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Alle Artikel kategorisiert unter »Karl Karst«

Antwort auf Karl Karst: WDR 3 Jazz & World: Zum Interview in nmz 6/2019, S. 21

04.07.19 (Michael Rüsenberg) -
„(…) es geht darum, den Jazz zukunftsfähig aufzustellen und ihn nicht immer mehr in die Nische wandern zu lassen.“ (Karl Karst, Programmchef WDR 3)
Ein solcher Satz ginge in Management-Seminaren durch wie Butter – der Adressat aber bedarf solcher Fürsorge nicht. Der Adressat ist der Jazz (als Musik), und nicht mal Jazzkritiker wüssten seine Zukunft zu prophezeien. Sie sind vollauf damit beschäftigt, die Gegenwart der Musik in den Griff zu kriegen. Und nur denjenigen unter ihnen, die einer vulgär-marxistischen Widerspiegelungstheorie anhängen, fielen Gründe ein, warum die Jazzmusik anno ’19 einen derart tropischen Baum darstellt.

Arbeit am zukunftstauglichen Jazzradio

12.06.19 (Andreas Kolb) -
Am 1. April ging WDR 3 mit dem Relaunch seiner Jazz-Sendestrecke in der Verantwortung der neuen Jazzredakteurin Tinka Koch an den Start. In den Wochen zuvor war in der Jazzszene eine gewisse Unruhe entstanden, freie Mitarbeiter hatten sich öffentlich über das Verschwinden ihrer Autorensendungen beschwert. Wie sieht die Zukunft des Jazz im WDR aus? Diese Frage stellte nmz-Chefredakteur Andreas Kolb dem Programmchef von WDR 3, Karl Karst, und der zuständigen Redakteurin Tinka Koch, der Nachfolgerin des langjährigen WDR 3 Jazzchefs Bernd Hoffmann, der Ende des Jahres 2018 in Pension ging.

„Es gibt keinen Bedarf an Revolution“

23.04.14 (Ortrun Schütz) -
Das größte Kulturradio der ARD feiert Jubiläum. Seit fünfzig Jahren sendet WDR 3 als Vollprogramm. Zwei Männer kennen die Welle seit Jahrzehnten von Innen und gestalten das Programm derzeit in verantwortungsvoller Position: der scheidende Hörfunkdirektor des WDR Wolfgang Schmitz und der Programmchef von WDR 3, Professor Karl Karst. Mit Ihnen reden wir über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kultursenders.

Musikmesse 2013. Wird außerschulische kulturelle Bildung überhaupt (noch) benötigt?

Diese Frage stand im Mittelpunkt der Diskussionsrunde des Deutschen Kulturrats. Die Schule ist der zentrale Ort für kulturelle Bildung. Häufig kommen Künstler auch in die Schulen. Die Schulen selbst kooperieren immer mehr z.B. mit den Musikschulen. Auf der anderen Seite trifft man auf einen immer strafferen Lehrplan im G8 und oft steht die Entscheidung für die Schüler bevor: Kunst oder Musik.

LEOPOLD - Gute Musik für Kinder

Am kommenden Freitag ist es wieder so weit: zum achten Mal verleiht der VdM den Medienpreis LEOPOLD, mit dem die besten Musiktonträger für Kinder ausgezeichnet werden. LEOPOLD: Wer, was, wo, warum? Sehen Sie hier ausschnittweise die nmzMedia-Produktion zur Preisverleihung 2009. 

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