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Alle Artikel kategorisiert unter »Anna Skryleva«

Das Salz in der Suppe – Karen Stone inszeniert am Theater Magdeburg Verdis „Falstaff“

13.09.21 (Joachim Lange) -
Giuseppe Verdis „Falstaff“ gehört zu den Meisterwerken der Operngeschichte, die immer besser werden, je öfter man sie hört. Es ist die Vielzahl der Köstlichkeiten, die verführt. Und man freut sich nach dem Aufblitzen und wieder Verschwinden der einen schon auf die nächste. Klar sind da keine Arien über die Rampe zu schmettern. Auch schwelgerisches Anschmachten taucht nur als ironisch akustisches Augenzwinkern auf. Aber die Souveränität, die Entdeckerfreude und auch die Lust, sein Publikum (als fast Achtzigjähriger) noch einmal zu überraschen, wo er es doch schon seit Jahrzehnten quasi in der Tasche hatte, das imponiert bei jeder Wiederbegegnung mit dem Werk.

Theater Magdeburg künftig mit Leitungstrio im Schauspiel

26.08.21 (dpa) -
Magdeburg - Der designierte Generalintendant des Theaters Magdeburg, Julien Chavaz, setzt auf ein Leitungs-Team aus jungen und erfahrenen Kräften. Das Schauspiel werde von einem in den 1980ern geborenen Trio geleitet, das erstmals eine Spartendirektion übernehme, kündigte der 1982 geborene Schweizer am Mittwoch in Magdeburg an.

Corona inszeniert mit – Mozarts „La clemenza di Tito“ in Magdeburg

14.09.20 (Joachim Lange) -
Die Oper in Magdeburg hätte es sich mit ihrer Spielzeiteröffnung im Corona-Spätsommer auch leichter machen können. Mozarts „La clemenza di Tito“ spielt sich nämlich nicht von selbst. Zumindest nicht so wie die drei DaPonte Opern oder die Zauberflöte. Und auch nicht wie die „Entführung aus dem Serail“. In gewisser Weise kehrt Mozart damit in die Nähe der Seria-Oper zurück, als diese Form auch dank Mozarts eigenem Schaffen schon Geschichte war.

5 vor 12 im Urwald: „Turandot“ extrem wild in Magdeburg

15.02.20 (Roland H. Dippel) -
Unter anderen Umständen hätte man die Entscheidung für den ganz kurzen Alfano-Schluss in der „Turandot“-Produktion am Opernhaus Magdeburg als künstlerische Faulheit kategorisieren müssen. Aber durch das perfekte Zusammenspiel der Generalmusikdirektorin Anna Skryleva und des diesmal bemerkenswert umsichtig arbeitenden Regisseurs Michiel Dijkema gelingt eine plausible und höchst unterhaltsame Puccini-Zertrümmerung. Jubelorkane für das 1926 als Fragment an der Mailänder Scala uraufgeführte Musikdrama und ausverkaufte Vorstellungen.

Musik am Theater Magdeburg wird weiblicher

10.05.19 (dpa) -
Magdeburg - Zwei neue Spartenchefs bringen neuen Wind ins Magdeburger Theater. Es sollen mehr Werke von Komponistinnen aufgeführt werden. Zudem soll das Publikum über das Programm abstimmen. Im Schauspiel sind gleich vier Premieren binnen drei Tagen geplant.

Personalia 2018/10

26.09.18 (nmz-red) -
Anna Skryleva wird Generalmusikdirektorin in Magdeburg +++ Ariane Matiakh wird Generalmusikdirektorin in Halle +++ Marek Janowski – Neuer Chefdirigent in Dresden +++ Peter Eötvös +++ Aribert Reimann +++ Jörg Widmann +++ H.-C. Rademann +++ Den Dirigenten Gustav Kuhn und Pieter Jan Leusink werden sexuelle Übergriffe vorgeworfen

Anna Skryleva wird GMD am Theater Magdeburg

13.09.18 (PM - Theater Magdeburg) -
Nach ihrer pianistischen Ausbildung am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau kam Anna Skryleva 1999 nach Deutschland, um ihr Klavierstudium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Klaus Hellwig fortzusetzen. Später nahm sie Dirigierunterricht beim Prof. Lutz Herbig in Düsseldorf. Von 2004 bis 2007 war sie an der Oper Köln als musikalische Assistentin u. a. beim „Ring des Nibelungen“ unter der Leitung von Jeffrey Tate und Markus Stenz tätig.
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