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Alle Artikel kategorisiert unter »PM - Berliner Festspiele«

Jazzfest Berlin 2020 geht online: Programm der Livestreams

Am 5. November um 19:00 Uhr startet das digitale Jazzfest Berlin 2020 mit einem Kick-off in der Betonhalle des silent green. Insgesamt werden in den vier Festivaltagen (5. bis 8. November) über 24 Stunden Konzerte mit Live-Moderation zu erleben sein. ARTE Concert produziert den Livestream, dessen Programm nun im Detail veröffentlicht ist. Alle 27 Projekte des diesjährigen Festivalprogramms werden live als Video und teilweise auch live im Rundfunk übertragen und sind danach in der ARTE Concert Mediathek und auf Berliner Festspiele on Demand verfügbar.

Jazzfest Berlin 2020 – Jetzt erst recht: Now is the time!

Die Verbindung der Jazzszenen in Berlin und New York steht im Zentrum der dritten Festivalausgabe der künstlerischen Leiterin Nadin Deventer. Das Festival präsentiert Live-Konzerte im silent green Berlin, im Roulette in Brooklyn New York und deutschlandweit in acht Rundfunkstudios sowie zahlreiche Auftragsarbeiten, darunter multimediale Projekte und Video-Produktionen. Alle Projekte werden im Radio übertragen und auf ARTE Concert sowie Berliner Festspiele on Demand gestreamt.

Coronavirus / Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos kann nach Bolivien zurückkehren

Nach zweieinhalb Monaten Quarantäne in der Musikakademie Rheinsberg in Brandenburg können die 25 Musiker*innen des bolivianischen Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos (OEIN) am 1. Juni 2020 dank der Anstrengungen des Organisationsteams des Solistenensembles PHOENIX16, des Goethe-Instituts, des Auswärtigen Amts sowie der bolivianischen Botschaft nun endlich ihren Rückflug nach Bolivien antreten.

Berliner Festspiele: Absage aller Veranstaltungen ab sofort bis 9. April 2020

Mit großem Bedauern sagen die Berliner Festspiele ab heute alle Veranstaltungen im Zeitraum vom 11. März bis 9. April ab und folgen damit den aktuellen Vorgaben und Empfehlungen der öffentlichen Verwaltungen zum Umgang mit dem Coronavirus (COVID-19).

Vorschau: MaerzMusik – Festival für Zeitfragen 2020 – Der Beginn der Zeit

Vom 20. bis 29. März 2020 veranstalten die Berliner Festspiele „MaerzMusik – Festival für Zeitfragen“, das in diesem Jahr den Beginn der Zeit in den Fokus nimmt und mit Konzerten, audiovisuellen Performances und einer Ausstellung an unterschiedlichen Orten in der Stadt präsent ist. Mit der heutigen Programmveröffentlichung startet der Kartenvorverkauf (14.00 Uhr).

Musikfest Berlin 2020: Erste Highlights des Programms veröffentlicht

Die Berliner Festspiele veranstalten in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker das Musikfest Berlin 2020 vom 19. August bis zum 23. September. Zu den ersten bekannt gegebenen Höhepunkten des Festivalprogrammms gehören drei Konzerte mit Gastorchestern aus London, Paris und Rom, die Uraufführung eines neuen abendfüllenden Werkes für das Ensemble Modern Orchestra von Heiner Goebbels sowie die Gesamtaufführung der 32 Klaviersonaten von Beethoven an acht Tagen mit Igor Levit.

Jazzfest Berlin 2019: Gesamtes Festivalprogramm veröffentlicht

Die Berliner Festspiele haben das gesamte Programm des 56. Jazzfest Berlin (31. Oktober bis 3. November) veröffentlicht. Die künstlerische Leiterin Nadin Deventer öffnet Räume für neue Kreationen, nimmt das Kollektiv als künstlerische Ausdrucksform in den Fokus und lädt zahlreiche politische Stimmen, insbesondere aus den USA, ein.

MaerzMusik – Festival für Zeitfragen 2019 – Das Programm

Die Berliner Festspiele eröffnen am Freitag, 22. März, im Haus der Berliner Festspiele MaerzMusik – Festival für Zeitfragen 2019 mit Musik von Rzewski und Rădulescu. Das Projekt „Tele-Visions“ beginnt am 23. März mit einem Eröffnungsabend in der Betonhalle im silent green und präsentiert bis zum 31. März insgesamt über 250 TV-Produktionen zur zeitgenössischen Musik der 1950er bis 1990er Jahre. Das TV-Programm ist jetzt veröffentlicht.

MaerzMusik – Festival für Zeitfragen: Festivalprogramm 2019 veröffentlicht

Die Berliner Festspiele befragen in der aktuellen Festivalausgabe Geschichte und Geschichtsschreibung als zeitpolitische Phänomene. In über 30 Konzerten, Performances, Filmvorführungen, Ausstellungen und Diskursveranstaltungen werden neue Arbeiten von Jennifer Walshe und Timothy Morton, Olga Neuwirth, Justė Janulytė, George Lewis und Elaine Mitchener präsentiert. Neben dem Diskursprogramm „Thinking Together“ und „The Long Now“ im Krafwerk Berlin setzt das Festival mit dem Projekt „Tele-Visions“ einen großen Schwerpunkt auf die Mediengeschichte der musikalischen Avantgarde von den 1950er bis in die 1990er Jahre.

Hinweis: Shred it! – Musikvideos, Kult und Ironie - Workshop in Berlin

Ohne Hochglanz-Musikvideos kommt die Musikindustrie nicht mehr aus – wirklich ernst zu nehmen sind nur medial präsente Musiker*innen. Doch seit mehr als zehn Jahren hat sich eine Internetkultur entwickelt, die diese inszenierte Perfektion oder die Ernsthaftigkeit in den Videos untergräbt und subversiv parodiert.
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