Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »11 Fragen«

11 Fragen an Andrea Rothaug

08.04.21 (Andrea Rothaug) -
Andrea Rothaug ist seit 1990 in der Musikbranche. Bereits mit 15 Jahren startete sie als junges Punkmädchen, malte Plakate, tourte mit Bands, liebte die Hafenstraße, den Seegang und ihre Kapitäninnen. Nach Dorfpunk, Pudelsozialisierung und Protest kehrte sie dem Hafen den Rücken und steckte die Nase in Slavistik/Linguistik/Kunstgeschichte/Sprachen/Literatur.
Dieser Artikel ist nicht zur Ansicht freigegeben.

11 Fragen an Andreas Ziegler

24.02.21 (Andreas Ziegler) -
Dipl.-Tonmeister, Produzent, Musiker, selbst und ständig mit seinem Label TYXart, sowie mit AFZ musikproduktion in den Bereichen Klassik, Jazz, Hörbuch und Crossover (Audio, Video, Klangregie, Mastering) aktiv; Internationale Zusammenarbeit mit Künstlern, Ensembles, Verlagen und Festivals.

11 Fragen an Fabrizio Chiovetta

25.12.20 (Fabrizio Chiovetta) -
Als Ausklang des Beethoven-Jahres legte der italienisch-schweizer Pianist Fabrizio Chiovetta mit den Beethoven-Sonaten op. 109, 110 und 111 sein bisheriges Opus Magnus vor. Ende der 90er-Jahre begegnete Chiovetta Paul Badura-Skoda, der sein größter Mentor wurde und dem er bis zu seinem Tod 2019 eng verbunden blieb.

11 Fragen an Lorenz Kellhuber

25.11.20 (Lorenz Kellhuber) -
Der 1990 in München geborene Lorenz Kellhuber gehört zu den aufregendsten Jazzpianisten seiner Generation. Der internationale Durchbruch gelang ihm 2014, als er als erster deutscher Musiker die Parmigiani Montreux Jazz Solo Piano Competition gewann. Neben dem solistischen Spiel ist das Trio mit Bass und Schlagzeug das wichtigste Medium seines künstlerischen Ausdrucks. Welche Freiheit und energetische Übereinstimmung hier bei Kollektiv­improvisationen entstehen können, war kürzlich bei dem von ihm mitgegründeten Kammermusikfes­tival Regensburg zu erleben, wo Kellhuber jeden Abend zu späterer Stunde mit Felix Henkelhausen und Moritz Baumgärtner auftrat.

11 Fragen an Heike Matthiesen

16.10.20 (Heike Matthiesen) -
Eine unmögliche Karriere: Viel zu später Start mit 18 Jahren nach einer Kindheit voller Opern- und Klaviermusik, ein Jahr später Studienbeginn und mit 22 erste von hunderten Auftritten im Opernorchester. Die langjährige Zusammenarbeit mit der Villa Musica Mainz prägte sie als Kammermusikerin und Pepe Romero formte sie dann zur Weltklassesolistin. Inzwischen konzertierte Heike Matthiesen in über 30 Ländern, veröffentlichte 4 Solo-CDs und engagiert sich in ihrer Wahlheimat Frankfurt im Vorstand des Archivs Frau und Musik.

11 Fragen an Sophie Hunger

30.09.20 (Sophie Hunger) -
Die 1983 in Bern geborene Sängerin, Musikerin, Songwriterin und Filmkomponistin spielt Gitarre, Bluesharp und Klavier. Sophie Hunger hat Ende August ihr siebtes Album unter dem Titel „Halluzinationen“ veröffentlicht. Die sechs Soloalben, die Sophie Hunger seit 2008 veröffentlicht hat, haben sich über eine Viertelmillion Mal verkauft und ihr Vergleiche mit Kolleginnen wie Sharon Van Etten und PJ Harvey beschert. Mit großem Erfolg steuerte sie 2016 den Soundtrack zum Oscar- und Golden-Globe-nominierten Film „Ma Vie de Courgette“ bei, der ihr eine Nominierung beim französischen Filmpreis César bescherte.

11 Fragen an Reiner Hiby

27.08.20 (Reiner Hiby) -
Der Bariton, Pianist und Chansonnier bewegt sich in seinen Liedern frei nach dem Motto „Solange so viel wunderbare Lyrik auf der Gass’ rumliegt, muss ich mich nicht mit eigenen Texten plagen“ mühelos zwischen Klassik, Jazz, Blues, Chanson und Artverwandtem und versucht so, den Gedichten, vom Mittelalter bis in die Gegenwart, wieder eine Stimme zu geben. In Planung ist eine neue CD mit eigenen Liebesliedern (Konzertpremiere im November) und eine Auswahl von Liedern des diesjährigen Jubilars Max Bruch ist in Produktion. Außerdem laufen bereits die Proben für einen szenisch-satirischen Opernabend, schlicht „Opernspaß“ genannt!

11 Fragen an Harald Eggebrecht

29.06.20 (Harald Eggebrecht) -
Der Journalist, Autor, Kritiker und Publizist Harald Eggebrecht studierte Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Kunstwissenschaft in München und Berlin. Er war 1981 bis 1987 Kulturredakteur des Norddeutschen Rundfunks. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Medien, vor allem für die Süddeutsche Zeitung. Eggebrecht ist Autor von Veröffentlichungen unter anderem über Goethe, Karl May, Sergiu Celibidache, Philipp Otto Runge, Henri Rousseau und Ludwig II. Seine Bücher über Große Geiger (2005) und Große Cellisten (2007) gelten als Standardwerke.

11 Fragen an Ole Hübner

03.06.20 (Ole Hübner) -
Ole Hübner (*1993) studierte Komposition (Hannover, Köln, Dresden) und Angewandte Theaterwissenschaft und unterrichtet Neue Musik an der Uni Gießen. Neben konzertanter Musik gestaltet er Musikthea­ter und Theorie in diversen Kollektiven mit Akteur*innen aus Regie, Szenographie, Dramaturgie, Lyrik und Forschung, in denen Prozesse experimentell und diskursiv, Hierarchien flach und Zuständigkeitsbereiche oftmals aufgeweicht oder „vertauscht“ sind. Mit Maria Huber, Jakob Boeckh und dem Dramatiker Thomas Köck entstand „opera, opera, opera! revenants and revolutions“ für die Münchener Biennale 2020.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: