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Alle Artikel kategorisiert unter »Marc Sinan«

Wenn das Hackbrett auf die Oud trifft

28.09.17 (Juliane Köllmer) -
Wenn das Hackbrett auf die Oud trifft und das Barockorchester auf Neue Musik, dann sind das spannende Begegnungen und inspirierende Erfahrungen – so geschehen beim Jugendorchester-Festival AUFTAKT! im Münchner Werksviertel, das Jeunesses Musicales Bayern vom 14.–16. Juli in Kooperation mit der whiteBOX veranstaltet hat.

Die Mauer muss weg! / „Tear down this wall!“ – Ein spektakuläres Projekt der Dresdner Sinfoniker

06.04.17 (Michael Ernst) -
„Mister Gorbatschow, tear down this wall!“ – wer kennt sie nicht, diese Worte von Ronald Reagan, mit denen der einstige US-Präsident 1987 gegen die Berliner Mauer wetterte? Dreißig Jahre später bekommt dieser Satz eine ganz neue Bedeutung, da Amtsnachfolger Donald Trump eine gigantische Mauer zwischen den USA und Mexiko errichten lassen will.

Musikalische Reise zu den Wurzeln der Sinti & Roma

28.03.17 (dpa) -
Dresden - Die Marc Sinan Company ergründet mit den Dresdner Sinfonikern die musikalischen Wurzeln der Sinti & Roma. Am 31. März wird «I Exist - nach Rajasthan» im Festspielhaus Hellerau uraufgeführt, wie der Veranstalter mitteilte. Als Gäste wirken das No Borders Orchestra, die Sängerin und Geigerin Iva Bittová sowie Musiker aus Indien und vom Volk der Sinti & Roma mit.

„Aghet“ heißt Katastrophe, die Absage von „Aghet“ ist eine Katastrophe

27.10.16 (Michael Ernst) -
Nachdem das Auswärtige Amt das für den 13. November geplante Konzert der Dresdner Sinfoniker im deutschen Generalkonsulat Istanbul abgesagt hatte, reagieren die Musiker um Intendant Markus Rindt mit einer Einladung – an den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Er möge die Schirmherrschaft der geplanten deutsch-türkisch-armenischen Freundschaftsgesellschaft übernehmen.

Dresden: Konzertprojekt „Aghet“ löst Streit mit Türkei aus

24.04.16 (dpa) -
Die Türkei hat auf EU-Ebene gegen das Konzertprojekt „Aghet“ der Dresdner Sinfoniker zum Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren interveniert. Der türkische EU-Botschafter verlange, dass die Europäische Union die finanzielle Förderung für die internationale Produktion einstellt, sagte Intendant Markus Rindt am Samstag in Dresden. Er sprach von einem „Angriff auf die Meinungsfreiheit“. Das Projekt, das im November 2015 in Berlin Premiere hatte und auch in Istanbul gastieren soll, sieht er aber nicht in Gefahr. „Ich glaube nicht, dass unsere Agentur einknickt.“

Gewichtige Töne, die Spuren hinterlassen

30.04.15 (Ulrich Habersetzer) -
Friedhofsblumen fallen zu Boden. Eine Frau in schwarzem Müllsack-Kleid lässt sie fallen. Wenn sie bis 15 gezählt hat und 15 rosa Nelken am Boden liegen, sind wir alle gemeinsam tot. Posaunenklänge, hohe Töne durch einen Dämpfer gepresst. „Was wie Amok erscheint, ist in Wirklichkeit Bürokratie, Parteiarbeit, Routine, Organisation!“, ruft die Mülltüten-Frau und sinkt zusammen, eine Wolke schiebt sich vor die Sonne. Der Innenhof des Klosters Irsee liegt im Schatten. Wo gerade noch die Frühlingssonne freundlich gewärmt hat, weht jetzt ein eisiger Wind.

Im Zwang der Geschichte: Der Fluch des Tepegöz – Uraufführung von Marc Sinans „Dede Korkut“ in Hellerau

09.02.14 (Peter P. Pachl) -
Als ein „Dokufiktionales Musiktheater für Orchester, Stimme, Bewegung und Videoinstallation“ bezeichnet der türkisch-deutsche Komponist und Gitarrist Marc Sinan seine Version des türkischen Erzählzyklus Dede Korkut. Die Heldenerzählungen des singenden und Laute spielenden Weisen der Oghusen sollen in zentralasiatischen Ländern einen ähnlichen Stellenwert besitzen, wie hierzulande das Nibelungenlied. Das einzig vollständige Manuskript dieses Zyklus’ aus dem 16. Jahrhundert liegt in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Und so lag es nahe, „Dede Korkut – Die Kunde von Tepegöz“ im Festspielhaus in Hellerau uraufzuführen, das die musiktheatrale Versinnlichung dieser zwölf Geschichten in zentralasiatischen Bildern und Tönen eingefangen hat.

Dresdner Sinfoniker bereisen musikalisch Mittelasien

29.01.14 (dpa) -
Die Dresdner Sinfoniker sind immer für eine Überraschung gut. Egal ob sie mit den Pet Shop Boys auf einem Hochhaus spielen oder sich mit Maya-Musikern über das Internet verbinden lassen.

Sonderpreis der Deutschen UNESCO Kommission für Marc Sinan

13.07.11 (nmz/kiz) -
Mit einem Sonderpreis im Rahmen des YEAH! Young EARopean Award ehrt die Deutsche UNESCO-Kommission den türkisch-armenischen Musiker Marc Sinan und die Dresdner Sinfoniker für die Konzertinstallation „Hasretim – eine anatolische Reise“. Live zu erleben ist das Projekt am 30. und 31. Juli beim Schleswig-Holstein Musik Festival in Hamburg und Kiel.
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