Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Anno Blissenbach«

„Die Musikschule braucht mehr Lobbyismus“

03.05.09 (Anno Blissenbach) -
Zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion mit dem Thema: „Geschätzt und vernachlässigt – Berliner Musikschulen im Umbruch“ wurde vom Deutschen Musikrat (DMR) und der Musikschule Berlin-Pankow geladen. So kamen am 4. März 2009 fast alle wichtigen Berliner Repräsentanten der Branche zum „Kulturzentrum Eliashof“ nach Pankow, dem Wahlkreis des Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse.

Monika Brendel: musikalische Bildung für alle

01.11.06 (Anno Blissenbach) -

Mit einem großen Festkonzert dankten Lehrkräfte, Schüler und Schülereltern der Berliner Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf am 23.09.2006 im Konzertsaal Bundesallee der Universität der Künste (UdK), Berlin, Ihrer Leiterin Monika Brendel, die Ende 2006 in den Ruhestand geht. Vor 31 Jahren hatte Brendel mit der Musikschulleiterstelle die Verantwortung für die erste kommunale Musikschule der Geschichte übernommen, welche 1923 durch Prof. Fritz Jöde unter dem Namen „Jugendmusikschule Charlottenburg“ gegründet worden war. Jödes Idee, musikalische Bildung für alle Bevölkerungsschichten zu ermöglichen, war für Monika Brendel stets inneres Anliegen, dessen praktische Umsetzung sie kompromisslos verfolgte.

Kulturförderung ist Investition, nicht Subvention

01.10.04 (Anno Blissenbach) -

Dass es inzwischen einmütige Haltung des Bundeskanzlers und seines Kabinetts sei, Kulturförderung als Investition und nicht als Subvention zu definieren, ist die mit Abstand wichtigste Nachricht vom zweiten Fachkongress „Musik als Wirtschaft“, in Berlin. Keine Geringere als die Staatsministerin für Kultur und Medien, Dr. Christina Weiss, hat diesen Paradigmenwechsel der Bundesregierung vor versammelter Fachpresse erklärt.

Investition statt Subvention

01.06.04 (Anno Blissenbach) -

Dass es inzwischen einmütige Haltung des Bundeskanzlers und seines Kabinetts sei, Kulturförderung als Investition und nicht als Subvention zu definieren, ist die mit Abstand wichtigste Nachricht vom zweiten Fachkongress „Musik als Wirtschaft“, welcher am 25. und 26. April 2004 in Berlin stattfand. Keine Geringere als die Staatsministerin für Kultur und Medien, Dr. Christina Weiss, hat diesen Paradigmenwechsel der Bundesregierung vor versammelter Fachpresse erklärt.

Stirbt das Musikinstrumenten-Fachgeschäft?

01.11.03 (Anno Blissenbach) -

Bei der heutigen Situation des Kahlschlags von Musikkultur und -bildung stellt sich die Frage, ob das Verhältnis zwischen Musikern, Musikhandel und politischer Ebene nicht einer völlig neuen Tarierung bedarf. Können sich Musiker und ihre Verbände auf der einen sowie Musikwirtschaft und deren Organisationen auf der anderen Seite, künftig noch leisten, in deutlicher Distanz nebeneinanderher zu laufen? Können Kultur- und Bildungspolitiker sich noch erlauben, Musik- und Musikwirtschaftsverbände weitgehend zu ignorieren, zugleich aber in trauter Runde mit den Sparkommissaren der Finanz- und Innenministerien am (rot)-grünen Tisch den Abbau von Musikkultur und -bildung zu planen? Kurzum: Können sich die Sparten der Musikbranche weiterhin das bisherige Kommunikationsdefizit leisten? Die Antwort lautet: nein!

Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: