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Alle Artikel kategorisiert unter »Dirk Wieschollek«

Geträumte Bilder

07.10.18 (Dirk Wieschollek) -
Aufnahmen mit und von: Marco Stroppa, Fabio Nieder, George Crumb, Rolf Riehm und dem Ensemble Modern.

Ansichten des Augenblicks

19.09.18 (Dirk Wieschollek) -
Als Zeynep Gedizlioğlu im Mai den Heidelberger Künstlerinnenpreis entgegennahm (und sich damit in die Riege prominenter Vorgängerinnen wie Olga Neuwirth, Isabel Mundry, Adriana Hölszky oder Sofia Gubaidulina einreihte), war laut Jury einer der Gründe, dass die türkische Komponistin einen „kompromisslosen, transkulturellen Stil“ etabliert habe, der „persönliche Erfahrungen und politischen Protest“ in dichten Klangtexturen amalgamiert.

Gelungene Mischungen

08.09.18 (Dirk Wieschollek) -
Neue Musik von und mit: Irene Kurka, Martin Tchiba, Moritz Eggert, Roger Reynolds, Irvine Arditti, Michael Finnissy und Ketan Bhatti.

Umfassende Erschütterung

31.08.18 (Dirk Wieschollek) -
Die existentielle Erfahrung von Natur ist ein zentraler Aspekt der Musik von Toshio Hosokawa, was sich keineswegs erschöpft in der Transformation konkreten Naturlauts, wie sie Wasser, Wind oder Zikadengesang auf dem spirituellen Terrain japanischer Landschaft anbieten. Hosokawas Auffassung von Natur ist von seinem Verständnis von Klang nicht zu trennen und tief verwurzelt in asiatischen Denktraditionen, die das Irdische und das Spirituelle als eine komplementäre Einheit verstehen, die von permanenten Prozessen des Werdens und Vergehens bestimmt wird.

Schwankende Zeit

18.07.18 (Dirk Wieschollek) -
Neue Musik von und mit: Osvaldo Coluccino, Isabel Mundry, Caspar Johannes Walter, Iannis Xenakis, Ex Novo Ensemble.

Außereuropäische Entdeckungen

15.06.18 (Dirk Wieschollek) -
Musik von: Karlheinz Stockhausen, Wenchen Qin, Michael Blake und Graciela Paraskevaídis.

Unendlicher Strom

17.05.18 (Dirk Wieschollek) -
CDs mit und von und zu: Samir Odeh-Tamimi, Brian Ferneyhough, Neue-Musik-Szene der Schweiz, Uli Fussenegger, Giacinto Scelsi.

Hyperaktives Sensorium

09.05.18 (Dirk Wieschollek) -
„Wir laden unsere Batterie/Jetzt sind wir voller Energie/Wir sind die Roboter“ tönt es zu Beginn von Kraftwerks zukunftsweisendem Album „Mensch-Maschine“ und dieses „Wir“ war schon 1978 mehr als das lyrische Ich der Maschine, sondern auch aus der Perspektive der Menschen gesprochen, die sich auch jenseits der Kraftwerk-Bühne allmählich anschickten, sich in androide Mischwesen zu verwandeln. Hatten Kraftwerks technisch-soziale Utopien zu Beginn des PC-Zeitalters noch die Aura von Science-Fiction, sind die Vermischungen von Mensch und Technik, Lebenswirklichkeit und digitaler Konstruktion zu Beginn des 21. Jahrhunderts in jede Faser des Alltags eingedrungen.

Immanenz und Transzendenz

19.04.18 (Dirk Wieschollek) -
Luigi Nonos zwei (!) Werke mit elementarer Klavierbeteiligung bekommt man selten zu hören. Die Referenzaufnahme von „Como una ola de fuerza y luz“ (1971/72) mit Pollini, Abbado und dem Symphonieorchester des BR stammt von 1973! Nun hat sie eine mindestens ebenbürtige Neueinspielung an die Seite bekommen mit einer dramatisch effektiven Claudia Barainsky, Jan Michiels am markanten Klavierpart, dem WDR Sinfonieorchester unter Peter Rundel und den üblichen Verdächtigen aus dem SWR Experimentalstudio.

Europa und Asien

20.03.18 (Dirk Wieschollek) -
Ausfnahmen mit Musik von Helmut Lachenmann, Nikolaus Brass, Isang Yun und Xiaoyong Chen.
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