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Alle Artikel kategorisiert unter »Die Nase«

Vorwärts, der Nase nach! – Die Hamburgische Staatsoper eröffnet die Spielzeit mit Dmitri Schostakowitschs „Die Nase“

08.09.19 (Joachim Lange) -
Ja wo läuft sie denn, wo läuft sie denn hin? So ließe sich trefflich wundern. Wann führt schon mal eine Nase ein von ihrem Besitzer losgelöstes Eigenleben. Macht Karriere als Staatsrat. Treibt ihren Besitzer durch ihre Abwesenheit zur Verzweiflung. Und bringt ein wenn nicht wohl- so doch zumindest geordnetes Gemeinwesen vollkommen durcheinander. Russland respektive die Sowjetunion waren (und sind?) in der Beziehung ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Unterm Zaren bei Nikolai Gogol, der 1836 die Novelle schrieb und bei Dmitri Schostakowitsch (1930) unter dessen rotem Nachfolger. Mit der Groteske kommt man dem zaristischen wie dem bolschewistischen Russland ziemlich nahe.

Karin Beier inszeniert an der Staatsoper Hamburg «Die Nase»

18.02.19 (dpa) -
Hamburg - Die Staatsoper Hamburg eröffnet die Spielzeit 2019/20 mit Dimitri Schostakowitschs Oper «Die Nase» in einer Neuinszenierung von Karin Beier. «Ich freue mich sehr, dass für die Eröffnungspremiere der Staatsoper die erfolgreiche Regisseurin und Intendantin des Schauspielhauses gewonnen werden konnte», sagte Intendant Georges Delnon am Freitag in Hamburg.

Der richtige Riecher – Schostakowitschs „Die Nase“ an der Komischen Oper Berlin

17.06.18 (Peter P. Pachl) -
Die zunächst in London, dann in Sidney laufende „Nase“ in der Inszenierung von Barrie Kosky ist in Berlin angekommen. In deutscher Übersetzung setzt sie endlich einmal den von Beginn bis zu dieser Intendanz-Ära an der Komischen Oper als Alleinstellungsmerkmal ausschließlich geübte Praxis der Opernaufführungen in Landssprache fort. Die umjubelte Premiere von Schostakowitschs frühem Opern-Wurf wurde zu einem späten Höhepunkt dieser Saison und zugleich zu einem hoffnungsreichen Einstand für den künftigen GMD Ainārs Rubiķis.

Schostakowitsch-Uraufführung bei Festival in Gohrisch [update Pressemeldung]

26.06.17 (dpa) -
Gohrisch - Neue Töne von Dmitri Schostakowitsch: Gut 87 Jahre nach der Uraufführung seiner Oper «Die Nase» sind am Sonntag erstmals drei damals nicht verwendete Zwischenspiele erklungen. Die Uraufführung war ein Programmpunkt der Internationalen Schostakowitsch Tage in Gohrisch (Sächsische Schweiz) und fand beim Publikum viel Beifall.

Kosky-Debüt mit «Die Nase» in Londons Royal Opera gefeiert [update]

21.10.16 (dpa) -
London - Mit Dmitri Schostakowitschs Erstlingsoper «Die Nase» hat Barrie Kosky am Donnerstagabend im Royal Opera House Covent Garden sein Debüt gefeiert. Der Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin begeisterte das Publikum mit seiner lebendigen und farbenfrohen Inszenierung des fantastischen Dreiakters. Die Oper, nach der gleichnamigen Erzählung des russischen Schriftstellers Nikolai Gogol (1809-1852), wurde erstmals überhaupt am Royal Opera House aufgeführt.
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