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Alle Artikel kategorisiert unter »11 Fragen«

11 Fragen an Erika Stucky

17.01.20 (Erika Stucky) -
Geboren in San Francisco, mitten hinein in die Flower-Power-Zeit, ging Erika Stucky später mit ihren Schweizer Eltern zurück ins Wallis und wuchs im Spannungsfeld zwischen Bergtradition und Hippie-Freigeist zu einer formidablen Entertainerin heran. Als „Mrs. Bubble“, als „Black Widow“ oder „Spidergirl“, mit „Suicidal Jodels“, mit dem Tom-Waits-Programm „Raindogs Revisited“, als Kleinkünstlerin mit der Vokalgruppe „Sophis­ticrats“ oder als Solistin der George Gruntz Concert Jazz Band ist sie in den letzten 30 Jahren weltweit aufgetreten und hat ein gutes Dutzend Alben aufgenommen. 2015 ist ihr Jimi Hendrix Tribute „Call me helium“ mit Stucky-Doran-Studer-Takuma erschienen.

11 Fragen an Marie Spaemann

29.11.19 (Marie Spaemann) -
Marie Spaemann bewegt sich mühelos zwischen Klassik, Jazz und Pop. Sie spielte als Solo-Cellistin mit der Norddeutschen Philharmonie das Cellokonzert op. 37 von Erich Wolfgang Korngold. Mehrfach trat Spaemann im Konzerthaus Wien sowie (unter dessen Ägide) in Manhattan auf, ebenso beim Sommerfestival Dubrovnik, bei Puplinge Classique (Genf) und dem südkoreanischen Festival Classic Garden. Andererseits arbeitete sie als Sängerin mit dem österreichischen Elektroswing-Produzenten [dunkelbunt], ging 2016 mit dessen Band sowie als deren Solo-Support auf Tournee. Parallel dazu spielte sie Cello bei dem Jazz-Querdenker Christoph Pepe Auer.

11 Fragen an Ann Cleare

17.10.19 (Ann Cleare) -
Ann Cleare ist eine irische Komponistin, die im Bereich von Konzertmusik und Oper sowie mit ausgedehnten Klangumgebungen und hybrider instrumentaler Gestaltung arbeitet. Ihr Werk untersucht die statische und plastische Natur des Klanges und wagt sich vor in die äußersten Bereiche von Timbre, Textur, Farbe und Form. Ann Cleare studierte am University College Cork sowie am IRCAM in Paris und promovierte an der Harvard University in Cambridge. Ihre Werke werden bei Project Schott New York verlegt.

11 Fragen an Annesley Black

17.10.19 (Annesley Black) -
Annesley Black, 1979 in der kanadischen Hauptstadt Ottawa geboren, absolvierte ein Kompositionsstudium bei Brian Cherney an der McGill University in Montreal, das sie 2004 abschloss. Im Anschluss setzte sie ihre Studien in Deutschland fort – zunächst bei York Höller und Hans Ulrich Humpert an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, dann bei Mathias Spahlinger (Komposition), Orm Finnendahl (Elektronische Musik) und Cornelius Schwehr (Angewandte Musik) an der Hochschule für Musik Freiburg, wo sie 2008 ihren Abschluss machte. Im Mai 2018 wurde Annesley Black als neues Mitglied in die Sektion Musik der Berliner Akademie der Künste gewählt. Sie lebt mit ihrem Mann Robin Hoffmann und Sohn in Frankfurt am Main.

11 Fragen an Rita Argauer

04.09.19 (Rita Argauer) -
Rita Argauer arbeitet als Kultur-Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. Ihre Schwerpunkte liegen bei klassischer Musik und allen Spielarten von unbequemer Popmusik. Seit mehr als zehn Jahren spielt Rita Argauer Klavier in der Post-Punk-Band candelilla. Musikalisch experimentiert die Band und lässt sich schlecht in Kategorien einordnen. 2017 erschien mit „Camping“ das dritte Album der Band.

11 Fragen an Augustin Hadelich

30.06.19 (Augustin Hadelich) -
Der deutsch-amerikanische Violinist konzertiert als Solist und Kammermusiker weltweit. „Der Mann mit dem vielleicht schönsten Geigenton“ (Fono Forum) ist einer der großen Geiger, international für seinen „prächtigen Ton“ (New York Times), seine „poetische Tonsprache“ (Washington Post) und seine „flinke Brillanz“ (The New Yorker) gelobt. Höhepunkt einer Vielzahl von Preisen ist 2016 ein Grammy für seine Aufnahme von Henri Dutilleux‘ Violinkonzert mit dem Seattle Symphony Orchestra. Er spielt auf der Stradivari „Ex-Kiesewetter” von 1723. Im Frühjahr dieses Jahres erschien sein aktuelles Album mit den Violinkonzerten von Brahms und Ligeti.

11 Fragen an Judith Tellado

30.05.19 (Judith Tellado) -
Judith Tellado gehörte mit ihrer eigenwilligen Mélange aus Jazz, Bolero und Singer-Songwriter-Anklängen zu den musikalischen Entdeckungen des Jahres 2014. Über ihr neues Album, das im Mai erscheint, sagt sie: „Die Songs handeln von den vielen großen und kleinen Dingen, die sich in meinem Leben verändert haben, seit ich mich vor zehn Jahren entschieden habe, der Liebe wegen nach Deutschland zu ziehen und hier ein Leben als Sängerin und Malerin zu beginnen. Der Titel ‚Yerba mala‘ (wörtlich Unkraut) ist ein populärer spanischer Ausdruck, um jemanden zu definieren, der nicht gut ist oder der ein rebellisches Verhalten an den Tag legt. Und so wird auch eine Frau bezeichnet, die sich nicht an die etablierten Regeln und Konventionen hält.“

11 Fragen an Sarah McKenzie

03.05.19 (Sarah McKenzie) -
Sarah McKenzies erstes Album „Paris in the Rain“ von 2017 hat der 31-jährigen australischen Pianistin, Sängerin und Komponistin Türen in weit entfernte Länder, aber auch in die USA geöffnet. Auf „Secrets of My Heart”, ihrem zweiten Album, stammen nun gleich zwei Drittel der Songs aus Sarah McKenzies Feder. Obwohl McKenzie aus Melbourne stammt und ein Vollstipendium am Berklee College of Music in Boston absolvierte, begann sie ihre Karriere in Europa; zuerst in Paris, dann in London. Und während sie aus dem Great American Songbook großes Wissen über Harmonik und das Schreiben von Texten aufgesaugt hat, sagt sie, dass „Secrets of My Heart“ ihre Zeit in Europa vor allem aus harmonischer Sicht reflektiere.

11 Fragen an Cédric Tiberghien

30.03.19 (Cédric Tiberghien) -
Der französische Pianist Cédric Tiberghien konzertiert als Solist und Kammermusiker weltweit. Höhepunkte der Saison 2018/19 sind Debüts bei den Berliner Philharmonikern, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem DSO Berlin und dem NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg. Zu Cédric Tiberghiens langjährigen Kammermusikpartnern gehören Alina Ibragimova, Antoine Tamestit oder der Bariton Stéphane Degout. Cédric Tiberghiens Diskografie ist umfangreich und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. 2018/19 wurden und werden neben Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 auch Solowerke von Liszt sowie zwei Alben gemeinsam mit Alina Ibragimova veröffentlicht.

11 Fragen an Gregor Hübner

21.02.19 (Gregor Hübner) -
Gregor Hübner wurde 1967 in Stuttgart geboren. Von 1985 bis 2012 war er fester Bestandteil der Gruppe Tango Five. Von 1995 bis 1999 war Gregor Hübner Mitglied im Kammerorchester des Metropolitan Museums New York, den „Philharmonia Virtuosi“. Seit 1996 ist er ständiger Partner des Pianisten Richie Beirach. Der Geiger und Professor für Jazzkomposition an der Musikhochschule München ist mit seinen Ensembles El Violin Latino, dem Sirius String Quartett und dem NY-NRG Quartett fester Bestandteil der New Yorker Musikszene. Diesen Februar erscheint die dritte CD der El Violin Latino-Serie. Hohe Klickzahlen auf Youtube erreichte bereits vor dem Release sein Stück “Los Soñadores/Dreamers”. Bei dem Titelsong der CD handelt es sich um ein Bekenntnis zu den Kindern von Immigranten in den USA ohne Ausweispapiere.
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