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Leistungsfach Musik: stabile Zahlen, ungleiche Chancen

Untertitel
Nur wenige Schüler:innen mit Gelegenheit auf vertiefte musikalische Bildung in der Oberstufe
Vorspann / Teaser

Die Oberstufenreform hat den Musik­unterricht an bayerischen Gymnasien spürbar verändert – und viele Musik­lehrkräfte verunsichert. Darauf deutet eine Umfrage des VBS aus dem Som­mer 2024 hin, an der 158 Lehrkräfte teilnahmen. Unter dem Titel „Unzu­friedenheit und Sorge“ wurden die Er­gebnisse in der nmz (September 2024) veröffentlicht. 

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Mit Blick auf das damals anste­hende Schuljahr 2024/25 zeigte sich, dass das Leistungsfach Musik im neuen Oberstufensystem nur sehr ungleich verfügbar war. Während vor allem musische Gymna­sien und Schulen in größeren Städten davon profitieren, blieben nicht-mu­sische und ländliche Standorte häufig außen vor – selbst dort, wo durchaus Interesse seitens der Schülerinnen und Schüler bestand. Als eigentliches Pro­blem erwies sich damit weniger eine grundsätzlich fehlende Nachfrage, son­dern vor allem die ungleichen Rahmen­bedingungen bei der Einrichtung des Fachs. Dass – anders als im früheren Leistungskurssystem – Kooperationen zwischen Schulen kaum vorgesehen waren, verschärfte diese Schieflage zu­sätzlich. 

In diesem Sommer wollte sich der VBS ein Bild davon machen, wie sich die Situation des Musikunterrichts in der Oberstufe in den vergangenen bei­den Jahren entwickelt hat: Welche Be­fürchtungen haben sich bestätigt, wo sind neue Probleme entstanden – und welche Aspekte haben sich vielleicht auch positiv entwickelt? Die zugehö­rige Befragung von Musiklehrkräften an bayerischen Gymnasien wurde zwi­schen Mitte April und Mitte Juni 2026 durchgeführt. Die Ergebnisse werden aus Platzgründen aufgeteilt und in die­ser sowie in der folgenden Ausgabe der nmz vorgestellt. 

Im Vergleich zur Befragung vor zwei Jahren fiel die Beteiligung diesmal ge­ringer aus. 113 Lehrkräfte folgten der Bitte zur Teilnahme. Diese verteilten sich – wie schon bei der ersten Um­frage – ungleich über die Regierungs­bezirke: Oberbayern (53 Lehrkräfte/ 47 %), Niederbayern (4/4 %), Ober­franken (11/10 %), Mittelfranken (10/9 %), Unterfranken (10/9 %), Oberpfalz (12/11 %) und Schwaben (10/9 %). 20 der teilnehmenden Lehrkräfte arbeiten an einem Gymnasium mit musischem Zweig (18 %), 93 an einem ohne mu­sischen Zweig (82 %). Insgesamt ent­sprechen diese prozentualen Vertei­lungen in etwa den Werten der Befra­gung vor zwei Jahren. 

Stabiler Trend beim Leistungsfach Musik 

Auf die Frage, ob an ihrer Schule im Schuljahr 2024/25 ein Leistungsfach Musik eingerichtet wurde, antwor­teten 22 Lehrkräfte (19 %) mit „Ja“ und 90 (80 %) mit „Nein“; eine Person konn­te die Frage nicht beantworten. Für das aktuelle Schuljahr 2025/26 zeigt sich ein sehr ähnliches Bild: 24 Lehr­kräfte (21 %) berichteten von einem Leistungsfach Musik an ihrer Schu­le, 88 (78 %) verneinten dies, eine Per­son gab an, hierzu keine Informatio­nen zu haben. Auch mit Blick auf das kommende Schuljahr bleiben die pro­gnostizierten Werte nahezu stabil: 24 Lehrkräfte (21 %) rechnen mit einem Leistungsfach Musik, 85 (75 %) mit kei­nem solchen Angebot, vier Personen (4 %) konnten hierzu keine Aussage treffen. 

Betrachtet man die Angaben der Lehrkräfte über alle drei abgefragten Schuljahre hinweg, zeigt sich ein hohes Maß an Konstanz: 99 der 113 Lehrkräf­te (88 %) berichteten entweder durch­gängig, dass es an ihrer Schule ein Leistungsfach Musik gibt, oder durchgän­gig, dass dies nicht der Fall ist. Mit an­deren Worten: An der großen Mehrheit der Schulen hat sich die Entscheidung für oder gegen die Einrichtung eines Leistungsfachs Musik in den vergange­nen drei Jahren nicht verändert. 

Wenig überraschend ist der Sachver­halt, dass die meisten Leistungsfächer an Gymnasien mit musischem Zweig eingerichtet werden, wenngleich hier der prozentuale Anteil leicht rückläu­fig ist: 2024/25: 91 Prozent; 2025/26: 80 Prozent; 2026/27: 71 Prozent. 

Anzahl Interessierter nicht entscheidend 

Über den gesamten Betrachtungszeit­raum hinweg blieb zudem die durch­schnittliche Zahl der Schüler:innen in den eingerichteten Leistungsfä­chern auffallend konstant: In allen drei Schuljahren lag der Median bei 8. Die Spannweite reichte dabei von sehr kleinen einstelligen Kursgrößen – teilweise in jahrgangsübergreifend geführten Kursen – bis hin zu einem Maximum von 37 Teilnehmer:innen. 

Kooperationen mit anderen Schulen spielten demgegenüber kaum eine Rol­le. In den vergangenen beiden Schul­jahren führten lediglich vier (2024/25) beziehungsweise fünf (2025/26) Schu­len mit Leistungsfach eine Kooperati­on durch; für das kommende Schuljahr plant keine der beteiligten Schulen ein solches Modell. 

Zugleich meldeten Lehrkräfte für alle drei abgefragten Schuljahre an jeweils 60 bis 70 Schulen, dass es durchaus in­teressierte Schüler:innen für ein Leistungsfach Musik gegeben hätte (Mini­mum: 1, Maximum: 15, Median über alle drei Schuljahre: 3). 

Damit verfestigen sich Trends, die sich bereits in der Befragung vor zwei Jahren angedeutet haben: Die Zahl der interessierten Schüler:innen allein entscheidet nicht darüber, ob ein Leistungsfach Musik eingerichtet wird. An manchen Schulen scheint dies bereits bei einer kleinen bis mittleren einstel­ligen Zahl Interessierter möglich, wäh­rend es an anderen Standorten selbst bei einer niedrigen zweistelligen Zahl an potenziellen Teilnehmer:innen nicht zur Einrichtung eines Leistungsfachs kommt. 

Landschulen weiter im Nachteil 

Anders als bei der Befragung vor zwei Jahren wurden dieses Mal aus Datenschutzgründen keine Namen und konkreten Orte von Schulen er­hoben. Stattdessen beschränkte sich die Erhebung auf die Angabe, ob die befragten Lehrkräfte an einer Schu­le im ländlichen Raum (42 Lehrkräf­te/38 %), in einer Mittelstadt (26/ 23 %) oder in einer Großstadt (45/41 %) tätig sind. Dabei zeigt sich, dass sich die bereits vor zwei Jahren angedeute­te systematische Benachteiligung von Schulen im ländlichen Raum bestätigt. Von den 42 Lehrkräften, die an Schu­len im ländlichen Raum unterrichten, berichteten 32, dass in keinem der drei abgefragten Schuljahre ein Leistungs­fach Musik eingerichtet werden konn­te. Gepaart mit der geringen Zahl an Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schulen ergibt sich für musikinteres­sierte Schülerinnen und Schüler an Landschulen ein ausgesprochen düsteres Bild. 

Auf die Frage, welche Alternativen Schülerinnen und Schüler wählten, die ihr Wunschfach Musik nicht als Leistungsfach belegen konnten, zeigt sich – über die Schuljahre 2024/25, 2025/26 und 2026/27 hinweg –, dass sich 77 Pro­zent für ein anderes Leistungsfach ent­schieden. 26 Prozent wechselten die Schule, und 20 Prozent konnten über Kooperationsangebote doch noch ein Leistungsfach Musik besuchen; zu 2 Prozent der betroffenen Schüler:innen lagen keine Informationen vor. Beson­ders bemerkenswert – und für Land­schulen problematisch – ist, dass keine der Kooperationslösungen an Schulen im ländlichen Raum stattfand, sondern nahezu ausschließlich im großstäd­tischen Bereich. 

Die vorliegenden Ergebnisse zeich­nen ein konsistentes Bild deutlich eingeschränkter Bildungs-und Teil­habechancen für musikinteressierte Schüler:innen – insbesondere im länd­lichen Raum. Wer Musik als Leistungs­fach belegen möchte, ist in starkem Maße davon abhängig, an welchem Standort beziehungsweise in welchem Umfeld er oder sie lernt. 

Aus Sicht der Bildungsgerechtigkeit wiegt dabei besonders schwer, dass an einem großen Teil der Landschulen über mehrere Jahre hinweg überhaupt kein Leistungsfach Musik eingerichtet werden konnte, obwohl interessierte Schüler:innen vorhanden waren. Für diese Jugendlichen stellt sich die Fra­ge nach einer vertieften musikalischen Bildung nicht als Wahlmöglichkeit, son­dern als strukturell versperrter Weg dar. Dass erfolgreiche Kooperationslö­sungen fast ausschließlich in größeren Städten realisiert werden, verstärktdie­se Ungleichheit zusätzlich. 

Unter dem Gesichtspunkt von Teil­habe und Teilhabegerechtigkeit be­deutet dies, dass der Zugang zu einem für das Fachprofil zentralen Angebot – dem Leistungsfach Musik – derzeit an bayerischen Gymnasien nicht gleich­wertig gewährleistet ist. Die Möglich­keit, musikalische Kompetenzen auf höherem Niveau zu entwickeln, diese ins Abitur einzubringen und das eige­ne künstlerische Profil sichtbar zu ma­chen, ist regional und strukturell un­gleich verteilt. Damit droht sich eine Bildungslandschaft zu verfestigen, in der der Wohnort stärker über musi­kalische Bildungskarrieren entschei­det als das Interesse und Potenzial der Schüler:innen. 

Akkordeon-Titel
Fortbildungen
Akkordeon-Elemente
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Musikalisches „Refreshing“ für Ensembleleiter und -leiterinnen

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Standortbestimmung auf der Basis persönlicher Erlebnisse 

alle Schularten – ein Fortbildungsan­gebot der LAG Jazz 

Termin: 

Freitag, 31. Juli 2026, 14:00 – Diens­tag, 04. August 2026, 13:00 

Ort: 

Bayerische Musikakademie Schloss Alteglofsheim, Am Schlosshof 1, 93087 Alteglofsheim 

Anmeldeschluss: 

Montag, 13. Juli 2026 

Referent: 

Prof. Thomas Zoller 

FIBS-Nummer: 

A992-LAG Jazz/26/427241 

Die Lehrerfortbildung „Musikalisches ‚Refreshing‘ für Ensembleleiter und -leiterinnen. Leiten auf der Basis per­sönlicher Erlebnisse“ findet als Mul­tiplikatoren-Seminar im Rahmen der Fördermaßnahmen JUGEND JAZZT Bayern in Zusammenarbeit mit dem Landes-Jugendjazzorchester Bayern, der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz an Schulen in Bayern (LAG Jazz an Schulen) und der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim statt. Der Praxiskurs ist offen für alle inte­ressierten Leiter von Musikensembles jeglicher Art, die sich über ein kon­struktives Miteinander neue Impulse für ihr Wirken unmittelbar aus der Musik heraus erarbeiten wollen. 

Ziele: 

• Vergessene Erfahrungen oder neu aktivierte Erlebnisse anwenden, so­wohl mit dem Instrument als auch im Zusammenspiel. 

• Möglichkeiten der Probengestal­tung und der Vermittlung musika­lischer Inhalte. 

• Anwendung von Herzensangele­genheiten. 

Inhalte: 

• Übetechniken in der Erprobung. 

• Instrumentierung bei speziellen Be­setzungen und im Arrangement. 

• Stile erkennen. Hinschauen bei der Musik der Jetzt-Zeit. 

Ein ausgewähltes Stück oder Arran­gement aus dem Repertoire des eige­nen Ensembles zu Beginn des Kurses mitbringen. 

Warum dieses Stück? 

Bei der Fortbildung handelt es sich um einen Praxiskurs. 

Bitte unbedingt das eigene, egal welches, Instrument mitbringen. Drumset, Verstärker und Piano 

sind vor Ort, eigene Becken mitbrin­gen. 

Die Kursgebühren sowie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung wer­den übernommen. 

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Die Chorklasse in der 5. und 6. Jahrgangsstufe an Realschule und Gymnasium

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Termin: 

Montag, 28. September, 14:00 bis Mittwoch, 30. September, 12:00 

Ort: 

Akademie für Lehrerfortbildung 

und Personalführung, 

Kardinal-von-Waldburg-Str. 6–7, 89407 Dillingen a. d. Donau 

Anmeldeschluss: 

Montag, 17. August 2026 

FIBS-Nummer: 

A211-1.9/26/05581 

Ziele: 

Sie wollen eine Chorklasse gründen oder stecken in der Anfangsphase des Chorklassenprojekts. Kompakt werden organisatorische und inhalt­liche Inhalte praxisnah vermittelt. 

Inhalte: 

In einer Chorklasse liegt ein zusätz­licher Schwerpunkt im praxisorien­tierten Musikunterricht auf dem Ge­sang im Klassenverband. Die Un­terrichtsinhalte orientieren sich am gültigen Lehrplan der jeweiligen Jahrgangsstufen. Musiktheoretische Inhalte werden dabei weitgehend mit der Stimme erarbeitet. Dadurch wird den Kindern eine konsequente, altersgemäße Stimmbildung erteilt. 

Allgemeine Ziele: 

• Förderung einer weitreichenden musikalischen Bildung der Schüle­rinnen und Schüler unter verstärkter Einbeziehung vokaler Elemente 

• Entwicklung nachhaltiger musika­lischer Kompetenzen 

• Ganzheitlicher Zugang zu kulturel­ler Bildung durch die für den Gesang erforderliche Koordination von Kör­perwahrnehmung und Zuhören 

• Beitrag zur Entfaltung der individu­ellen Schülerpersönlichkeit 

• Förderung des Gemeinschaftsge­fühls der Schülerinnen und Schüler 

• Stärkung der Identifikation mit der Schule 

• Bereicherung des Schullebens und des Schulprofils 

Dauer: 

Die Chorklasse läuft über zwei Jahre, das heißt in der 5. und 6. Klasse. 

Inhalte: 

Die Chorklasse unterscheidet sich zu­nächst nur im Musikunterricht von einer „normalen“ 5. Klasse. Dieser ist möglichst dreistündig und praxisorientiert. Dabei steht Singen und der Umgang mit der eigenen Stim­me im Vordergrund. Die Lehrplanin­halte werden auf das Wesentliche re­duziert und, so weit es möglich ist, praktisch durchgenommen. 

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Musikpädagogischer Tag der Landesarbeits-gemeinschaften Musik an der FAU in Nürnberg

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Termin: 

Donnerstag, 8. Oktober, 9:30–17:00 

Ort: 

FAU Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl 

für Musikpädagogik und -didaktik, Regensburger Str. 160, 90478 Nürn­berg 

Anmeldeschluss: 

Dienstag, 29. September 2026 

FIBS-Nummer: 

A211-1.9/26/08982 

An diesem Musikpädagogischen Tag der Landesarbeitsgemeinschaften Musik möchten sich diese und ihre einzelnen Referenten gerne in Work­shops vorstellen. 

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Kreativwerkstatt Musikunterricht – zeitgemäße Zugänge zu musikalischen Epochen im Lehrplan PLUS der Mittelstufe am Gymnasium

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Termin: 

Mittwoch, 25. November, 14:00 – Freitag, 27. November, 12:00 

Ort: 

Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, Kardinal-von-Wald­burg-Str. 6-7, 89407 Dillingen a. d. Donau 

Anmeldeschluss: 

Mittwoch, 14. Oktober 2026 

FIBS-Nummer: 

A211-1.9/26/05580 

Die Fortbildungsreihe zum gymnasi­alen Lehrplan PLUS wird fortgesetzt und geht in die nächste Runde unter dem neuen Titel: Kreativwerkstatt Musikunterricht. Darin sollen zeit­gemäße Zugänge zu musikalischen Epochen im Lehrplan PLUS der Mit­telstufe am Gymnasium aufgezeigt werden. 

Anhand des Themenbereichs der 9. Jahrgangsstufe, der Klassik, wer­den, unter dem Bewusstsein einer für Schülerinnen und Schüler fernen und schwierigen Thematik, Impulse gege­ben, um einen Lebensweltbezug für die Schülerinnen und Schüler herstel­len zu können. 

Anhand konkreter Materialien aus dem Unterricht der 9. Jahrgangsstu­fe soll die Thematik des zeitgemäßen Lernens erarbeitet und reflektiert werden und die Lernwirksamkeit in den Vordergrund rücken. 

Inhalt: 

• Lernwirksamkeit 

• zeitgemäßes Lernen 

• kompetenzorientierter Musikun­terricht 

• Lebensweltbezug der Schülerinnen und Schüler 

• Reflexion und Diskussion zur kom­petenzorientierten unterrichtlichen Umsetzung anhand der Lehrplanse­quenz der Klassik 

Weitere Fortbildungen zu den wei­teren großen Sequenzen des Musik­lehrplans sind geplant. 

Link zur Thmeneseite Musik der ALP-Dillingen 
https://fibs.alp.dillingen.de/themenseiten/musik/startseite
 

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