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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Kulturrat«

Deutscher Kulturrat: Auf Sparflamme, Kulturpolitik 2017 (Jahresbilanz)

Seit sechs Monaten befindet sich das politische Berlin in einer Art Dornröschenschlaf. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, schätzt das zu Ende gehende Jahr kulturpolitisch durchwachsen ein. Seit einem halben Jahr ist das politische Berlin, d.h. die Bundesregierung und in der Folge auch der Deutsche Bundestag, aufgrund der Bundestagswahl und der danach nicht erfolgten Regierungsbildung, nur eingeschränkt arbeitsfähig. Dadurch sind nicht wenige kulturpolitische Maßnahmen und Diskussionen behindert worden.

CETA nicht ratifizieren! Offener Brief an die beteiligten Parteien der Sondierungsverhandlungen

Über 20 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern die Parteien CDU, CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen heute in einem Offenen Brief dazu auf, das Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada, CETA, nicht zu ratifizieren.

Debattieren ja, Zensieren nein! Hochschulen in Berlin und Göttingen auf Abwegen – Hochschulen sollen die Freiheit verteidigen, keine Zensur üben

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist besorgt, dass an einigen Hochschulen in Deutschland die Kunstfreiheit in Frage gestellt wird. Ob in Berlin an der Alice Salomon Hochschule ein Gedicht von Eugen Gomringer entfernt werden soll oder in der Zentralmensa in Göttingen Bilder gerade abgehängt wurden, immer fühlen sich Personen durch die Kunst persönlich verletzt und fordern deshalb ihre Entfernung.

Kultur in Gefahr – Neu auf der Roten Liste: Kultureinrichtungen aus Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen

Die 29. Rote Liste der bedrohten Kultureinrichtungen in Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, ist erschienen. Eine Stiftung, ein Museum, ein freier Kulturprojektraum und eine Musikschule wurden neu in die Rote Liste aufgenommen.

Deutscher Kulturrat besorgt über Diskussion zur Beschneidung der ARD

Von morgen an diskutieren die Ministerpräsidenten in Saarbrücken auf der jährlich stattfindenden Ministerpräsidentenkonferenz auch über die künftige Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, mahnt die Politiker, nicht den Populisten von der AfD das Wort zu reden und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu beschneiden.

Deutscher Kulturrat zur Bundestagswahl 2017: 14 Forderungen – 5 Reaktionen

Anlässlich der sich nähernden Bundestagswahl am 24. September 2017 hat der Deutsche Kulturrat das bewährte Verfahren, Wahlprüfsteine zu erstellen, neu gedacht: Es wurden 14 kulturpolitische Forderungen an die im 18. Deutschen Bundestag vertretenen Parteien Bündnis 90/Die Grünen, CDU/CSU, Die Linke und SPD sowie an die AfD und FDP, deren Einzug in den 19. Deutschen Bundestag wahrscheinlich ist, gesendet. Die Forderungen und Antworten im Überblick und im Detail.

Kurz-Schluss – Wie ich einmal zufällig Schrecken und Schönheit der realen digitalen Welt kennenlernen durfte

26.08.17 (Theo Geißler) -
Zugegeben: In letzter Zeit habe ich mich hier viel zu subjektiv mit thematischen Petitessen beschäftigt. Mit den 68ern, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der Bundeskanzlerin. Das lag auch an meiner etwas schlagseitigen Informantenstruktur. Das hat sich gerade geändert. Aus bestens ausgewiesenen Quellen erreicht mich Grauenhaftes. Um juristischen Problemen aus dem Weg zu gehen, eröffne ich hiermit das Unternasen-Schmalschnauzer-Blog – schon um im sicheren Fake-News-Windschatten des renommierten Breitbart-Networks geschützt dahinzugleiten. [Vorab aus: Politik & Kultur 2017/05]

Deutscher Kulturrat richtet Projektbüro Frauen in Kultur und Medien ein

Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich soll ein Kernthema der kulturpolitischen Agenda in der kommenden Legislaturperiode werden. Im Juni 2016 wurde die Studie „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrates im Bundeskanzleramt vorgestellt. Diese Studie stieß auf eine sehr breite, positive Resonanz. Von verschiedenen Seiten wurde begrüßt, dass nach einem langen Zeitraum fundierte Daten zur Repräsentanz von Frauen in Kultur und Medien vorgelegt wurden. Die Studie löste vielfältige Diskussionen in Verbänden, in der Politik und in den Medien aus.

Grütters stellt Ideen für mehr Geschlechtergerechtigkeit vor

17.07.17 (dpa) -
Berlin - Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) stellt am Montag die Ergebnisse des Runden Tisches zum Thema «Frauen in Kultur und Medien» vor. Neben Teilnehmern des Runden Tisches wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Vorstellung der Ergebnisse erwartet.

Leipziger Buchmesse 2017 – Buchvorstellung: “Theos Kurzschluss”

Theo Geißler, Autor und Mitherausgeber der Zeitschrift "Politik und Kultur", stellt sein Buch "Theos Kurzschluss" vor. Seit 15 Jahren ist seine gleichnamige Kolumne fester Bestandteil der "puk" und nun als Textsammlung bei ConBrio erschienen. Er liest das Kapitel "Beim Terrorismusbekämpfungs-Ergänzungsgesetz-Training" aus dem Jahr 2007 – eine von "85 kleinen Streitschriften zu Poiltik und Kultur", so der Untertitel des Buches.

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