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Alle Artikel kategorisiert unter »Digitalisierung«

Corona bringt die Digitalisierung an Musikschulen in Schwung

15.10.20 (dpa) -
Magdeburg (dpa/sa) - Die Corona-Krise hat die Digitalisierung der Musikschulen in Sachsen-Anhalt beschleunigt. «Die Pandemie hat die Zukunft in die Gegenwart geholt», sagte Christian Reineke, Geschäftsführer des Landesverbands der Musikschulen mit Sitz in Magdeburg.

Digitalisierung an Musikschulen: Herausforderungen und Chancen

02.10.20 (PM-VdM) -
Koblenz - Am 2. und 3. Oktober 2020 findet in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz die diesjährige Hauptarbeitstagung und Trägerkonferenz mit Bundesversammlung des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) statt. Anlässlich der Tagung hat sich der Verband in dem gestrigen Pressegespräch zu der Sicherung der Musikschularbeit und damit der musikalischen Bildung gerade auch in Zeiten von Corona positioniert.

Die Schanzwerke der alten Welt

26.09.20 (Holger Noltze) -
„Zu Holger Noltzes elegantem Versuch, die Digitalisierung zu reiten“, lese ich als Teaser über Bojan Budisavljevics eleganter Rezension meines Wunderkammer-Buchs (nmz 7-8/2020, S. 17). Erst denke ich, es meint gewiss „retten“ (weil ich mich der schönen neuen Welt des Digitalen womöglich so bedenkenlos retterisch näherte). Am Ende, denke ich, könnte es aber doch, wie es da steht, „reiten“ meinen, denn da finde ich mich, bei allem Wohlwollen und freundlicher Einlässlichkeit des sehr geschätzten Kollegen, doch mit in den Sattel als eine Art Don Quijote der digitalen Welt gesetzt, in der zur Vergeblichkeit verurteilten Aventüre, dem grundsätzlich Falschen nun irgendwie „Gutes abgewinnen“ zu wollen. Netter Versuch.

Wieviel Dream ist im Stream?

23.09.20 (Georg Beck) -
Corona hat es an den Tag gebracht. Seitdem liegen die Widersprüche offen. Und auch dies: wie unbekümmert wir ihnen gegenüberstehen, ja, wie sehr sie uns zur zweiten Natur geworden sind. Einmal mehr: infiziert, ohne zu wissen, dass. Ein Schadensbild, das nicht nur für den Gutachter daran ablesbar ist, wie selbstverständlich wir in der Zeit der Gespenster­konzerte den Reflexen nachgegeben haben: Kann das Publikum nicht zum Konzert kommen, dann bringen wir das Konzert eben zum Publikum.

Herausforderung Hybrid-Semester

27.08.20 (PM) -
Nach Redaktionsschluss des Hochschulmagazins (nmz 7-8/2020), veröffentlichte die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) eine Pressemitteilung, die wir hier gekürzt wiedergeben:

Schweizer Rundfunk spart bei klassischen TV-Angeboten - mehr Online

21.08.20 (dpa) -
Zürich - Der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Schweiz will vermehrt Inhalte für soziale Netzwerke produzieren und dafür beim traditionellen Fernsehen sparen. Das gab SRF-Direktorin Nathalie Wappler am Donnerstag bekannt. Die tägliche Sportsendung «sportaktuell», die derzeit wegen der Pandemie pausiert, soll nicht wieder auf den großen Bildschirm zurückkehren. Auch das wöchentliche Wirtschaftsmagazin wird abgeschafft. Im SRF-Radio werden Jazz, Klassik, Literatur und Religion reduziert.

lexoffice und GEMA kooperieren

14.08.20 (PM - Lexware) -
Die Cloud-Unternehmensplattform lexoffice und die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) kooperieren. Seit August steht den rund 75.000 GEMA-Mitgliedern die automatisierte Online-Buchhaltungssoftware für sechs Monate kostenfrei zur Verfügung.

Rheinland-Pfalz: Land nimmt digitale Bildungsplattformen in die Hand

11.08.20 (dpa) -
Im neuen Schuljahr treibt Rheinland-Pfalz den „Schulcampus“ als einheitliche digitale Lernplattform voran. Für Videokonferenzen wird eine Open-Source-Lösung auf landeseigenen Rechnern ausgerollt.

Ravel von der Rolle

Digitalisierung – ein Wort in aller Munde. Jedes Archiv, jede Behörde, jeder Alltagsvorgang soll digitalisiert werden. Sinnlich oder rational erleb- oder verstehbare Erscheinungen werden codiert, um sie zwischenzuspeichern. Zu einem späteren Zeitpunkt können diese Daten so wiedergegeben werden, dass sie als kohärente Informationen verstanden und erlebt werden können. Erstaunlich, dass es dafür noch nicht mal Computer braucht.

Zur Kritik der Digitalisierung

08.07.20 (Daniel M. Feige) -
Wenn in den gegenwärtigen politischen und in Teilen auch journalistischen Debatten die Rede von Digitalisierung ist, so wird darunter so etwas wie eine freundliche Naturmacht verstanden: Wir erfahren hier, dass die Digitalisierung ohnehin kommt und es darum gehen muss, sie sozialverträglich politisch umzusetzen und zu begleiten. Zugleich erfahren wir, dass sie uns eine Erleichterung und Verbesserung unserer Lebensweise verspricht. Wenn hier etwas als quasi-naturhaft dargestellt wird, das in Wahrheit Ergebnis menschlicher Tätigkeit ist, dann sind solche Äußerungen vor allem eines: ideologisch. Denn natürlich erleichtert die Digitalisierung nicht allein unser Leben, sondern entzieht uns in zentralen Hinsichten auch die Kontrolle: In sozialen Netzwerken geben wir ständig vielfältige Daten von uns Preis, ohne dass uns das deutlich sein müsste; die sogenannten Big Data Analysen versuchen menschliches Verhalten im gro­ßen Stil zu prognostizieren, ohne dass die entsprechenden Akteure dabei zu Wort kommen würden.
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