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Alle Artikel kategorisiert unter »jmk«

Kinderkonzerte bei Sommerfestspielen 2002 (Auswahl)

12.06.02 (jmk) -
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern / Schleswig-Holstein Musik Festival / Festspiele Europäische Festwochen Passau

Jeunesse Symposium "Der schöpferische Augenblick" in Wien

11.06.02 (jmk) -
Im international besetzten zweitägigen Jeunesse Symposium »Der schöpferische Augenblick« (22. & 23. 6. 2002, Wiener Konzerthaus) werden die Wesenselemente der Musikvermittlung und Rezeption aus philosophischer, soziologischer, theologischer, kulturpolitischer, musikwissenschaftlicher und praktischer Sicht analysiert.

Jugendkulturarbeit: Bilanzbericht zum Wirksamkeitsdialog in NRW

08.06.02 (jmk) -
Dortmund/Unna. Unter dem selbstbewussten Titel „Sind wir gut? Jugendkulturarbeit auf dem Prüfstand“ hat die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. (LKJ) eine zweibändige Bestandsaufnahme vorgelegt, die das gesamte Angebotsspektrum kultureller Jugendbildung in Nordrhein-Westfalen quantitativ und in Teilen auch qualitativ erfasst: Auf über 300 Seiten versammeln die Berichtsbände zum Wirksamkeitsdialog 1999 und 2000 u.a. die Programmauswertung von mehr als 4.700 Bildungsveranstaltungen mit über 160.000 Kindern und Jugendlichen sowie etwa 17.000 MultiplikatorInnen und die Ergebnisse einer umfassenden Teilnehmerbefragung von jeweils (1999 und 2000) etwa 10.000 Angebotsnutzern.

Die Berichte können als Paket (15 Euro) oder einzeln (1999 und 2000 je 8 Euro, jeweils zzgl. Versand) bei der Herausgeberin LKJ (Tel. 0231-101335) und beim LKD-Verlag (Tel. 02303-65618, Fax 02303-65057, Mail lkd-verlag@lkd-nrw.de) bestellt werden.

Kulturpädagogische Nachrichten: Themenheft Jugend & Kultur

08.06.02 (jmk) -
Hat die Kultur ein Problem mit der Jugend? Hat die Jugend ein Problem mit der Kultur? Die jüngste Ausgabe des infodienstes – Kulturpädagogische Nachrichten (Nr. 63, April 2002) greift die Verbindung von „Jugend & Kultur“ in der Spannweite von „Polarisierung und Integration“, „Mars und Mozartkugel“ auf.

Das 56-seitige Heft ist eine informative Arbeitshilfe mit Praxistipps für alle, die an den Schnittstellen zwischen Jugend, Bildung und Kultur und ihrer politischen Verankerung tätig sind. Es kann für 6,39 € (zzgl. Versand) bestellt werden beim LKD-Verlag (Kurpark 5, 59425 Unna, Tel. 02303-69324, Fax 02303-65057, E-Mail: lkd-verlag@lkd-nrw.de).

Klänge aus der Milchstraße - ein Familienkonzert in Hamburg

04.06.02 (jmk) -
„Neue Formen der Musikvermittlung für Kinder im Konzert” war das zweisemestrige Sonderprojekte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg überschrieben. Finanziert aus einem Sonderfond für Frauen- und akademische Nachwuchsförderung geht der Kurs im Juni bereits in seine vierte Phase, die das Projekt mit einem eigenen Konzert für abschließen soll.

Titelbild: Kommunizierende Röhren

01.05.02 (jmk) -

Fünf Notenlinien, die als gekrümmte Rohre eine ganz besondere Musik zu transportieren scheinen – ein Personenwagen ostdeutscher Herkunft mit beschränkter Parkerlaubnis: Das Auge lässt vor seinem geistigen Pendant unweigerlich Assoziationen entstehen, aktiviert visuelle Verknüpfungen, lädt eine Momentaufnahme mit momentanen Bedeutungen auf. Könnten wir dazu erst die Röhrenmusik als einen passenden Soundtrack west-östlicher Befindlichkeiten imaginieren!

Neuer Vorstand beim Landesverband Rhythmische-Erziehung Baden-Württemberg

16.04.02 (jmk) -
Der Landesverband Rhythmische Erziehung (LRE) Baden Württemberg, der die Interessen von 230 Mitgliedern vertritt, hat an der diesjährigen Jahresversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

Neu ist auch die Erweiterung von bisher zwei auf fünf Personen, sodass neben der anfallenden Verbandsarbeit genügend Kapazitäten für konzeptionelle Überlegungen bleiben.

Bei einem ersten Vorstandstreffen wurden bereits Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit deutlich. So wird eine bessere Vernetzung der Mitglieder angestrebt, um fachlichen Austausch und effiziente Stellenvermittlung zu ermöglichen. Der Kontakt zu den Hochschulen soll intensiviert werden, und die Bemühungen um wirksame Öffentlichkeitsarbeit / Berufspolitik werden verstärkt. Die derzeitigen Diskussionen um Schulreformen sieht der Verband als Chance, die umfassend wirksame Methode der Rhythmik in der Bildungslandschaft neu zu positionieren.

Die Geschäftsstelle des LRE Baden-Württemberg befindet sich seit April in Stuttgart (LRE, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart; mail@juergenklotz.de).

Georg Hajdu Kompositions- und Multimediaprofessor in Hamburg

16.04.02 (jmk) -
Zum Sommersemester 2002 hat Georg Sebastian Hajdu den Ruf auf eine Kompositions-Professur mit multimedialem Schwerpunkt an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg angenommen.

Der 41 - jährige Göttinger machte zunächst sein Diplom in (Molekular-) Biologie (Universität Köln), bevor er an der Kölner Hochschule für Musik 1985 sein Kompositionsstudium aufnahm. Er studierte bei Johannes Fritsch, Krzysztof Meyer und Klarenz Barlow in Köln; als Gasthörer nahm er an einem Kompositionsseminar von György Ligeti teil.
Auf seine Kölner Studien folgte ein fünfjähriges Promotionsstudium am Center for New Music and Audio Technologies (CNMAT) der University of California in Berkeley. 1995 - 1996 arbeitete er als visiting composer am ZKM Karlsruhe.
1996 nahm er seine Lehrtätigkeit für Musiktheorie und Musikmedien an der Hochschule für Musik Detmold, Abteilung Münster, auf.

Georg Hajdu arbeitet als Komponist schwerpunktmäßig im multimedialen Be-reich. In der Münster gründete er ein Medienlabor und leitete die medialen Akti-vitäten der Hochschule.


Grenzüberschreitende Publikationen zwischen Musik und Naturwissenschaften
Als Komponist mit naturwissenschaftlichem Hintergrund beschäftigt er sich mit theoretischen Fragestellungen im Grenzbereich zwischen Musik, Informatik und Naturwissenschaften und hat darüber zahlreiche Publikationen verfasst.
Quintet.net verband im Oktober 2000 erstmalig fünf Musiker aus Oakland, Boston, Amsterdam, Wiesbaden und Münster über das Internet und stellte in seiner Verbindung aus Interaktions- und Echtzeitnotationsplattform ein Novum im Bereich der Internetkomposition dar.
Er betätigt sich darüber hinaus als Musikprogrammierer und ist Experte in der Anwendung der multimedialen Software MAX, mithilfe derer er u.a. eine grafische Echtzeit-Fassung von Karlheinz Stockhausens Studie II geschrieben hat.


Für seine Tätigkeit in Hamburg sieht Georg Hajdu die enge Zusammenarbeit mit Medien-orientierten Institutionen der Stadt Hamburg sowie Medienzentren im In- und Ausland als unverzichtbar an.
Seine Aufgabe als Lehrer an der Hamburger Musikhochschule besteht für ihn in einer lebendigen Vermittlung der Neuen Medien als Erweiterung und Ergänzung traditioneller Aufführungspraktiken. Darüber hinaus möchte er dazu beitragen, dass Multimediale Komposition als eigene Studienrichtung ausgebaut und ein Medieninstitut an der Hochschule etabliert wird.

Beatrix Borchard neue Professorin für Musikwissenschaft in Hamburg (HfMT)

16.04.02 (jmk) -
Zum Sommersemester 2002 wurde Beatrix Borchard auf eine Professur für Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender Studies (Geschlechterforschung) an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg berufen.

Sie promovierte über "Clara und Robert Schumann, Bedingungen künstlerischer Arbeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts" (1983) und widmete ihre Habilitationsschrift dem Geiger und Gründer der der Berliner Musikhochschule Joseph Joachim und seiner Frau Amalie, einer der bedeutendsten Lieder- und Konzertsängerinnen ihrer Zeit: "Stimme und Geige - Mann und Frau: Amalie und Joseph Joachim" (2000)

Über zehn Jahre lehrte Betarix Borchard an der Hochschule der Künste Berlin, jetzt Universität der Künste Berlin. Im November 2000 wurde sie auf eine Professur für Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Komposition von Frauen an die Musikhochschule Detmold/Universität Paderborn berufen.

Als europäisches Forschungsprojekt bereitet sie derzeit ein "multimediales Internetarchiv zum Thema Komponistinnen und Musikerinnen in Europa" in einer fachbereichs- und hochschulübergreifenden Kooperation vor.

"Ran an den Speck!" Musiktheater für Kinder in der Akademie Remscheid

16.04.02 (jmk) -
Zur Erst- und Uraufführung von "Ran an den Speck!" am

Donnerstag, den 18. April 2002 um 19.00 Uhr
im Großen Saal der Akademie Remscheid (Küppelstein)

sind Remscheider Grundschulkinder und ihre Eltern herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Das Musiktheaterstück "Ran an den Speck!" wurde von 12 pädagogischen Fachkräften an Schulen, Musikschulen und Jugendhäusern entwickelt, geschrieben, komponiert und in Szene gesetzt. Es entstand in einer Fortbildung unter der Leitung von Herbert Fiedler (Musik), Barbara Schultze (Rhythmik, Bewegung) und Thomas Rascher (Pantomime, szenisches Spiel)

Mit von der Partie sind die Kinder der 4. Klasse der Grundschule Remscheid-Reinshagen. Die 9- bis 10-Jährigen haben sich an der Entwicklung der Spielszenen mit vielen eigenen Ideen beteiligt und bringen die ganze Story nun in Bewegung.
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