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Alle Artikel kategorisiert unter »Marco Stroppa«

Semantische Untersuchungen

23.11.19 (Dirk Wieschollek) -
Musik von aus und mit: Donaueschinger Musiktage 2018, Clemens Gadenstätter, Ivan Fedele, Malin Bång, Marco Stroppa, Agata Zubel, Mirela Ivicevic, Francesco Filidei, Hermann Meier, Brian Ferneyhough, Stephan Winkler, Martin Rane Bauck, Heather Roche (Klarinette) und dem Ensemble neoN.

Drunter, drüber und nach vorn – Festivalbericht zu aDevantgarde 2019

09.06.19 (Levin Handschuh) -
Levin Handschuh berichtet von der 15. Ausgabe des Festivals aDevantgarde, das vielerorts in den Untergrund ging, aber auch über den Dächern Münchens Raum, Klang, Ästhetik und Zeit miteinander verband. Ein großes Unternehmen als Abenteuer-Urlaub für den Kopf.

Geträumte Bilder

07.10.18 (Dirk Wieschollek) -
Aufnahmen mit und von: Marco Stroppa, Fabio Nieder, George Crumb, Rolf Riehm und dem Ensemble Modern.

In der Arena der Klänge

28.05.15 (Max Nyffeler) -
Den guten Virtuosen erkennt man daran, wie er das Einfache spielt. Etwa die langsamen Sätze von Mozart. Oder, was unsere Zeit angeht, Salvatore Sciarrinos Klavierstück „Perduto in una città d’aque“. Es besteht im Grunde nur aus einer Säule von Oktaven über dem sehr tiefen C und darum herum einem Netz von sparsam gesetzten, über die ganze Tastatur ausgebreiteten Einzeltönen. Florian Hölscher bringt das knapp neunminütige Stück auf exemplarische Weise zum Klingen.

Ein funkelndes Universum der Klänge

06.12.11 (Max Nyffeler) -
Musik von und mit Vinko Globokar, Marco Stroppa, Mark Andre, Bernfried Pröve, John Cage, Reto Bieri, Arditti, Jack und Diotima ...

Gemeinschaftswerk: ein „Piano Book“, uraufgeführt beim Klavier-Festival Ruhr

14.07.10 (Georg Beck) -
Soviel Gemeinschaft war selten bei einem Festival, das ansonsten dem virtuosen Einzelkämpfer huldigt. Doch jetzt haben acht Komponisten und noch einmal soviele ausführende Pianisten ein nagelneues „Piano Book“ aus der Taufe gehoben. Ob die Marke „Klavier-Festival Ruhr“ mit diesem Vorzeigeprojekt seiner eigenen Zukunft begegnet ist, muss offen bleiben. Nur soviel steht fest: Es war eine „Heirat von Schöpfung und Pädagogik“, sagt Pierre-Laurent Aimard.
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