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Alle Artikel kategorisiert unter »Digitalisierung«

Musikkonferenz mit Weltblick – die Classical:NEXT in Rotterdam

03.06.19 (Philipp Krechlak) -
Gewiss, auch deutsch(sprachig)e Konferenzen und Tagungen haben ihre Berechtigung, können sie doch aufgrund des homogeneren Fachpublikums wesentlich gezielter und detaillierter Themen setzen und durchdringen. Allerdings zeigt sich auf einer internationalen, thematisch breiter angelegten Konferenz wie der Classical:NEXT auch, dass der Blick durch die „deutsche Brille“ unbedingt und immer wieder aufgefrischt und neu fokussiert werden sollte. Unser Korrespondent Philipp Krechlak sieht scharf.

Analoges Klavierspiel mit Computeranschluss

30.05.19 (Christoph Sischka) -
Als 1905 die Freiburger Firma M. Welte & Söhne das „Welte-Mignon-Reproduktionsklavier“ auf den Markt brachte, wurden Camille Saint-Saëns, Raoul Pugno, Ferruccio Busoni und Xaver Scharwenka gebeten, Frédéric Chopins Nocturne Fis-Dur op. 15 Nr. 2 einzuspielen, um zu beweisen, dass deren künstlerische Einmaligkeit aufgezeichnet, auf Papierrollen vervielfältigt und mittels der Klaviere beziehungsweise Flügel wiedergegeben werden konnte.

Pina-Bausch-Archiv stellt 2020 Material über fünf Stücke online

28.05.19 (dpa) -
Wuppertal - Wie bewahrt man das Erbe einer gefeierten Choreographin? Die Pina Bausch Foundation in Wuppertal verfügt über ein gewaltiges Archiv. Nächstes Jahr sollen Unterlagen ins Internet kommen.

Wagner digital - Digitalisierung von Dresdner Opernhandschriften

22.05.19 (dpa) -
Dresden - An der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden werden 78 Opernhandschriften des Komponisten Richard Wagner aus dem Bestand des Staatsopern-Notenarchivs digitalisiert. Zum Auftakt des großangelegten Projekts sind mit «Tannhäuser» und «Die Meistersinger von Nürnberg» die ersten Aufführungsmaterialien frei zugänglich, wie Bibliothek und Semperoper am Dienstag mitteilten.

Digitalisierung neu und musisch begreifen

02.05.19 (Myriam Rion) -
Am Samstag, 23. Februar 2019, fand in Freising die Jahrestagung des Arbeitskreises Musischer Gymnasien in Bayern statt. Gastgeber war in diesem Jahr das Camerloher-Gymnasium mit Schulleiterin OStDin Andrea Bliese. Der Arbeitskreis Musischer Gymnasien in Bayern existiert seit 1974 und ist ein in der bayerischen und deutschen Schullandschaft herausragendes Gremium. Hier finden Eltern, Musik- und Instrumentallehrkräfte, Kunst-, Theater- und Filmlehrkräfte sowie Schulleitungen musischer Gymnasien Bayerns ein Forum für vertrauensvollen Erfahrungsaustausch.

Digitaler Wandel beherrscht Frankfurter Musikmesse 2019

02.04.19 (dpa) -
Frankfurt/Main - Die Frankfurter Musikmesse will sich noch stärker dem digitalen Wandel stellen. Die elektronische Musikproduktion und -vermarktung wird von Dienstag an (2.4.) im Fokus von Europas größtem Branchentreff stehen, wie die Organisatoren am Montag ankündigten. Erstmals gibt es einen Sonderbereich für die internationale DIY-(«Do-it-Yourself»)-Musikszene.

Digitalisierung und Musikschulen

27.02.19 (Manfred Grunenberg) -
Digitalisierung und Musikschulen – das ist kein einfaches Thema. Sind Musikschulen und ihre Akteure bei allen Veränderungen einer eher langsameren Gangart verbunden, wird es bei den Themen der Digitalisierung erst recht gemischt: Einerseits suggeriert der momentane Hype um das Thema, dass sich auch Musikschulen dem Wandel nicht ganz entziehen können. Ein technologischer Quantensprung wird beschworen, etwa vergleichbar dem Wechsel vom Pferd zur Dampfmaschine oder von der Brieftaube zum Telefon. In Gesprächen verweisen Pädagogen aber schnell auf die Verwaltung, die sich anpassen sollte. Allenfalls die Website und Social Media, eventuell noch eine Unterstützung beim Lernen von Musiktheorie wird der Digitalisierung als Objekt zugestanden. Doch im Allerheiligsten der Musikschulen, dem Unterricht nach altväterlichem Meister-Schüler-Muster, wird in aller Regel und im Grunde des Herzens jegliche Digitalisierung verbannt. Hier müsse immer und ausschließlich die persönliche Präsenz eine notwendige Bedingung für jegliches Gelingen bilden.

Der erfahrenste Hai im Becken

05.02.19 (Juan Martin Koch) -
Unter dem Motto „first in music“ feiert Breitkopf & Härtel in diesem Jahr seinen 300. Geburtstag. Mit Nick Pfefferkorn, seit 2015 als Verlagsleiter tätig, hat Juan Martin Koch über den ältesten noch bestehenden Musikverlag und dessen Rolle im heutigen Musikbetrieb gesprochen.

„Revolution der Musikedition“ – Mozarteum mit digitaler Werkausgabe

15.12.18 (dpa, Georg Etscheit) -
Mozarts Musik hören und die Noten digital mitlesen oder bequem die Druckausgabe mit der originalen Handschrift vergleichen: Diese und andere Möglichkeiten bietet die neue digitale Mozart-Werkausgabe, die in Salzburg an den Start gegangen ist.

Fünfzig Jahre für den Schott Verlag

13.12.18 (Andreas Kolb) -
Mit 230 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 35 Millionen Euro ist die Schott Music GmbH & Co. KG Deutschlands führender Musik- und Musikbuchverlag und einer der ältesten noch bestehenden Musikverlage überhaupt. Gründer war Bernhard Schott im Jahre 1770. Der derzeitige Chef des Hauses – Peter Hanser-Strecker – trat 1968 im Alter von 26 Jahren als Leiter der Rechtsabteilung in den Schott-Verlag ein. Seit 1974 ist er Mitglied der Geschäftsleitung. Dass Hanser-Strecker 2018 als Vorsitzender der Geschäftsleitung sein 50-Jähriges Dienstjubiläum begehen kann, nahm die nmz als Anlass, den Verleger zu den Entwicklungen in seinem Haus, aber vor allem auch zu den Veränderungen in der Verlagslandschaft zu interviewen.
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