Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Björn Hadem«

Studieren in der „Light-Version“

10.06.21 (Björn Hadem) -
„Jetzt ist es umgekehrt auch an uns, den Älteren, Solidarität mit Ihnen zu zeigen!“ formulierte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 12. April in Berlin in seiner Rede an alle Studierenden; „die Gesellschaft darf nicht darüber hinwegsehen, wie die junge Generation aus dieser Jahrhundertkrise hervorgeht. Ich finde: Bildung gehört – auch in der Pandemie – ganz oben auf die Tagesordnung.“ Gesagt, gehört – doch traf sein Mut machender Appell bei den Adressaten ins Schwarze? Dies und wie sie persönlich das Studium unter Corona-Bedingungen erleben, wollte der HfMDK-Präsident Prof. Elmar Fulda von drei Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt wissen: von der Schauspielstudentin Johanna Engel, der Lehramtsstudentin Hannah Pommerening und dem Geiger Julian Fahrner, der kurz vor dem Konzertexamen steht.

Bologna und die Folgen

07.12.16 (Anatol Riemer) -
Warum Bologna? Es gibt so viele spannende Themen rund um die Arbeit an Kunsthochschulen. Gehören Module, Credits und Studienverlaufspläne dazu? Als die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) wie die meis­ten anderen in Europa vor einigen Jahren in den Bolgnaprozess einstieg, also die bisherigen Studiengänge auf das System Bachelor und Mas­ter und die dazugehörige Modularisierung von Studiengängen umstellte, wurde damit ein System installiert, das weniger statisch als prozesshaft ist. Nachdem einige Jahre ins Land gegangen sind, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um das System zu betrachten, wie sich dieser Prozess konkret auf die Studien- und Arbeitsbedingungen ausgewirkt hat.

Das einzig Objektivierbare ist die Subjektivität

10.06.15 (Björn Hadem) -
Keine künstlerische Prüfungskommission dürfte sich je der Illusion hingegeben haben, die Momentaufnahme einer instrumentalen Spielleistung objektiv bewerten zu können. Zugleich ist das Selbstverständnis einer Jury, sich um Objektivität zu bemühen. Drei Professoren, die über Bewertungsmaßstäbe und qualitative Standards nachdenken, merken schnell, dass derlei Fragen untrennbar mit der Reflexion des eigenen pädagogischen Selbstverständnisses verbunden sind. Das tun im Interview folgende HfMDK-Instrumentalprofessoren: Flötist und Dirigent Michael Schneider, Leiter des Studiengangs Historische Interpretationspraxis, Michael Sanderling, Professor für Violoncello und Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, sowie Cellist Lucas Fels, Inhaber der Stiftungsprofessur „Interpretatorische Praxis und Vermittlung neuer Musik“ und Cellist des Arditti String Quartet London.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: