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Alle Artikel kategorisiert unter »Linz«

Der Brudermord als Sündenfall

30.03.19 (Juan Martin Koch) -
„Where is thy brother Abel?“ – Als auf dem Höhepunkt des ersten Teils von Marc Blitzsteins Ballett „Cain“ Bariton Adrian Eröd diese Worte – per Lautsprecher verstärkt – in den Raum schleudert, hebt es einen fast aus den Sitzen. Obwohl durch das Programmheft vorbereitet, ist das doch ein beachtlicher Effekt, den Blitzstein sich da im Jahr 1930 ausgedacht hat. Doch der Reihe nach:

Brudermord als Sündenfall: späte Uraufführung von Marc Blitzsteins Ballettmusik „Cain“ in Linz

04.03.19 (Juan Martin Koch) -
Im Brucknerhaus Linz erlebte Marc Blitzsteins Ballettmusik „Cain“ von 1930 ihre späte Uraufführung. Die amerikanische Musikgeschichte muss deshalb zwar nicht neu geschrieben werden, aber Juan Martin Koch kann von einem schillernden Mosaikstein darin berichten.

Bruckneruniversität führt Promotionsstudium ein

31.10.18 () -
Forschung nimmt an einer Kunstuniversität eine Sonderstellung ein. Dabei hat sich gerade in den letzten Jahren die künstlerisch-wissenschaftliche Forschung, auch „Art based Research“ oder „Artistic Research“ genannt, als neuer Typus von Forschung auch an deutschsprachigen Kunstuniversitäten entwickelt.

Bruckneruniversität international

03.05.18 () -
Studierende und Lehrende aus über 50 Nationen bilden die Basis des Lehr- und Forschungsbetriebs der Bruckneruniversität, die sich als Teil einer internationalen Kulturszene versteht. Dabei setzt sie nicht nur auf grenzüberschreitende Kooperationen, sondern nimmt verstärkt den interkulturellen Austausch innerhalb der Universität in den Blick. „Um das internationale Potential hier im Haus bestmöglich zu nutzen sowie Maßnahmen zu schaffen, die mögliche Hürden für internationale Studierende beseitigen, möchten wir ganz neue Wege gehen“, so Rektorin Ursula Brandstätter, die eigens dafür eine Studie unter dem Titel ‚Ausländische Studierende im Uni-Betrieb‘ in Auftrag gegeben hat. Auch sollen, basierend auf den Erkenntnissen der Studie, u.a. neue Formate für Lehrveranstaltungen entwickelt werden.

Internationales Brucknerfest Linz – „Bruckner elementar”

Mit einem prominent besuchten Festakt, einer Vernissage von Bildern des österreichischen Künstlers Rudolf Leitner-Gründberg, großem Kinderprogramm und dem ersten Konzert der Saison des Brucknerorchesters Linz unter der Leitung des neuen Chefdirigenten Markus Poschner beging das Brucknerhaus die feierliche Eröffnung des Internationalen Brucknerfests, das sich in diesem Jahr unter dem Motto „Bruckner elementar“ wieder ganz dezidiert dem Werk Anton Bruckners zuwendet. Noch bis zum 13.10.

Transkulturelle Projekte im Fokus

02.06.17 () -
Während sich aktuell quer durch die Zivilgesellschaft viele solidarisch mit geflüchteten Menschen zeigen und ihre breite Unterstützung anbieten, setzt auch die Bruckneruniversität Akzente, um die Integration hier angekommener Asylwerber/innen aktiv zu begleiten. Etwa am Institut für Musikpädagogik, das einen Fokus zunehmend auf inklusive Projekte richtet.

Leslie Suganandarajah wird Kapellmeister am Landestheater Linz

01.06.17 (PM-DMR) -
Der ehemalige Stipendiat des Dirigentenforums wechselt zur kommenden Spielzeit von Koblenz nach Linz. Mit Leslie Suganandarajah und dem neuen Generalmusikdirektor Markus Poschner treten gleich zwei ehemalige Stipendiaten des Dirigentenforums mit der Saison 2017/18 ihre Ämter am Landestheater Linz an, das mit dem im April 2013 eröffneten Musiktheater über das modernste Opernhaus Europas verfügt.

Schwerpunkt zeitgenössische Musik

08.12.16 () -
Am neu gegründeten Institut für Komposition und Dirigieren verstärken seit dem Wintersemester 2015 die deutsche Komponistin Carola Bauckholt und der österreichische Komponist Volkmar Klien das Professorenteam rund um Andreas Weixler, Christoph Cech und Erland M. Freudenthaler.

Wie eine wildgewordene Jukebox im Zufallsmodus

05.07.16 (Juan Martin Koch) -
„Die atopische Musik steht über allen Stilen, sie amalgamiert alles und sucht nach der Wahrhaftigkeit in Allem: dem Banalen, dem Raffinierten, dem Albernen, dem Kitschigen. […] Die atopische Musik will immer […] die Summe aller Musik sein. Die atopische Musik weiß, dass diese Summe nie möglich ist, da sich unter ihr immer wieder ein neues Fenster öffnen kann, das einen neuen Blick eröffnet.“

Akzente setzen zwischen Studium und Beruf setzen

02.06.16 () -
Die Durchlässigkeit zwischen Studium und Beruf wird an der Bruckneruniversität großgeschrieben. In zahlreichen Projekten lernen die Studierenden bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt die vielfältigen Erwartungen der künstlerischen und pädagogischen Berufspraxis kennen.
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