Professur Musikwissenschaft

Nina Noeske


(nmz) -
Das gemeinsame Institut für Musikwissenschaft der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität Jena freut sich über eine fachkompetente und forschungsbegeisterte Neubesetzung. In der Nachfolge von Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt wurde Prof. Dr. Nina Noeske zum 1. Oktober 2022 zur Professorin für Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt 19. Jahrhundert berufen.

In den vergangenen acht Jahren hatte Nina Noeske eine Professur für Musikwissenschaft mit Gender-Schwerpunkt an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg inne. „Ich kann mir kaum einen besseren Ort zum Lehren und Forschen vorstellen“, sagt die frisch Berufene über ihren neuen Wirkungskreis. „Meine Schwerpunkte zum 19. und 20. Jahrhundert, die ich bereits in meiner Dissertation und Habilitation thematisch vertieft habe, lassen sich in Weimar hervorragend weiterführen, ergänzen und ausbauen.“

Als Vorteil betrachtet Nina Noeske das Kooperationsmodell zwischen der Weimarer Musikhochschule und der Universität Jena. Sie sieht weitere Kooperationsmöglichkeiten u.a. mit der Bauhaus-Universität Weimar, dem Goethe- und Schiller-Archiv sowie auch der Klassik Stiftung Weimar – und somit „riesige Chancen für Forschung und Lehre“.

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