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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Kulturrat«

Fünf Fragen an Olaf Zimmermann (Deutscher Kulturrat)

10.09.18 (Martin Hufner) -
nmz.de hat den Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, zur „Mutter aller Probleme“, das „Stöckchenspringen“, der Wirkung der „Initiative Kulturelle Integration“, #wirsindmehr und den Zusammenhang zwischen schulischer Bildung und Rechtsextremismus befragt.

Chemnitz: „Wir sind mehr“-Konzert war ein voller Erfolg – Deutscher Kulturrat bedankt sich für Engagement der Künstler

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände bedankt sich bei den Künstlern des gestern Abend in Chemnitz stattgefundenen Konzertes „Wir sind mehr“. Kraftklub, die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet und viele andere hatte dieses Konzert als Reaktion auf die ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz organisiert.

Deutscher Kulturrat mahnt dauerhafte Finanzierung für Kultur auf dem Land an

03.09.18 (dpa) -
Die Kultur auf dem Land im Osten braucht nach Angaben des Geschäftsführers des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, eine langfristigere Finanzierung. „Kultur ist eine dauerhafte Daseinsfürsorge wie Wasser- und Stromversorgung oder der Straßenverkehr“, sagte Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur.

Zensur – ein missbrauchter Begriff in den aktuellen „Kunstdiskursen“

16.08.18 (Martin Hufner) -
Man könnte meinen, man lebe in einem Land, in dem die Zensur zum alltäglichen Leben gehört. Gerade auch im Kulturbereich schwelt an vielen Ecken der vehemente Vorwurf, Kunst werde zensiert. Der Zensurvorwurf wird dabei auf breiter Front von Künstlerinnen, Institutionen (wie dem Deutschen Kulturrat), aber auch von Parteien (wie der AfD) erhoben. Was ist da dran? Ein Kommentar von Martin Hufner. [Update: Jetzt ergänzt um die Leserbrief-Replik von Wieland Hoban.]

Grütters: Vielfalt in Deutschland zu Hause

30.05.18 (dpa) -
Berlin - Ein Pluszeichen in einem Kreis, alles kunterbunt gestreift - dieses Symbol soll künftig für den Zusammenhalt in der Gesellschaft stehen. Die Initiative Kulturelle Integration zeichnete am Dienstag die Ulmerin Dorothee Hermann für ihren Entwurf aus. Bei der Mitmachaktion «Gib mir ein Zeichen» waren insgesamt 780 Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen.

Edel und gut sind Stifter

03.05.18 (Olaf Zimmermann) -
Die erste rot-grüne Bundesregierung trat vor fast zwanzig Jahren mit dem Versprechen an, das Stiftungsrecht zu reformieren. Obwohl die Reform des Stiftungssteuer- und des -privatrechts sich keineswegs allein auf Kulturstiftungen bezogen, sondern selbstverständlich alle Stiftungen im Blick hatte, ist sie im Zusammenhang des kulturpolitischen Aufbruchs des Bundes zu sehen. Schon im Wahlkampf 1998 wurde eine erforderliche Reform des Stiftungsrechts als Argument für eine sichtbarere Kulturpolitik des Bundes angeführt. Nach der Regierungsbildung im Oktober 1998 wurde das Vorhaben in Angriff genommen und zuerst das Stiftungssteuerrecht, im Anschluss daran das Stiftungsprivatrecht reformiert.

Kunst statt Kommerz: Neue Kriterien für Musikpreis gefordert

26.04.18 (dpa, Lisa Forster) -
Berlin - Wie geht es weiter nach dem Echo-Aus? Verbände und Politiker fordern einen neuen Musikpreis, der künstlerische statt kommerzielle Leistungen auszeichnet - ähnlich anderen Kulturpreisen in Deutschland. Gleichzeitig geht die Debatte um Antisemitismus in der Musik weiter.

Kulturrat fordert nach Echo-Aus strengeren Jugendschutz in der Musik

26.04.18 (dpa) -
Berlin - Der Deutsche Kulturrat hat als Konsequenz des Echo-Skandals eine freiwillige Selbstkontrolle der Musikbranche für mehr Jugendschutz gefordert. «Ich halte das für absolut notwendig, dass wir auch im Musikbereich über den Jugendschutz nachdenken, und dafür kann eine Altersfreigabe der richtige Weg sein», sagte der Geschäftsführer Olaf Zimmermann am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

19. April: Sponsor springt von Musikpreis Echo ab - Kauder: Abschaffen [update, 20.4.: Thielemann]

19.04.18 (Caroline Bock, dpa) -
Berlin - Campino, Maffay, Westernhagen: Die alten Hasen im Musikgeschäft haben sich schon zur Echo-Debatte rund um Rap und Antisemitismus geäußert. Sagen jetzt die jüngeren Stars auch mal etwas? Wie verhalten sich Sponsoren des Echo Musikpreises? Und wie reagiert die Plattenfirma des umstrittenen Rap-Albums?

17. April: Neues vom Echo - Rückgaben, Rücktritt und Stellungnahmen [update, 19:40]

17.04.18 (dpa) -
Kulturrats-Präsident Christian Höppner zieht sich aus Echo-Beirat zurück +++ Echo-Beirat-Sprecher Wolfgang Börnsen fordert neues Wertesystem +++ Enoch zu Guttenberg gibt Echo-Preis zurück - «schmutziges Menetekel» +++ Statement des Ensemble L’ART POUR L’ART +++ Pianist Igor Levit gibt Echo-Preis zurück +++ Stellungnahme vom BVMI zu Rückgaben des Musikpreises Echo +++ Meinungen von SPD-Bundespolitiker Martin Rabanus, Grünen-Bundespolitiker Erhard Grundl, Echo-Mitentwickler Thomas M. Stein
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