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Alle Artikel kategorisiert unter »Andreas Baesler«

Kurz, knackig und knallig: Wagners „Rheingold“ im Regensburger Westhafen

04.07.21 (Juan Martin Koch) -
Nach 2017 („Der Fliegende Holländer“) und 2019 („Tosca“) bespielte das Theater Regensburg erneut den Westhafen der Stadt. Die stark gekürzte Fassung von Richard Wagners „Das Rheingold“ geriet zu einem unterhaltsamen Spektakel mit überschaubarem Tiefgang und finalem Knalleffekt.

Das Augenzwinkern des Malerfürsten: „Una cosa rara“ von Vicente Martín y Soler am Theater Regensburg

01.11.18 (Juan Martin Koch) -
Mit dieser besonderen „Rarität“ aus der Mozartzeit und der Verpflichtung von Markus Lüpertz für Bühne und Kostüme hat das Regensburger Theater mehr als nur einen PR-Coup gelandet, findet Juan Martin Koch:

Alfried Krupp, der Erdgeist – Marschners „Hans Heiling“ in Essen

02.03.18 (Roland H. Dippel) -
Industriekultur und romantische Oper total: Regisseur Andreas Baesler und Dirigent Frank Beermann verlegen Heinrich Marschners „Hans Heiling“ vom böhmischen Erzgebirge an die Ruhr. Aus dem Thronfolger der Erdgeister wird ein Krupp-Erbe, der kurz vor dem Niedergang der Zechen kein Liebesglück findet. Am Aalto-Theater Essen tritt „Hans Heiling“ legitim aus dem Schatten Richard Wagners. Eine spannende, bewegende Produktion!

Halb alt – halb neu – Nürnbergs Oper wagt eine unentschiedene Neudeutung von Humperdincks Märchenspieloper

03.11.14 (Wolf-Dieter Peter) -
Nach wenigen Piano-Takten legte Dirigent Guido Johannes Rumstadt los, als ob auch Humperdinck einen „Einzug der Götter nach Walhall“ komponiert hätte: Dicker, kompakter Wagner-Orchesterklang, enorm laut und enorm breit. Das passte in doppeltem Sinne nicht.

Wo ist Kugel? – Die Oper Magdeburg eröffnet die Spielzeit mit Richard Wagners „Lohengrin“

19.09.14 (Joachim Lange) -
Wagners „Lohengrin“. Ein Schmuckstück! Ziemlich romantisch. Wann kommt schon mal der Ritter in der Not genau zum richtigen Zeitpunkt? Und das nicht nur als der Retter, sondern gleich noch als Mann für eine Liebesheirat, bei der das ganze Land aus dem Häuschen ist? Bei der brabantischen Prinzessin Elsa und dem Ritter, der mit dem Schwanenboot aus dem Nichts kommt, ist das so. Einziger Haken: er will inkognito bleiben.

Unklarer Gefühlshaushalt, entfesseltes Orchester: Mit „Arabella“ startet das Nürnberger Staatstheater ins Strauss-Jahr

02.02.14 (Juan Martin Koch) -
Lange Zeit hat sie sich um der Familie willen als junger Mann ausgeben müssen. Als verarmter Landadel haben die Eltern genug damit zu tun, die ältere Schwester Arabella lukrativ unter die Haube zu bringen. Nun aber hat Zdenka die Flucht nach vorne angetreten und den heimlich angebeteten Matteo zum heißen Tête-à-Tête einbestellt. Der glaubt freilich, mit Arabella verabredet gewesen zu sein, um die er sich bisher vergeblich bemühte. Zdenka kennt er nur als besten Freund Zdenko…
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