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Alle Artikel kategorisiert unter »Bregenz«

Jubel für Premiere von Umberto Giordanos Revolutionsoper in Bregenz

21.07.11 (Agentur - dapd) -
Bregenz - Die Bregenzer Festspiele 2011 sind am Mittwochabend mit einer umjubelten Premiere von Umberto Giordanos Revolutionsoper «André Chénier» auf der weltgrößten Seebühne eröffnet worden. Besonders enthusiastisch feierte das Publikum die Darstellerinnen und Darsteller: den mexikanischen Tenor Héctor Sandoval in der Titelrolle des Dichters André Chénier, die italienische Sopranistin Norma Fantini als Maddalena und den aus den USA stammenden Bariton Scott Hendricks als Diener Carlo Gérard.

Bregenzer Festspiele 2011 beginnen mit Revolutionsoper

19.07.11 (Georg Etscheit) -
Mit Umberto Giordanos Revolutionsoper «André Chénier» beginnen am Mittwoch (20. Juli) die Bregenzer Festspiele 2011. Für die Neuinszenierung hat Bühnenbildner David Fielding einen gigantischen Männertorso auf die weltgrößte Seebühne im Bodensee gestellt.

Neuer Intendant für Bregenzer Festspiele

24.05.11 (Georg Etscheid - dapd) -
Bregenz - Neuer Intendant der Bregenzer Festspiele wird der österreichische Musikmanager Roland Geyer. Der 58-Jährige, derzeit Intendant des Theaters an der Wien in der österreichischen Hauptstadt, werde die Leitung des Festivals am Bodensee ab 2015 übernehmen, teilte Festivalpräsident Günter Rhomberg am Dienstag in Bregenz mit. Er folgt auf den Briten David Pountney, der 2013 das Festival verlassen wird.

Pountney bleibt bis 2014 Intendant der Bregenzer Festspiele – Nachfolgequerelen zunächst beendet

23.01.11 (Agentur - dapd) -
Der britische Regisseur und Musikmanager David Pountney bleibt bis 2014 Intendant der Bregenzer Festspiele. Sein zunächst nur bis 2013 laufender Vertrag sei noch einmal um ein Jahr verlängert worden, teilte das Festival am Wochenende in Bregenz mit. Der Beschluss sei vom dreiköpfigen Vorstand der «Bregenzer Festspiele Privatstiftung», dem finanziellen Träger des Festivals, einstimmig gefällt worden.

Menschliche Antworten auf unmenschliche Zustände

02.09.10 (Juan Martin Koch) -
Vielleicht hat es David Pountney ge­ahnt, dass er seine Serie der Opernausgrabungen nach dieser Saison nicht mehr würde übertreffen können. Für die kommenden Jahre jedenfalls hat der Bregenzer Festspielchef neue Werke bei Judith Weir („Achterbahn“, 2011), Detlev Glanert („Solaris“, 2012) und HK Gruber („Geschichten aus dem Wienerwald“, 2013) in Auftrag gegeben. Tatsächlich kam die diesjährige szenische Erstaufführung von Mieczysław Weinbergs Oper „Die Passagierin“ – eingebettet in eine Vielzahl weiterer Weinberg-Aufführungen und ein Symposium – einer Sensation gleich, welche die in den Monaten zuvor durch zahlreiche Vorberichte und CD-Veröffentlichungen geschürten Erwartungen noch übertraf.

Ernst-Krenek-Preis der Stadt Wien für Richard Dünser und seine Oper „Radek“

11.08.10 (PM) -
Der Vorarlberger Komponist Richard Dünser erhält den Ernst Krenek-Preis 2010. Die von der Stadt Wien alle zwei Jahre vergebene und mit 8.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde ihm für seine bei den Bregenzer Festspielen 2006 uraufgeführte Oper „Radek“ zuerkannt.

Bregenzer Festspiele 2010 eröffnen mit szenischer Uraufführung

21.07.10 (Agentur ddp) -
Bregenz - Mit der szenischen Uraufführung der Oper «Die Passagierin» des Schostakowitsch-Weggefährten Mieczyslaw Weinberg beginnen heute (21. Juli) die Bregenzer Festspiele 2010. Die erstmalige Inszenierung der Opern-Rarität ist Auftakt zu einer großen Weinberg-Retrospektive.

Bregenzer Festspiele bis 2013 mit drei Opern-Uraufführungen

23.02.10 (Agentur ddp) -
Bregenz - Die Bregenzer Festspiele wollen sich programmatisch weiterentwickeln und bis 2013 drei Opern-Uraufführungen auf die Bühne bringen. In den vergangenen Jahren hatte Intendant David Pountney mit der Aufführung von unbekannten oder vergessenen Opernraritäten Aufsehen erregt. «Der Schritt in Richtung Auftragswerke ist daher für mich eine völlig logische Entwicklung», sagte Pountney am Dienstag in Bregenz.

Bregenzer Festspiele 2010 eröffnen mit Weinbergs „Passagierin“

18.11.09 (Georg Etscheit – ddp) -
Mit der szenischen Uraufführung der Oper «Die Passagierin» des Schostakowitsch-Weggefährten Mieczyslaw Weinberg wagen sich die Bregenzer Festspiele 2010 wieder auf unbekanntes Musiktheater-Terrain. Die Oper sei «von außergewöhnlicher Qualität und gigantischen Ausmaßen», sagte Festspielintendant David Pountney, der das Werk selbst inszenieren wird, am Mittwoch in Bregenz.

Wurf einer fruchtbaren Zusammenarbeit

28.08.09 (Stefan Rimek) -
So manches altehrwürdige Kultur- und Musikfestival muss sich mittlerweile mit einem unkonventionell orientierten Gegenfestival auseinandersetzen. Für die Bregenzer Festspiele gilt das nicht. Denn erstens sorgt das 1946 gegründete Festival seit Jahren durch zahlreiche Farbtupfer im Hauptprogramm – wie beispielsweise die modernen und selten zu hörenden Opernproduktionen im Festspielhaus – für ein eigenes Gegengewicht zu den zwar oft kreativ, aber doch eher traditionell geprägten Inszenierungen der Musiktheaterwerke auf der riesigen Seebühne. Und zweitens haben die Bregenzer Festspiele die Schiene „Kunst aus der Zeit“, kurz „KAZ“ genannt, die seit 2001 unter anderem auch durch die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Thalia Theater progressive Akzente setzt.
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