Die Bayerische Landesausstellung „Musik in Bayern“ 2026 in Freyung +++ Experimentelles Musiktheater gesucht +++ Musikmesse akustika in Nürnberg
Roland Pongratz mit der Anlass-Musi. Foto: Ursula Gaisa
Nachrichten 2026/04
Die Bayerische Landesausstellung „Musik in Bayern“ 2026 in Freyung
Mit der Bayerischen Landesausstellung „Musik in Bayern“ von 25. April bis 8. November 2026 im Gebäude des TonYversums im niederbayerischen Freyung präsentieren das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Haus der Bayerischen Geschichte gemeinsam mit der Stadt Freyung ein Festival bayerischer Klänge, Rhythmen und Melodien.
Vom Klang eines Wassertropfens über Choräle, höfische Opern, den Traditionen der Volksmusik bis hin zu Schlager, Rock, Pop, Rap und Techno in der Jetztzeit: Die Besucherinnen und Besucher können sich auf Spurensuche begeben: Was ist typisch bayerisch, und was trägt Bayern musikalisch in die Welt hinaus?
Vorgestellt wurde das Projekt bereits im Januar innerhalb der Jahrespressekonferenz des Hauses der Bayerischen Geschichte in Anwesenheit des Direktors Richard Loibl und des ersten Bürgermeisters der Stadt Freyung und Bezirkstagspräsidenten Olaf Heinrich sowie der Projektleiter Peter Wolf und Marc Spohr. Roland Pongratz mit der Anlass-Musi (Foto: Ursula Gaisa) stimmten musikalisch ein.
- Alle weiteren Informationen zu Führungen, Workshops für Schulklassen, dem Live-Programm, zur Anfahrt und den Öffnungszeiten unter www.musik-in-bayern.den und www.hdbg.de
Experimentelles Musiktheater gesucht
Das Theater Magdeburg sucht im Rahmen des Festivals „eXoplanet“ nach innovativen und experimentellen künstlerischen Konzepten für Neues Musiktheater und lobt dafür einen Wettbewerb aus: Bis Mitte Juni können Konzepte von Einzelpersonen oder Teams eingereicht werden. Eine Fachjury wählt aus allen Einsendungen das spannendste Projekt aus. Die Siegesproduktion erhält eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro und wird als Uraufführung im Rahmen des Festivals vom 5. bis 9. Mai 2027 in Magdeburg realisiert. Der Wettbewerb richtet sich explizit auch an Nachwuchskünstler:innen und gruppen aller künstlerischen Sparten aus Sachsen-Anhalt oder dem Rest der Welt. Bewerbungen bis 15. Juni 2026 an die E-Mail-Adresse exoplanet
theater-magdeburg.de (exoplanet[at]theater-magdeburg[dot]de) – sie sollte ein aussagekräftiges Dossier mit einer Projektbeschreibung und einem Finanzplan sowie einen kurzen biografischen Überblick mit Kontaktdetails beinhalten.
Das Theater Magdeburg sucht im Rahmen des Festivals „eXoplanet“ nach innovativen und experimentellen künstlerischen Konzepten für Neues Musiktheater und lobt dafür einen Wettbewerb aus: Bis Mitte Juni können Konzepte von Einzelpersonen oder Teams eingereicht werden. Eine Fachjury wählt aus allen Einsendungen das spannendste Projekt aus. Die Siegesproduktion erhält eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro und wird als Uraufführung im Rahmen des Festivals vom 5. bis 9. Mai 2027 in Magdeburg realisiert. Der Wettbewerb richtet sich explizit auch an Nachwuchskünstler:innen und gruppen aller künstlerischen Sparten aus Sachsen-Anhalt oder dem Rest der Welt. Bewerbungen bis 15. Juni 2026 an die E-Mail-Adresse exoplanet
theater-magdeburg.de (exoplanet[at]theater-magdeburg[dot]de) – sie sollte ein aussagekräftiges Dossier mit einer Projektbeschreibung und einem Finanzplan sowie einen kurzen biografischen Überblick mit Kontaktdetails beinhalten.
Musikmesse akustika in Nürnberg:
Das Programm auf der nmz-Solisten-Stage in Halle 7A C26
Erstmals bespielt die neue musikzeitung eine eigene Bühne auf der Musikmesse akustika Nürnberg mit Themen aus Hochschule, Musikschule, Handwerk und Handel. Besuchen Sie uns von Freitag, 24. April, bis Sonntag, 26. April, in Halle 7A C26 auf der nmz-Solisten-Stage.
Freitag, 24. April 2026
12:00–13:30 Uhr
Musikalische Bildung – quo vadis
Prof. Jürgen Oberschmidt, Präsident des Bundesverbandes Musikunterricht, im Gespräch mit der nmz.
16:00–17:30 Uhr
Mikado – wer will noch Musikschullehrer werden?
Prof. Rainer Kotzian, Rektor der Musikhochschule Nürnberg, und Prof. Christian Höppner, Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbands. Auf dem Podium Pianistinnen und Pianisten der Musikhochschule Nürnberg.
Samstag, 25.04.26
13:30–15:00 Uhr
Neue Daten zum Musikinstrumentenbau
Präsentation des Musikinformationszentrums des Deutschen Musikrates
Stephan Schulmeistrat & Martin Lücke vom MIZ in Bonn.
Studierende der Jazzabteilung der Musikhochschule Nürnberg.
Sonntag, 26.04.26
11:00–12:00 Uhr
Inklusion in der Musikschule – von der Flötenlehrerin zur „Inkluencerin“
Thema Inklusion in und außerhalb der Musikschule: Daniela Holweg, MS Fürth, und Jan Hembacher und sein inklusives Ensemble „Patchwork“.
12:00–12:30 Uhr
Musizieren und Instrumentenkauf in Zeiten von Internet und KI. Wo geht’s hin?
Tonmeister und Gitarrist Bernhard Kreuzer und Gast im Branchengespräch.
14:30–15:30 Uhr
Betriebsnachfolge für Instrumentenbauer und Musikfachgeschäfte
Gesprächsrunde mit Vertretern von BDK, BDO, GDM, DMR und SOMM.
HKW Mittelfranken
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