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Alle Artikel kategorisiert unter »Dirk Wieschollek«

Berauschende Gebrauchsanweisungen

05.09.19 (Dirk Wieschollek) -
Der amerikanische Komponist Ryan Carter ist mit den Verheißungen des Digitalzeitalters ebenso vertraut wie mit seinen Tücken. +++ Die nunmehr dritte Veröffentlichung des Trio Catch bezeugt unter dem Titel „As if“ ein facettenreiches Ausdruckspotenzial in „Als ob-Klängen“ … +++ Alwynne Pritchard agiert als Performerin experimenteller Soloprogramme ebenso wie als Komponistin an der Schnittstelle von Instrumentalmusik und Elektronik. +++ Philippe Manourys „Le Temps, mode d’emploi“ markierte einen der Höhepunkte bei den Wittener Kammermusiktagen 2014.

Immer wieder neuAnders

16.07.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Lisa Streich, Ramón Gorigoitia, Maja Mijatovic, Margareta Ferek-Petrics, Sylvie Lacroix, Hannes Dufek, Peter Jakober, Hans-Joachim Hespos.

Multiple Identitäten

18.06.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Giorgio Netti, dem Finnish Baroque Orchestra und Stefan Prins.

Transkulturelle Energien

30.05.19 (Dirk Wieschollek) -
Seit nunmehr 20 Jahren bilden die Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik (zusammen mit den im Herbst stattfindenden Tagen Neuer Musik in Weimar) so etwas wie die Speerspitze kompositorischer Gegenwart im ansonsten auf diesem Feld nicht gerade reich bestellten Thüringen. Zwei Aspekte waren schon immer eine Art Gütesiegel des Festivals: zum einen der Anspruch, jungen, noch nicht etablierten Komponisten/-innen eine Plattform zu bieten; zum anderen der Wille, über den europäischen Tellerrand hinauszublicken und den Austausch mit anderen Musikkulturen zu suchen.

Objekte im Raum

13.05.19 (Dirk Wieschollek) -
Im Fokus vier CDs, unter anderem mit und von und durch: Pierluigi Billone, Pierluigi Billone, Lula Romero, Edition zeitgenössische Musik, Elliott Sharp.

Keine Zeit für Musik ?

09.05.19 (Dirk Wieschollek) -
Es ist mittlerweile eine geflügelte Ansicht, dass die MaerzMusik – bekanntlich seit einigen Jahren ein „Festival für Zeitfragen“ – der Musik leise, aber kontinuierlich den Rücken kehrt und sich vehement dem „Diskurs“ zuwendet. Eine Ansicht, die der mühsame Gang durch die hauseigene Website zunächst bestärkt, sind Konzertveranstaltungen im Gewirr täglicher Installationen, Ausstellungen, Workshops, Reading-Groups und „Thinking Together“-Konferenzen nur noch mit Mühe auszumachen.

Der Tod ist groß

11.04.19 (Dirk Wieschollek) -
Neue Aufnahmen mit Musik von: Wolfgang Rihm, Mark Andre, Christian Winther Christensen, Steffen Schleiermacher, Peter Brötzmann und Kaija Saariaho

Mimikry und Transformation

21.03.19 (Dirk Wieschollek) -
Neue Musik von Max Richter, Emmanuel Nunes, Charles Uzor und Robin Hoffmann.

Eine fremde und seltsame Welt

18.02.19 (Dirk Wieschollek) -
Neue Platten von und mit Eva Reiter, Anna Korsun, der DEGEM und dem Ensemble „LUX:NM“.

Fiktionale Wirklichkeiten

14.11.18 (Dirk Wieschollek) -
Peter Ruzicka, Malin Bang, Lucia Ronchetti, Christian Dierstein, Wolfgang Mitterer, Minguet Quartett.
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