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Alle Artikel kategorisiert unter »Digitalisierung«

Digitalisierung in musikbezogenen Studiengängen erfährt in Detmold neue Impulse

05.12.17 (Philipp Ahner) -
Die Fachtagung für künstlerische Praxis und Wissenschaft zum Thema der Digitalisierung in der musikbezogenen Aus- und Weiterbildung an der Hochschule für Musik Detmold lockte Anfang Juni 25 Expertinnen und Experten verschiedener Hochschulen in die Kulturstadt am Teutoburger Wald. Die Tagung ermöglichte einen intensiven Austausch über Projekte, Lehr- und Lernpraxen, Konzepte und Forschungsvorhaben und zu Chancen und Risiken der Digitalisierung.

Kulturimpuls: bedingungsloses Grundeinkommen

05.11.17 (Eckhart Fischer) -
Das Auseinanderdriften der bürgerlichen Gesellschaft und die immer schlechter werdenden Rahmenbedingungen, denen sich unsere Mitglieder in ihren Berufsfeldern der musikalischen Bildung gegenüber sehen, haben den Tonkünstlerverband veranlasst, sich mit dem Thema des bedingungslosen Grundeinkommens zu beschäftigen.

Mehr Dilettantisierung oder mehr Teilhabe?

31.10.17 (Holger Kurtz) -
Vom 9. bis 10. Oktober 2017 fand an der Universität Regensburg das interdisziplinäre Symposium „Die Zukunft des Kulturbetriebs in der digitalisierten Gesellschaft“ statt, als Kooperation der Lehrstühle für Vergleichende Kulturwissenschaft und Medieninformatik. Holger Kurtz nahm teil und berichtet für die neue musikzeitung.

Frankfurter Buchmesse: Dringender Regelungsbedarf bei Digitalisierung, Steuer- und Urheberrecht im Literaturbereich

Zur morgigen Eröffnung der Buchmesse in Frankfurt erinnert der Deutsche Kulturrat daran, dass der Literaturbereich dringend auf Regelungen zur Digitalisierung, beim Steuer- und beim Urheberrecht angewiesen ist.

Deutschland, Österreich und Schweiz zum Musikleben im digitalen Zeitalter

27.09.17 (PM-DMR) -
Im Rahmen ihrer diesjährigen Herbsttagung im Kloster Seeon verabschiedeten die nationalen Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz einen gemeinsamen Zwischenruf mit dem Titel „Digitalisierung von der Kultur her denken“. Damit thematisieren sie die gesellschaftspolitische Standortbestimmung des Musik- und Kulturlebens im digitalen Zeitalter und erläutern die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für das kulturelle Leben.

Grübeln auf der Music Conference in Heidelberg

Benedikt Stampa, Intendant des Konzerthauses Dortmund und Kurator der Heidelberger Music Conference, wählte zur Begrüßung einen biblischen Einstieg: das Bild des Arbeiters im Weinberg. Unter dem Thema „Wachsen statt Wuchern“ fand die seit 2013 jährlich vom Festival Heidelberger Frühling ausgerichtete Tagung in Heidelberg statt. „Wachsen“ bei eingefrorenen Budgets, dünner Personaldecke, nur geringem Zuwachs bei Besucherzahlen und dem vielen Kulturinstitutionen innewohnenden „Strukturkonservatismus“ ist jedoch kein einfaches Thema.

Die Kestenberg-App ist noch nicht erfunden

02.06.17 (Juan Martin Koch) -
„Durch die Vermehrung der Reproduktionsmöglichkeiten mit Hilfe der neuen technischen Mittel erleben wir eine ‚Musik-Inflation‘, die alle Dämme der traditionellen Musik-Währung in Konzert und Oper einzureißen droht. […] Noch ist aber die eigene Physiognomie der technischen Musik nicht gefunden.“

Rennen um die besten Plätze in der digitalen Welt

31.05.17 (Michael Kube) -
Wie bunt das Rennen um die besten Plätze (und Ideen) in der digitalen Welt ist, das hat im April 2017 in den Räumen des Salzburger Mozarteums die eintägige Karajan Music Tech Conference gezeigt – eine Veranstaltung, die zunächst nur als Begleit-Symposium zu den Osterfestspielen geplant war, dann aber in den Monaten der Vorbereitung eine eigene Dynamik entwickelt hat. Herausgekommen ist eine doppelte Veranstaltung, bestehend aus einer „Innovation Stage“ (einer Art kommentierter, interaktiver App-Ausstellung) und einer Hauptbühne, auf der vier Gesprächsrunden mit insgesamt 20 Teilnehmern versuchten, das weite Feld etwas genauer abzustecken. Zur Programmatik gehörte auch die Vielfalt der Akteure, wie Matthias Röder, Geschäftsführer des Karajan Instituts, erklärte: „Ich habe versucht, verschiedene Disziplinen zusammenzubringen: Wissenschaftler, Leute aus dem Business und Leute, die mehr aus der Kultur kommen.“

Musik muss ihren Wert behalten

18.12.16 (nmz) -
Ausgerechnet ein Staatsbetrieb will einem Gesangverein per Vertrag vorschreiben, bei seinem Konzertauftritt nur GEMA-freie Werke vorzutragen. Die Nachricht löste Anfang August Empörung in den entsprechenden Musikfachverbänden aus. Aber im Handel und selbst bei Konzertveranstaltern ist es weit verbreitet, möglichst GEMAfreie Musik einzusetzen oder – unter der Hand – anzufragen.

Staatssekretärin: Digital mehr Menschen für Kunst begeistern

06.10.16 (dpa) -
Stuttgart - Die Digitalisierung ist nach Ansicht von Kunststaatssekretärin Petra Olschowski (parteilos) der Schlüssel für eine Kunstvermittlung unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Bildung. «Sie ermöglicht, Kultur einem breiten, auch neuen Publikum zugänglich und erfahrbar zu machen», sagte Olschowski am Donnerstag in Stuttgart.
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