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Alle Artikel kategorisiert unter »Laurent Wagner«

Abschied von Laurent Wagner und Plan B für das Theater Altenburg Gera 2020/21

05.07.20 (Roland H. Dippel) -
Während des Lockdowns ist es im ostthüringischen Fünfsparten-Kulturbetrieb Altenburg Gera gelungen, zwei Corona-kompatible Spielzeit-Konzepte 2020/21 zu erarbeiten, die politisch akzentuierte Inhalte mit anspruchsvoller Unterhaltung und mehrere Uraufführungen verbinden. GMD Laurent Wagner verlässt nach sieben Spielzeiten auf eigenen Wunsch das Philharmonische Orchester Altenburg Gera kurz vor dem Jubiläum 150 Jahre des Theaterbaus in Altenburg.

Go East – Das Philharmonische Orchester Altenburg Gera in Rumänien

06.11.19 (Joachim Lange) -
Das Philharmonische Orchester Altenburg Gera ist nicht nur auf Gastspielreise in Temeswar und Bukarest, sondern auch als Kulturbotschafter unterwegs. Joachim Lange hat die Gastspielreise begleitet und berichtet von Synergien zwischen den Kooperationspartnern, von der Musik- und Weltgeschichte im allgemeinen und der Idee einer „Zukunftsmusik ostwärts“ im besonderen.

Altenburg-Gera: GMD-Kandidaten stellen sich vor

16.10.19 (dpa) -
Gera - Bei der Suche eines Nachfolgers für Generalmusikdirektor Laurent Wagner stellen sich in den kommenden Monaten sechs Kandidaten am Theater Altenburg-Gera dem Publikum vor. Sie seien aus einer Vielzahl an Bewerbern ausgewählt worden und werden nun Konzerte oder Vorstellungen des Musiktheaters dirigieren, teilte das Theater am Mittwoch mit.

Viermal Hoffmann, einmal Donna Anna – Intelligenter Offenbach in Gera

04.12.18 (Roland H. Dippel) -
„Don Giovanni“ steht auf dem Programmheft und auf dem Transparent über dem Portal. Dann blinzelt im Prélude Goethe ins Auditorium, aber nur vom Video als Büste in der Fassade des Geraer Jugendstil-Theaterbaus. Sofort landet die vergoldete Dachstatue des schönen Gebäudes als Muse auf dem Orchestersteg und outet sich als eifersüchtiges Frauenzimmer, die E. T. A. Hoffmann ganz für sich will. Deshalb verkleidet sie sich in Wolfgang Amadeus Niklas und macht den Dichter zum Alkoholiker. In Gera spielt man „Hoffmanns Erzählungen“ als das, was dieser Opern-Torso ist: Ein immer wieder neues Opern-Abenteuer mit Glücksmomenten und Fallen!

Laurent Wagner verlässt Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera

13.06.18 (dpa) -
Altenburg/Gera - Nach sieben Jahren als Generalmusikdirektor bei Theater&Philharmonie Thüringen hat Laurent Wagner seinen Rücktritt angekündigt. Der 58-Jährige wolle noch die Spielzeit 2019/20 beenden, sich dann aber von dem Posten zurückziehen, teilte Theater und Philharmonie Thüringen am Dienstag mit. Er wolle sich und dem Haus einen neuen Abschnitt ermöglichen.

Unverständliche Liebe – Tschaikowskis „Masepa“ am Theater Gera

02.05.17 (Roland H. Dippel) -
Tschaikowskis neben „Eugen Onegin“ und „Pique Dame“ dritte Oper nach Puschkin gab es in Gera zuletzt 1948. Das in letzter Zeit wieder häufiger gespielte Werk hat es in sich: Die Verschwörung des alten ukrainischen Oberhauptmanns Masepa gegen Peter den Großen, seine Liebe zur blutjungen, aber nicht blutsverwandten Patentochter Maria und verheerende Auseinandersetzungen vertonte Tschaikowski in einer bei ihm ungewohnt harten, groben Tonsprache. Nur selten strömen bewegende Melodien, etwa der Schlussgesang Marias. Wie Verdi in „Macbeth“ mischte Tschaikowski in „Mazeppa“ seine Ausdrucksmittel neu und forderte deshalb vom Theater Altenburg-Gera alle Ressourcen.

Und der Himmel ist zerschossen – Der Freischütz von Carl Maria von Weber kommt in Altenburg als purer Alptraum

23.05.16 (Joachim Lange) -
Leicht hat man es an einem Thüringer Theater mit dem „Freischütz“ nicht. In Altenburg etwa wurde das Haus 1871 damit einst ebenso eröffnet, wie nach der Sanierung 1995. Und dann prunkt natürlich die Inszenierung in den Annalen, mit der Peter Konwitschny von hier aus 1983 seine Weltkarriere begann. Diese später für Hamburg wiederbelebte Produktion steht dort übrigens immer noch auf dem Spielplan.

Schlag’ nach bei Wagner!

20.03.16 (Peter P. Pachl) -
Hans Sommers „Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße“ in Gera. Peter P. Pachl berichtet und beleuchtet das Verhältnis von Hans Sommer zu Richard Strauss.

Phänomenale Küsterin – „Jenufa“-Premiere in Altenburg

08.02.16 (Roland H. Dippel) -
Manchmal gewinnen Produktionen mit der Zeit Dichte und Format. Theater und Philharmonie Thüringen bringen Erstvorstellungen in den beiden Theaterstädten Gera und Altenburg abwechselnd heraus. Bei „Jenufa“ zog Altenburg nach und hatte den Qualitätsjoker. GMD Laurent Wagner war im Graben bei Janacek weitaus agiler als kürzlich bei „Rigoletto“, das Ensemble erreicht geschlossen Höchstform in der Inszenierung von Generalintendant Kay Kuntze. Anerkennung und Chapeau für das Fünfspartentheater mit seinen (noch?) 77 Orchestermusikern. Langer, herzlicher Beifall mit Nachdruck.

Theaterreform Thüringen: Herausforderung zwischen Flächentarifvertrag und Strukturbrüchen

09.12.15 (Roland H. Dippel) -
Staatsminister Hoff und Teilnehmer der Podiumsdiskussion wurden im Konzertsaal Gera deutlicher als in Altenburg. Roland H. Dippel verfolgt für uns die aktuelle Entwicklung in Thüringen.
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