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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Kulturrat«

Theos Kurz-Schluss: Wie ich einmal wirklich nicht mehr wusste, ob in Wirklichkeit die Wirklichkeit wirklich ist

25.04.21 (Theo Geißler) -
Meine Krise ist hoffentlich nicht offensichtlich. Albträume tags und nachts. Hochrealistisch, wirr. Was ist echt, was Spinnerei? Gibt es mich wirklich oder bin ich doch nur ein billig programmiertes Sequenzlein aus Bits und Bytes in einer Matrix, vielleicht gar der jener gleichnamigen Filmtrilogie, die mich ähnlich wie in dem Hollywood-Schinken „Und täglich grüßt das Murmeltier“ überzeugend aufbereitet immer wieder abspielt? Mit einem Unterschied: Es gibt in meiner Kopie keine „Kollegin Rita“ – und somit kein Entkommen. Und meine Kräfte sind alles andere als übernatürlich. [Vorabdruck aus Politik & Kultur 2021/05]

Den Kulturmarkt besser verstehen

12.02.21 (Barbara Haack) -
Gabriele Schulz und Olaf Zimmermann, stellvertretende Geschäftsführerin und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, haben mit der Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt“ ein beeindruckendes und umfassendes Kompendium vorgelegt, in dem Zahlen, Daten und Fakten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Künstlerinnen und Künstlern im weiteren Sinne, auch zur Kulturwirtschaft zusammengetragen und präsentiert werden. Auf über 500 Seiten wird der Leser/Nutzer differenziert über die unterschiedlichen Kultursparten, über Ausbildung, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sowie Selbständige informiert: Wie viele Menschen sind beschäftigt? Wie ist der Männer-/Frauenanteil, Altersstufen, Anteil von Ausländerinnen und Ausländern, Ost-/Westverteilung? Et cetera. Natürlich gibt es auch Auskünfte über Einkommen und – nach wie vor erschreckend – über den Gender Pay Gap, der mitnichten durchweg gesenkt werden konnte, trotz aller Thematisierung des Missstandes in den letzten Jahren.

„Fortschritt geht nur mit Geschlechtergerechtigkeit“

11.02.21 (Andreas Kolb) -
Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ des Deutschen Kulturrates bietet seit 2017 ein Mentoring-Programm für Frauen an, die eine Führungsposition im Kultur- und Medienbereich anstreben und auf mindestens zehn Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Mit Maria Pallasch, Referentin und Leiterin des Büros des Präsidenten der Hamburger Hochschule für Musik und Tanz, sowie Elisabeth Brunmayr (Career Center der Hamburger HfMT) hat der Deutsche Kulturrat zwei Mitarbeiterinnen der Hamburger Musikhochschule in den zweiten Jahrgang des Förderprogramms „Frauen in Kultur und Medien“ aufgenommen. Das folgende Interview mit der Teilnehmerin Maria Pallasch will sowohl die Mentee als auch das Mentoring Programm des Deutschen Kulturrates porträtieren.

Kulturrat betont Bedeutung von Kulturorten für Bildung

11.02.21 (dpa, PM) -
Berlin - Nach den Beschlüssen von Bund und Ländern zur Fortsetzung der Corona-Maßnahmen hat der Deutsche Kulturrat erneut auf die Bedeutung von Kultureinrichtungen für die Bildung hingewiesen. «Kulturorte sind auch Bildungsorte», hieß es in einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Mitteilung des Lobbyverbandes deutscher Kulturorganisationen.

Jetzt Perspektiven schaffen! Deutscher Kulturrat legt Diskussionspapier vor

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, legt heute ein Diskussionspapier zur anstehenden Diskussion um die Öffnung des Kulturbereiches vor. Er wendet sich damit vor allem an Länder und Kommunen, da sie die für die Schließung oder die Öffnung von Kultur- und Bildungseinrichtungen zuständig sind.

Deutscher Kulturrat betrachtet Verhältnis zwischen Kultur und Kirche in der Pandemiezeit

01.02.21 (PM-DKR) -
Berlin - Das Verhältnis von Kultur und Kirche ist in der Pandemiezeit ambivalenter geworden, meint Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates in einem Artikel in der neuen Ausgabe von zeitzeichen, den evangelische Kommentaren zu Religion und Gesellschaft.

Im Lockdown: Deutscher Kulturrat fordert mehr Unterstützung für den Kulturbereich ein

Bund und Länder haben gestern auch eine Verlängerung des Kultur-Lockdown bis Ende Januar 2021 beschlossen. Diese Maßnahmen sind leider notwendig, wenn man sich die aktuellen Todeszahlen durch das Coronavirus in Deutschland allein in den letzten 24 Stunden von mehr als 1.000 Menschen ansieht. Für den Kulturbereich heißt der harte Lockdown aber eine weitere Verschärfung seiner seit Monaten extrem angespannten Situation.

Deutscher Kulturrat: „Ein rabenschwarzes Jahr geht zu Ende“

30.12.20 (dpa) -
Der Deutsche Kulturrat hat dazu aufgerufen, die Wiedereröffnung von Museen, Theatern und anderen Einrichtungen vorzubereiten. „Ein rabenschwarzes Jahr für die Kultur geht zu Ende, 2021 wird besser werden“, teilte der Spitzenverband der Bundeskulturverbände am Mittwoch in Berlin mit.

Deutscher Kulturrat fordert weitere Hilfen für Kultur

14.12.20 (dpa) -
Berlin - Angesichts des harten Lockdowns ab Mittwoch fordert der Deutsche Kulturrat zusätzliche Hilfen für die Kultur. Dieser drohe eine weitere Verschärfung der «seit Monaten extrem angespannten Situation», teilte der Spitzenverband der Bundeskulturverbände am Sonntag in Berlin mit.

JaAberUnd #3: Brauchen Künstlerinnen und Künstler eine bessere Interessenvertretung?

JaAberUnd, die Debattenplattform von Politik & Kultur geht in die dritte Runde! Diesmal werden anlässlich der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Kulturbereich die Fragen diskutiert: Brauchen Künstlerinnen und Künstler eine bessere Interessenvertretung? | Was verlangen Kunstschaffende von Interessensvertretungen? | Und was wünschen sich Verbände von Künstlerinnen und Künstlern?
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