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Alle Artikel kategorisiert unter »Bregenz«

Seefestspiel-Wettkämpfe um die Gunst des Publikums: Gemeinsamkeiten und Trennendes zwischen dem Mörbischer „Bettelstudent“ und der Bregenzer „Zauberflöte“

16.08.13 (Peter P. Pachl) -
Während auf der Bregenzer Seebühne der britische Regisseur David Pountney seine spannende Ära als Intendant mit einer Inszenierung der „Zauberflöte“ beendet, in deren Handlung erstmals auch der tote Vater Paminas hineinspukt, hat in diesem Sommer die deutsche Sopranistin Dagmar Schellenberger als Intendantin der Seefestspiele Mörbisch die langjährige Nachfolge von Harald Serafin eigenwillig und innovativ mit Carl Millöckers „Bettelstudent“ angetreten.

Respektable Shakespeare-Oper – intelligentes See-Spektakel: André Tchaikowskys „Kaufmann von Venedig“ und Mozarts „Zauberflöte“ in Bregenz

22.07.13 (Juan Martin Koch) -
Es könnte der Schädel des Komponisten sein. In der goldenen Truhe wartet er auf den Prinzen von Marokko, einen der erfolglosen Aspiranten auf die Hand der umworbenen Portia. Dass André Tchaikowsky sein Kopfskelett der Royal Shakespeare Company als Requisit vermachte, ist nur ein Mosaikstein in der schillernden, auch düstere Seiten einschließenden Biografie des 1982 verstorbenen polnischen Pianisten und Komponisten. Als späte Uraufführung war nun in Bregenz seine Oper „Der Kaufmann von Venedig“ zu erleben.

Bregenzer Festspiele werden am Mittwoch eröffnet

16.07.13 (dpa) -
Bregenz - Mit Mozarts «Zauberflöte» starten die Bregenzer Festspiele am Mittwoch in ihre 68. Saison. Die Oper in einer Inszenierung von Intendant David Pountney ist nach der Premiere auf dem Bodensee noch weitere 26 Mal zu sehen. Die Uraufführung der von Keith Warner inszenierten Hausoper «Der Kaufmann von Venedig» von Andre Tchaikowsky findet am Donnerstag statt.

Riesige Drachenhunde bewachen Bregenzer Festspielbühne

28.04.13 (dpa) -
Etwa 30 Techniker arbeiten zur Zeit daran, die Seebühne der Bregenzer Festspiele fertigzustellen. Viel Zeit bleibt nicht, denn die Proben beginnen schon in wenigen Wochen - und es gibt noch einiges zu tun. Mit der Premiere von Mozarts „Zauberflöte“ sollen am 17. Juli die Bregenzer Festspiele eröffnet werden.

Die Zeit der Weltall-Vokalisen ist noch nicht um

31.08.12 (Juan Martin Koch) -
Auch so hätte es heuer bei den Bregenzer Festspielen ablaufen können: Detlef Glanerts „Holzschiff“ als Spiel auf dem See, Umberto Giordanos „Andrea Chénier“ im Festspielhaus. Dem routinierten zeitgenössischen Seestück nach Hans Henny Jahnns Romanvorlage wäre auf diese Weise eine spektakuläre Inszenierung zuteil geworden und das im Vergleich zu anderen Reißern aus dem Verismo-Umfeld weniger schlagkräftige Stück hätte mit konzentrierter Genauigkeit auf seine Relevanz fürs 21. Jahrhundert hin untersucht werden können.

André Chénier ohne Zugkraft: Deutlicher Besuchereinbruch bei Bregenzer Festspielen

16.08.12 (Agentur - dapd) -
Die Bregenzer Festspiele haben in der am Samstag zu Ende gehenden Saison 2012 einen Besuchereinbruch hinnehmen müssen. Umberto Giordanos wenig bekannte Oper "André Chenier" erreichte nach Angaben der Festspielleitung vom Donnerstag auf der Seebühne nur gut 108.000 Menschen und damit nur 74 Prozent Auslastung. Zusammen mit den Aufführungen im Jahr 2011 kam Keith Warners Inszenierung der Revolutionsoper somit auf insgesamt 230 000 Besucher.

Superstimmenfest auf dem See: Umberto Giordanos „André Chénier“, angereichert von David Blake, im zweiten Bregenzer Festspiel-Jahr

20.07.12 (Peter P. Pachl) -
Vorarlberg ist immer wieder für Überraschungen gut. Auch wenn die Wetterfrösche ein Gewitter gemeldet haben und die Witterung am frühen Abend so wirkt, als müsste die für 21.15 Uhr angesetzte Wiederaufnahme-Premiere von Umberto Giordanos „André Chénier“ hinter Mauern stattfinden, reißt ein heftiger Sturm die dunklen Wolken hinweg, und das Spiel auf dem See findet unter imposantem Abendhimmel, ungetrübt von Regentropfen, statt.

Implodierender Traum der Wiederkehr: Uraufführung von Detlev Glanerts „Solaris“ bei den Bregenzer Festspielen

19.07.12 (Peter P. Pachl) -
Im Gegensatz zu den filmischen Dramatisierungen des Zukunftsromans „Solaris“, der Fokussierung auf zivilisatorisch philosophische Fragen durch Andrei Tarkowski (1972) und den Beziehungsgeschichten im Kopf bei Steven Soderbergh (2002), faszinierte Detlev Glanert an dem 1961 veröffentlichten, umfangreichen Roman von Stanisław Lem offenbar das Bekannte im Fremden. Die Uraufführung seiner klangvoll-erinnerungsreichen Oper „Solaris“ erntete als Eröffnungspremiere der Bregenzer Festspiele einen vollen Erfolg.

Stanislaw Lems "Solaris" als abendfüllende Oper - Bregenzer Festspiele beginnen mit Glanert-Uraufführung

17.07.12 (Georg Etscheit - dapd) -
Bregenz - Im Bregenzer Festspielhaus hebt sich am Mittwoch (18. Juli) der Vorhang zur Uraufführung der Oper "Solaris" von Detlev Glanert. Die Eröffnungspremiere der diesjährigen Bregenzer Festspiele basiert auf dem berühmten Zukunftsroman des polnischen Science-Fiction-Autors Stanislaw Lem.

Elisabeth Sobotka wird 2015 Intendantin der Bregenzer Festspiele

17.07.12 (Katja Heins - dapd) -
Bregenz - Einen Tag vor dem Saisonstart haben die Verantwortlichen der Bregenzer Festspiele die künftige Intendantin präsentiert. Die 46-jährige Grazer Opernintendantin Elisabeth Sobotka übernimmt 2015 die künstlerische Leitung der renommierten Veranstaltung in Vorarlberg, wie die Festspiele am Dienstag mitteilten. "Wir haben vor dem Start Klarheit geschaffen - auch für uns selbst", sagte der Präsident der Festspiele, Hans-Peter Metzler.
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