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Alle Artikel kategorisiert unter »Christian Thielemann«

50 Jahre Osterfestspiele Salzburg: Zum Jubiläum eine „Walküre“ als Re-Kreation und eine „WalküRe“ als erklärende Draufgabe

09.04.17 (Michael Ernst) -
Was sonst noch passierte: Gundula Janowitz hat heuer ihre erste „Walküre“ erlebt - als Zuschauerin. Auf der Bühne stand sie in dieser Wagner-Oper natürlich schon häufig, nicht zuletzt in der Eröffnungspremiere der allerersten Osterfestspiele Salzburg am 19. März 1967. Damals gab’s Schneesturm.

Umstrittene Wiederauferstehung - Festspiele mit «Walküre» von 1967

03.04.17 (dpa, Georg Etscheit) -
Salzburg - Rekonstruktionen alter Operninszenierungen haben Konjunktur - nach der Opéra de Lyon holen jetzt die Salzburger Osterfestspiele eine Karajan-«Walküre» von 1967 wieder hervor. Was sagt das über den Zustand des zeitgenössischen Regietheaters?

470. Spielzeit: Staatskapelle Dresden mit Mozart-Uraufführung

21.03.17 (dpa) -
Dresden - Neue Töne eines alten Meisters: Die Staatskapelle Dresden bringt in der kommenden Saison Musik von Wolfgang Amadeus Mozart zur Uraufführung. Die Sinfonia concertante für Violine, Viola und Cello vereint drei Fragmente von Sätzen, die Mozart für verschiedene Werke geschrieben hatte. 2016 vervollständigte sie der britische Komponist Jeffrey Ching und fasste sie zusammen.

Mehr Tuch als Fühlung – Der Salzburger Osterfestpiel-„Otello“ hatte Premiere an der Semperoper Dresden

25.02.17 (Joachim Lange) -
Es war ein echter Coup mit tieferer Bedeutung, als die Sächsische Staatskapelle und ihr Chef Christian Thielemann ihren Deal mit den Salzburger Osterfestspielen eingingen. Als den Berliner Philharmonikern und Simon Rattle für den von Herbert von Karajan einst erfundenen Ausflug in die Welt der Oper an die Salzach, in Baden-Baden ein noch üppiger gefüllter Brotkorb vor die Nase gehalten wurde und sie dem folgten, waren die Dresdner und Thielemann für die Nachfolge erste Wahl. Damit endete für das Sächsische Ausnahme-Orchester sozusagen die Nachkriegszeit und stellte die natürlich Rangordnung, einer auf Tradition beruhenden Qualität, wieder her. Für Salzburg springt seit vier Jahren bei diesem Deal heraus, dass ein genetisches Auch-Opernorchester im Graben sitzt, wo der Berliner Edelklangkörper bis dahin jedes Mal aufs Neue beweisen musste, dass er halt auch Oper „kann“. Und für Semperoper springt in dieser Kooperation eine 1A Produktion heraus, die in Salzburg sozusagen ihren Probelauf absolviert hat.

Christian Thielemann will Engagement in Dresden fortsetzen

01.02.17 (dpa) -
Dresden - Dirigent Christian Thielemann will seinen Vertrag als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden verlängern. Das stellte der 57-Jährige in einem Interview der «Dresdner Morgenpost» (Donnerstag) klar. «Ich passe gut zum Orchester, das Orchester passt gut zu mir. Das war mir von Anfang an klar», sagte der Musiker.

Thielemann dirigiert in Dresden zwei «Ring»-Zyklen

04.01.17 (dpa) -
Dresden - Christian Thielemann will in Dresden zwei komplette Zyklen von Richard Wagners «Der Ring des Nibelungen» dirigieren. Allerdings müssen sich Fans des Dirigenten und des Werkes noch etwas gedulden. Wie die Sächsische Staatsoper am Mittwoch bekanntgab, sind die Aufführungen erst Anfang 2018 geplant.

Dreieck von Gefahr und Terror – „Tristan und Isolde“ bei den Bayreuther Festspielen

03.08.16 (Peter P. Pachl) -
„Tristan und Isolde“, die Bundeskanzlerin Angela Merkel als erste der von ihr in diesem Bayreuth-Sommer privaten Festspielbesuche gewählt hat, beendete den Reigen der Bayreuther Festspiel-Premieren. die szenisch umstrittene, musikalisch unumstrittene Produktion feierte das Premierenpublikum mit rhythmischen Applausbekundungen.

Verletzte Seelen - Andris Nelsons verlässt Bayreuth kurz vor Premiere

01.07.16 (dpa, Sophie Rohrmeier) -
Bayreuth - Andris Nelsons ist weggefahren. Und nicht mehr zurückgekommen. «Er ist verschwunden, und wir konnten ihn nicht zur Rückkehr bewegen», sagt Peter Emmerich. Der Sprecher der Bayreuther Festspiele hat sich am Donnerstag - wie die gesamte Festspielleitung - verpflichtet, keine Kommentare abzugeben. Keine Kommentare zu den Gründen dafür, dass der «Parsifal»-Dirigent seinen Vertrag beenden wollte - nur dreieinhalb Wochen vor der Premiere.

Bayreuther Festungsspiele: 1 : 0 für den Gralshüter

01.07.16 (Michael Ernst) -
Niemand weiß Bescheid, aber alle reden mit. Das klingt nach Theater-Theater. Wenn es dort in den Kulissen gärt, kommen die Erklärer zu Wort. Spätestens morgen wird es jemanden geben, der das alles schon lange geahnt hat. Wer aber konnte je den Grünen Hügel und seine Abgründe deuten?

Gelangweilt bei Otello – Salzburger Shakespeare-Tage

20.03.16 (Michael Ernst) -
Die Osterfestspiele stehen in diesem Jahr im Zeichen des vor 400 Jahren gestorbenen Dichters, weil dessen Texte schon immer sehr viel Musik hervorgebracht haben.
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