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Alle Artikel kategorisiert unter »PM-VUT«

VUT-Wahlprüfsteine: Die Antworten der Parteien auf Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft des VUT

13.09.17 (PM-VUT) -
Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 verschickte der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) seine Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft zusammen mit den Wahlprüfsteinen, die Fragen zu den fünf Themenkomplexen der Broschüre umfassten. CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und die FDP wurden befragt und beantworteten die Fragen des Verbandes. Ihre Antworten, in denen sie zu den Kernthemen des Verbandes und seiner Mitglieder Stellung beziehen, geben Aufschluss darüber, was kleine und mittlere Musikunternehmen von den genannten Parteien erwarten können.

VUT: Negative Auswirkungen für unabhängige Musikverlage für die Zukunft abgewendet

16.12.16 (PM-VUT) -
Gestern Abend hat der Bundestag die Reform des Gesetzes zur verbesserten Durchsetzung des Anspruchs der Urheber und ausübenden Künstler auf angemessene Vergütung sowie Änderungen des Verwertungsgesellschaftengesetzes beschlossen. Aus Sicht des Verbands unabhängiger Musikunternehmen, der die kleinen und mittelständischen Musikunternehmen vertritt, sind die Änderungen akzeptabel.

Kammergericht kassiert Verlegeranteil – Verheerendes Urteil für kleine und mittelständische Musikverlage

18.11.16 (PM-VUT) -
Der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) hält die Entscheidung des Kammergerichts Berlin im Berufungsverfahren der Autoren Bruno Kramm und Stefan Ackermann gegen die GEMA am 14.11.2016 für äußerst problematisch. Zu den Mitgliedern des Verbands zählen mehr als 300 kleine und mittelständische Verlage, die in der Fachgruppe der Musikverlegerinnen im VUT (MVV) organisiert sind.

WIN und der VUT: YouTubes Entscheidung, einen Streamingdienst ohne die unabhängigen Musikunternehmen zu starten ist ein schwerwiegender Fehler

19.06.14 (PM-VUT) -
Der internationale Verband der unabhängigen Musikunternehmen, WIN (Worldwide Independent Network), hat das anhaltende Vorgehen der Google-Tochter YouTube in einer neuen Erklärung weiter kritisch in Frage gestellt, da YouTube mit seinen Plänen, Inhalte von unabhängigen Musikunternehmen zu sperren, die die neuen Verträge nicht unterschreiben wollen, weiter voranschreitet.
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