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Alle Artikel kategorisiert unter »Stephanie Knauer«

„Was mache ich, wenn  …???“

25.08.19 (Stephanie Knauer) -
Das Thema Sexualisierte Gewalt wird seit einiger Zeit erfreulicherweise breit diskutiert statt tabuisiert. Die Folgen für die Opfer sind traumatisch, tief und langdauernd – umso mehr, wenn die Opfer Kinder sind. Einem Drittel aller Jugendverbände sind Fälle von sexueller Gewalt bekannt. Dabei stellen die erfolgten Anzeigen lediglich das „Hellfeld“ dar. Die Dunkelziffer wird auf ein Vielfaches mehr geschätzt.

Über die Gitarre hinaus

12.06.16 (Stephanie Knauer) -
Zwei Stile prägten das zeitgenössische Repertoire für Gitarre solo, das Johannes Stickroth im Mozarthaus Augsburg Ende November spielte: das Sinnierende, frei Fantasierende als Intermezzo oder Charakterstück und das Kontrapunktische. Trotz vorweihnachtlichem Kaufrausch zur zeitgleichen boomenden Shopping-Night im Stadtzentrum war der Konzertraum voll besetzt – und das mit zeitgenössischem Programm.

Neue Musik mit vielen Gesichtern

10.04.16 (Stephanie Knauer) -
Wolfram Grafs „Kammermusik“ auf CD – zwei Ansichten

Vier Monumente für den Denkmalschutz

02.12.15 (Stephanie Knauer) -
Architektur ist das Fundament, Rhetorik das Gehäuse: Die schlicht „Klaviermusik des 20. Jahrhunderts“ genannte, auch Live-Aufnahmen beinhaltende Einspielung des Augsburger Pianisten Stephan Kaller entstand laut Booklet „ausgehend von einem Benefizkonzert zugunsten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ anlässlich einer Tagung im November 2013.

Fusion zweier Klangwelten

02.12.15 (Stephanie Knauer) -
In diesen bitteren Apfel muss sie beißen: Die Moderne der Neuen Musik hat zumindest in Augsburg keine große Fangemeinde.

Freischaffender Musiker

06.10.15 (Stephanie Knauer) -
Die diesjährige D-A-CH-Tagung wird vom Deutschen Tonkünstlerverband im Kloster Banz, Bad Staffelstein, unter dem Thema „Freischaffende Musiker und Solisten im Spannungsfeld zwischen Berufung und Existenz“  vom 25. bis 27. September veranstaltet. Die Pianistin, Hammerklavierspezialistin und nmz-Autorin Stephanie Knauer recherchierte im Kreis ihrer Kollegen und zeigt in ihrem Hintergrundbericht die zahlreichen Facetten dieses Themas.

Panoptikum-Jazz

03.09.15 (Stephanie Knauer) -
„Wieder so was in der Art wie Balkan“ sei die nächste Nummer, so Harry Alts Ankündigung – die Interpreten hatten es offenbar selbst nicht leicht, ihre Musik einzuordnen. Dabei trifft es diese Schein-Unschlüssigkeit in Wirklichkeit recht genau.

Vielseitige Meisterleistung

30.03.15 (Stephanie Knauer) -
Die Violinsonate des Jubilars rechtfertigte den Titel „Konzert zum Richard-Strauss-Jahr“.

Im Einfachen das Wunderbare

16.11.14 (Stephanie Knauer) -
Kinderszenen regten viele Komponisten an. Im 19. Jahrhundert vor allem entstanden viele musikalische „Kinderecken“, und meistens ist es der Erwachsenenblick, der sie verklärend schildert. So auch in „Children´s Corner“. Dabei bezieht sich die neue Einspielung des Augsburger Gitarristen Stefan Barcsay nicht nur namentlich auf die Klaviersuite von Claude Debussy.

Musik statt Chaos – Schostakowitschs „Lady MacBeth auf dem Lande“ in Oslo

14.09.14 (Stephanie Knauer) -
Der Dorsch war allgegenwärtig. Auf den kindsgroßen, staunend glotzenden toten Fischen wurde geschlafen, gegessen, geliebt und gemordet, mit ihnen geprügelt, genotzüchtigt, onaniert: In der Osloer Inszenierung von Schostakowitschs „Lady MacBeth auf dem Lande“ alias „Lady MacBeth von Mzensk“ entluden sich übergärige Libido und ihre dunkle Kehrseite die Aggression auf passend saftig-glibbrigen Fischkörperimitaten.
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