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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikermedizin«

Forschung, Wissen und Praxis

29.04.12 (Wolfram Seidner) -
Das Symposium, das vom 24. bis 26. Februar 2012 traditionsgemäß in der Leipziger Musikhochschule stattfand, versuchte die Extrempositionen von Stimmforschung und sängerischer beziehungsweise gesangspädagogischer Praxis einander anzunähern. Dazu ist es neben dem Austausch von persönlichen Erfahrungen stets erforderlich, vorhandenes Wissen aufzunehmen und in der praktischen Arbeit umzusetzen.

Doppeltes Jubiläum in der Klaviermethodik

Selten gibt es Gelegenheiten, in der Klaviermethodik ein Doppeljubiläum zu feiern: Der Saarbrücker Gesprächskreis feierte in diesem Jahr den 80. Geburtstag seines Begründers und Leiters Prof. Dr. Werner Müller-Bech und beging 25 Jahre nach Gründung des Gesprächskreis seine 50. Sitzung.

Beratung und Forschung am Zentrum Musikerhand

06.06.11 (Christoph Wagner) -
Prof. Dr. med. Christoph Wagner gilt als Begründer der Musikphysiologie im deutschsprachigen Raum. Seine weltweit einzigartige Forschung zur Individualität der Musikerhand wird seit 2009 am Zürcher Zentrum Musikerhand (ZZM) der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) weitergeführt. Aus Anlass seines 80. Geburtstags baten wir ihn zum Gespräch.

Frankfurter Musikmesse 2010 - Ein gutes Händchen für Musik

 Oft sind es physiologische Ursachen wie die Spannweiten der Hände, wenn Musiker an die Grenzen ihrer Entwicklung stoßen. Ulrike Wohlwender (Breitkopf & Härtel) im Gespräch mit Juan Martin Koch (nmz) zum Thema "Hand und Instrument". Die Klavierpädagogin und Autorin hat u.a. an dem gleichnamigen Buch von Christoph Wagner mitgearbeitet, mit Hilfe dessen jeder Musiker auch seine eigene Hand vermessen und einschätzen kann. 

Ausgespielt: Wenn Künstler nicht mehr können – taktlos 138 zum Nachhören

16.11.09 (Martin Hufner) -
Ausgespielt: Wenn Künstler nicht mehr können – taktlos 138 zum Nachhören Was passiert, wenn nichts mehr geht? Wenn Künstler aus der Reihe tanzen, wenn ihre körperlichen oder psychischen Instrumente nicht mehr wollen. Dann ist man ausgemustert. Oder doch nicht. Mit Theo Geißler und Marlen Reichert diskutierten Lisa-Maree Cullum (Solistin am Bayerischen Staatsballett), Begoña Uriarte (Pianistin) und der Wiener Hals-Nasen-Ohren-Arzt Reinhard Kürsten zum Thema und streifen im Gespräch persönliche Tiefschläge, Jugend, Alter und Reife, Medikamentenprobleme, Technik und Taktik. Musik gibts von Joe Kienemann.

„Fit mit Musik! an der Musikschule“

05.10.09 (N.N.) -
Ziel des deutschlandweiten Projektes für Musikschulen ist die Integration gesundheitlicher Aspekte in die musikalische Ausbildung. Der erste Durchlauf begann mit einer Mentorenausbildung Anfang September auf Schloss Kapfenburg. Weitere interessante Fortbildungsangebote und Bildungskooperationen gibt es auch im kommenden Jahr.

Studie: Musizieren ist ein Meisterstück des Gehirns

02.08.09 (PM - pte) -
Dresden/Hannover - Ein Musikinstrument zu spielen fordert das Gehirn bis an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Welche Prozesse beim Üben und Spielen ablaufen, untersuchen Hans-Christian Jabusch vom Institut für Musikermedizin der Hochschule für Musik Dresden und Eckart Altenmüller vom Institut für Musikphsyiologie und Musiker-Medizin der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Die Erkenntnisse helfen einerseits dabei, Musiker-Leiden gezielter zu behandeln, andererseits liefern sie wertvolle Hinweise für die tägliche Übepraxis für Instrumentalisten.

„Wann macht Musizieren krank?“ – eine SWR2-Sendung zum Thema Musikermedizin

Professionellen Musikern sagt man gelegentlich nach, sie hätten ihr Hobby zum Beruf gemacht. Das klingt dann beinahe wie ein Vorwurf, so, als wollten Musiker ernsthafte Arbeit vermeiden. Entrückt die holde Kunst etwa nicht in eine bess’re Welt?

Entdeckung der Glückshormone

01.11.08 (Ines Stricker) -
„Mit Musik geht alles besser“, tönte es an diesem Oktoberwochenende durch die Kölner Musikhochschule. Ein bisschen ließ der Ufa-Filmschlager von 1943 schon an die alten Durchhalteparolen denken. Denn das Thema des diesjährigen Symposiums der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin an der Kölner Musikhochschule lautete „Was hält Musiker gesund?“. Bisher hat sich die 1994 in Mainz gegründete Gesellschaft mit dem Kürzel DGfMM vor allem mit den Krankheiten der Musiker beschäftigt.
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