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"Ran an den Speck!" Musiktheater für Kinder in der Akademie Remscheid

16.04.02 (jmk) -
Zur Erst- und Uraufführung von "Ran an den Speck!" am

Donnerstag, den 18. April 2002 um 19.00 Uhr
im Großen Saal der Akademie Remscheid (Küppelstein)

sind Remscheider Grundschulkinder und ihre Eltern herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Das Musiktheaterstück "Ran an den Speck!" wurde von 12 pädagogischen Fachkräften an Schulen, Musikschulen und Jugendhäusern entwickelt, geschrieben, komponiert und in Szene gesetzt. Es entstand in einer Fortbildung unter der Leitung von Herbert Fiedler (Musik), Barbara Schultze (Rhythmik, Bewegung) und Thomas Rascher (Pantomime, szenisches Spiel)

Mit von der Partie sind die Kinder der 4. Klasse der Grundschule Remscheid-Reinshagen. Die 9- bis 10-Jährigen haben sich an der Entwicklung der Spielszenen mit vielen eigenen Ideen beteiligt und bringen die ganze Story nun in Bewegung.

Fachtagung "Konzerte für Kinder" auf Burg Nienborg

20.03.02 (jmk) -
Für interessierte Orchestermanager, Moderatorinnen, Orchesterdirektoren, Dramaturginnen und Musiker findet vom 16.-17. Mai 2002 in der Landesmusikakademie Burg Nienborg in Heek (NRW) die Fachtagung „Konzerte für Kinder – eine Zukunftsaufgabe für Orchester“ statt.

"Das Kuscheltierkonzert" als Musical in der Landesakademie Berlin

18.03.02 (jmk) -
Am 22. März um 10.30 Uhr und am 23. März um 15.30 Uhr wird "Das Kuscheltierkonzert" von Klaus Wüsthoff als Kindermusical auf Einladung der Landesmusikakademie Berlin auf der Vorbühne des Theatersaals aufgeführt. Kartenbestellungen (2,50 €): An der Wuhlheide 197, Tel. 030/53071-224; E-Mail: welcome@landesmusikakademie-berlin.de

Die Variante des "Kuscheltierkonzerts" als Liedsammlung steht im Mittelpunkt eines eintägigen Seminars, das am 29. Mai ebenfalls in der Landemusikakademie Berlin stattfindet. Die Leitung hat Gabriele Dünnebier-Küpper. Anmeldungen bis zum 14.5.: An der Wuhlheide 197, Tel. 030/53072-203; Fax: 53071-222; E-Mail: welcome@landesmusikakademie-berlin.de

Josef Protschka zum Rektor der Kölner Musikhochschule ernannt

07.03.02 (jmk) -
Das neue Leitungsteam der Hochschule für Musik Köln hat nach der offiziellen Ernennung des Rektors Prof. Josef Protschka durch die Landesregierung NRW Anfang Februar seine Arbeit aufgenommen.

Auf glühenden Kohlen: Debussys letztes Klavierwerk uraufgeführt

01.03.02 (jmk) -
Dem Kunstsinn eines Kohlenhändlers verdanken wir wohl Claude Debussys letzte Klavierkomposition überhaupt, die ihre späte Uraufführung nun in einer Matinee des Regensburger Universitätsorchesters erlebte.

Musik und Vermittlung

01.09.01 (jmk) -

Ein weiteres Mal in diesem Jahr zieht die Hochschule für Musik und Theater in Hannover die Aufmerksamkeit auf sich. Zwar hat die Internationale Tagung, die dort anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung vom 26. bis 29. September stattfindet, nicht die Dimensionen des Kongresses „Kinder und Musik im 21. Jahrhundert“, doch darf man auch hier gespannt sein auf die Impulse, die – wenn auch eher fachspezifisch – von dieser Veranstaltung ausgehen werden. Bemerkenswert ist dabei nicht nur der Sachverhalt, dass die jährliche Zusammenkunft der deutschen Musikwissenschaft damit erstmals an einer Musikhochschule stattfindet, sondern dass sich diese Besonderheit auch in der Thematik der drei geplanten Symposien widerspiegelt. Nichts geringeres hat man sich nämlich zur Aufgabe gemacht als „die institutionellen und organisatorischen Aspekte des Faches in einer Situation des allgemeinen wissenschaftlichen Umbruchs zu reflektieren“, wie es in der Ankündigung heißt. Neben den Colloquien zum „Verhältnis von Musiktheorie und Musikwissenschaft“ und zur „Klavier- und Orgelmusik im industriellen Zeitalter (1850–2000)“, letzteres als Ausdruck eines Forschungsschwerpunkts an der Hannoveraner Hochschule in der künstlerischen Ausbildung wie in der Forschung, wird dabei besonders das Thema „Musikwissenschaft 2001: Lehre und Forschung im institutionellen Kontext“ im Blickpunkt des Inte-resses stehen. Das Verhältnis von Hochschule und Universität wird bei den Referaten und Diskussionen dieses Symposiums ebenso eine Rolle spielen wie der Blick auf die Strukturen in anderen Ländern, den Fachvertreter/-innen aus Österreich, Frankreich, Polen oder den USA ermöglichen werden. Nicht zuletzt darf man darauf gespannt sein, ob es gelingt, der Musikwissenschaft eine größere öffentliche Aufmerksamkeit als bisher zu verschaffen und damit das Motto der Tagung „Musik, Wissenschaft und ihre Vermittlung“ mit Substanz zu füllen. Ein wenig Rückenwind hat die Verleihung des Ernst von Siemens- Musikpreises an den in den USA lehrenden deutschen Musikwissenschaftler Reinhold Brinkmann ja vielleicht schon geliefert. jmk

Mit Leben erfüllt

01.02.01 (jmk) -

Das Foyer: Vorhof zur Hölle konzertanter Standardversorgung oder Bienenhaus musikalischer Emsigkeit. Doch sollte man sich durch die Symbolkraft der Bilder nicht täuschen lassen. Ein volles Haus, in diesem Fall das Foyer der Bremer „Glocke“ könnte auch nur den Grad der Austrocknung einer Stadt oder einer Region in Sachen Kinderkonzerte anzeigen (selbst wenn Bremen, wie zwei Beiträge in diesem Dossier zeigen, hier nicht das einschlägige Beispiel sein dürfte). Diese Zonen von der Basis her mit neuem musikalischen Leben zu erfüllen, ist das Anliegen der „Initiative Konzerte für Kinder“ der Jeunesses Musicales Deutschland. In enger Zusammenarbeit mit dieser auf Nachhaltigkeit angelegten Initiative ist das vorliegende Dossier entstanden, das gegenwärtige Zustände und eingeschlagene Wege dokumentiert, aber auch Zielvorgaben für die Zukunft benennt. jmk

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