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Alle Artikel kategorisiert unter »Carsten Brosda«

Kultur-Entwöhnung durch Corona-Krise? Theater-Intendanten in Sorge

03.01.22 (dpa) -
Köln/Frankfurt/Main - Seit fast zwei Jahren führt die Corona-Pandemie an Theatern durch lange Schließzeiten und begrenzten Zutritt zu hohen Verlusten - der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Carsten Brosda, ist besorgt über die Zukunft.

Kulturbranche nach Beschlüssen teils erleichtert - aber auch Kritik

03.12.21 (dpa) -
Hamburg - Nach den Beschlüssen der Bund-Länder-Runde gibt es in Teilen der Kulturbranche Erleichterung, dass viele Veranstaltungen weiter möglich sind. «Es ist gut, dass es nicht zu einer pauschalen Beschränkung des kulturellen Lebens gekommen ist, sondern gezielt dort angesetzt wird, wo das Infektionsgeschehen wirksam eingedämmt werden kann», teilte Carsten Brosda, Präsident des Deutschen Bühnenvereins und Hamburger Kultursenator, mit.

Bühnenverein will deutliches Bekenntnis zur Kultur – Für offene und sichere Theater und gegen pauschale Maßnahmen

Der Deutsche Bühnenverein fordert im zweiten Corona-Winter von Bund, Ländern und Kommunen ein konsequentes Vorgehen und ein deutliches Bekenntnis zur Kultur. Der Verband fordert klare Kommunikation in der Pandemie, warnt vor allzu pauschalen Maßnahmen für die Theater und Orchester und erwartet ein differenziertes Konzept, damit die Häuser geöffnet bleiben können.

Ampel-Koalition will Kultur zum Staatsziel machen

25.11.21 (dpa) -
Berlin - Die Koalition aus SPD, Grünen und FDP will Kultur in Deutschland zum staatlichen Auftrag machen. «Wir wollen Kultur in ihrer Vielfalt als Staatsziel verankern und treten für Barrierefreiheit, Diversität, Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit ein», heißt es im am Mittwoch in Berlin vorgelegten Koalitionsvertrag.

Brosda will Open-Air-Kultur-Events in Hamburg ab Mitte Juli

05.05.21 (dpa) -
Hamburg - Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) möchte ab Mitte Juli einen Open-Air-Kultursommer für die Hansestadt ermöglichen. Man wolle «wirklich vier Wochen ganz konzentriert in den öffentlichen Raum gehen, wenn wir dann mit den Inzidenzen runter sind und mehr Leute geimpft sind», sagte Brosda im Podcast «Wie ist die Lage?» der Gute Leude Fabrik und der «Hamburger Morgenpost».

SPD will Staatsziel Kultur und «kooperativen Kulturföderalismus»

22.03.21 (dpa) -
Berlin - Die SPD will die Kultur als Staatsziel im Grundgesetz verankern und das komplizierte Verhältnis von Bund, Ländern und Kommunen mit einem «kooperativen Kulturföderalismus» neu beleben. Das sieht ein Konzept «Kultur stärken!» vor, das der Parteivorstand verabschiedet hat. «Kulturpolitik muss in den kommenden Jahren tiefgreifende Veränderungsprozesse gestalten», heißt es in dem acht Seiten umfassenden Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Kunstfreiheit | Demokratie | Theater – Appell des Deutschen Bühnenvereins an die Bundeskanzlerin

02.03.21 (Pressemeldung) -
Der Deutsche Bühnenverein appelliert in einem Brief an die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, dass bei entsprechend niedriger Inzidenzzahl die Öffnung von Theatern, Museen und Konzerthäusern vorrangig ins Auge gefasst werde. Wir dokumentieren das Schreiben des Bühnenvereinspräsidenten Carsten Brosda sowie der Intendant*innengruppen-Vorsitzenden Kathrin Mädler und Hasko Weber an die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten im Wortlaut.

Kultursenator Brosda schlägt eine Art Künstler-Kurzarbeitergeld vor

22.12.20 (dpa) -
Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) kann sich eine Art Kurzarbeitergeld für freischaffende Künstler vorstellen. „Wir müssen uns Gedanken darüber machen, wie wir für eine nächste Krise eine solidarische Absicherung gegen solche Phasen von Einkommensausfällen bei selbstständiger künstlerischer Beschäftigung schaffen können“, sagte der Politiker im Interview mit „shz.de“.

Präsident Bühnenverein: Bei Lockerungen Kulturorte vorrangig öffnen

23.11.20 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin (dpa) - Bei einer möglichen Entschärfung der Corona-Maßnahmen will die Kultur in der ersten Reihe stehen. «Wenn wir über Lockerungen reden, dann muss klar sein, dass auch aufgrund des besonderen Ranges der Kunstfreiheit in unserer Verfassung Kulturorte vorrangig zu öffnen sind», sagte neue Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda, der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Berlin.

Link-Tipps 2020/10

08.10.20 (Martin Hufner) -
Jetzt ist die dritte Welle aber wirklich da. Nach 2005, 2017 ist die Welle in diesem Jahr komplett eskaliert. Wer jetzt noch keinen Podcast hat, wird lange nicht mehr reüssieren können. Und ich kann nur hoffen, dass sich das bald von allein wieder reguliert. Aber natürlich weise ich mal auf die nächsten aktuellen hin.
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