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Alle Artikel kategorisiert unter »Dirk Wieschollek«

Skulpturales Erbe

23.03.20 (Dirk Wieschollek) -
Neue Musik von und mit: Walter Zimmermann, Evan Johnson, Ensemble Musikfabrik, Carola Bauckholt, Sampo Haapamäki, Martin Smolka.

Postkolonialistische Materialökonomie

23.02.20 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Ensemble Nikel, Marco Momi, Coriún Aharonián, Ensemble Aventure, Johannes Kreidler, Martin Tchiba.

Kollektive Mehrfachbelichtung

16.01.20 (Dirk Wieschollek) -
Der vehemente Zugriff der jüngeren Komponistengeneration auf interdisziplinäre Formate und mediale Instrumentarien, der die „Neue Musik“ vor geraumer Zeit aus einem latenten Dämmerzustand selbstreferenzieller Klang- und Strukturgefüge geholt hatte, ist mittlerweile ein alltägliches Phänomen kompositorischer Praxis. Auch Ole Hübner, mit 26 einer der Vielversprechendsten seiner Zunft, der bei Michael Beil und Johannes Schöllhorn in Köln Komposition studierte, zieht in seinen Kompositionen alle Register ästhetischer und technischer Verfügbarkeiten.

Semantische Untersuchungen

23.11.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von aus und mit: Donaueschinger Musiktage 2018, Clemens Gadenstätter, Ivan Fedele, Malin Bång, Marco Stroppa, Agata Zubel, Mirela Ivicevic, Francesco Filidei, Hermann Meier, Brian Ferneyhough, Stephan Winkler, Martin Rane Bauck, Heather Roche (Klarinette) und dem Ensemble neoN.

Montagen und De-Montagen

17.10.19 (Dirk Wieschollek) -
Neue Aufnahmen von und mit: Oxana Omelchuk, Susanne Fröhlich und Bernhard Lang.

Berauschende Gebrauchsanweisungen

05.09.19 (Dirk Wieschollek) -
Der amerikanische Komponist Ryan Carter ist mit den Verheißungen des Digitalzeitalters ebenso vertraut wie mit seinen Tücken. +++ Die nunmehr dritte Veröffentlichung des Trio Catch bezeugt unter dem Titel „As if“ ein facettenreiches Ausdruckspotenzial in „Als ob-Klängen“ … +++ Alwynne Pritchard agiert als Performerin experimenteller Soloprogramme ebenso wie als Komponistin an der Schnittstelle von Instrumentalmusik und Elektronik. +++ Philippe Manourys „Le Temps, mode d’emploi“ markierte einen der Höhepunkte bei den Wittener Kammermusiktagen 2014.

Immer wieder neuAnders

16.07.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Lisa Streich, Ramón Gorigoitia, Maja Mijatovic, Margareta Ferek-Petrics, Sylvie Lacroix, Hannes Dufek, Peter Jakober, Hans-Joachim Hespos.

Multiple Identitäten

18.06.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Giorgio Netti, dem Finnish Baroque Orchestra und Stefan Prins.

Transkulturelle Energien

30.05.19 (Dirk Wieschollek) -
Seit nunmehr 20 Jahren bilden die Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik (zusammen mit den im Herbst stattfindenden Tagen Neuer Musik in Weimar) so etwas wie die Speerspitze kompositorischer Gegenwart im ansonsten auf diesem Feld nicht gerade reich bestellten Thüringen. Zwei Aspekte waren schon immer eine Art Gütesiegel des Festivals: zum einen der Anspruch, jungen, noch nicht etablierten Komponisten/-innen eine Plattform zu bieten; zum anderen der Wille, über den europäischen Tellerrand hinauszublicken und den Austausch mit anderen Musikkulturen zu suchen.

Objekte im Raum

13.05.19 (Dirk Wieschollek) -
Im Fokus vier CDs, unter anderem mit und von und durch: Pierluigi Billone, Pierluigi Billone, Lula Romero, Edition zeitgenössische Musik, Elliott Sharp.
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