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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikermedizin«

Mit diesen Ambivalenzen ist schwer umzugehen

04.06.20 (Patrick Hahn) -
Blasinstrumente sind keine Virenschleudern – Abstand halten tut dennoch Not. So kann man verschiedene Studien zusammenfassen, die sich aktuell mit der Frage beschäftigen, mit welchen Schutzmaßnahmen größere Ensembles und Orchester in Zeiten der Corona-Pandemie den Probenbetrieb wieder aufnehmen könnten. Eine Übersicht zum Stand der Forschung und der Empfehlungen.

Singen in Zeiten von Corona

29.05.20 (David Stingl) -
Die zentrale Frage nach mehr als zehn Wochen Lockdown, die Sänger aller Couleur, Profis wie Amateure bewegt, lautet: Wie gefährlich ist Singen momentan? In welchen Situationen ist Singen gefahrlos möglich und anzuraten? Eine Frage, die offensichtlich stark polarisiert, wie sich auch anhand von Überschriften in den Medien nachverfolgen lässt: „Wenn Singen tötet“ (NZZ, 1.4.) – „Sänger sind gefährlich, Bläser nicht“ (Tagesspiegel, 11.5.) – „Singen ist gar nicht so gefährlich“ (FAZ 15.5.), um nur einige plakative Beispiele herauszupicken. Oftmals schrecken die Journalisten dabei zur Untermauerung ihrer Thesen leider nicht vor dem Mittel des „Cherry Picking“ zurück.

Proben mit professioneller Distanz: Forschungsstand und praktische Auswirkungen

11.05.20 (Patrick Hahn) -
Blasinstrumente sind keine Virenschleudern – Abstand halten tut dennoch Not. So kann man verschiedene Studien zusammenfassen, die sich aktuell mit der Frage beschäftigen, mit welchen Schutzmaßnahmen größere Ensembles und Orchester in Zeiten der Corona-Pandemie den Probenbetrieb wieder aufnehmen könnten. Patrick Hahn mit einer Übersicht zum Stand der Forschung und der Empfehlungen:

Wie fit macht Musizieren?

27.02.19 (Pat Christ) -
Seit vielen Jahren geht Eckart Altenmüller, Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin an der Musikhochschule Hannover, der Frage nach, was das aktive Musizieren im Seniorenalter bewirkt. „Fit im Kopf durch Musizieren: Eine Untersuchung zu den Auswirkungen von Musikunterricht auf Denken, Lebensqualität und Hirnplastizität“ lautet der Titel seiner neuesten Studie. 100 Seniorinnen und Senioren zwischen 64 und 76 Jahren nehmen daran teil.

Musizieren mit Hörschädigung

14.02.19 (Andrea Welte) -
Unter der Überschrift „Musizieren mit Hörschädigung – (wie) geht das?“ findet am Samstag, den 11. Mai 2019, eine interdisziplinäre musikpädagogische Tagung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) für Menschen mit und ohne Hörschädigung statt. Lehrkräften, Betroffenen, Expertinnen und Experten sowie Studierenden soll ein innovatives Forum für Information, Austausch und Weiterbildung zu diesem wichtigen, aber vernachlässigten Thema geboten werden.

Projekt „gesundes orchester“

08.09.17 ((nmz-red)) -
Wenn die Junge Philharmonie Ostwürttemberg probt, beginnt der Tag mit einem Orchesterfit. Denn Warm Ups, aber auch Cool Downs und Entspannungsübungen, gehören seit der Zertifizierung zum “gesunden orchester” vor zwei Jahren zum festen Probenplan.

Ambulanz für Musikermedizin

10.04.16 (Andrea Fink) -
Robert Schumanns pianistische Karriere war kurz. Am 3. Dezember 1838 schreibt er folgende Zeilen an Clara: „Unglücklich fühle ich mich manchmal, und hier gerade, daß ich eine leidende Hand habe. Und Dir will ich’s sagen, es wird immer schlimmer...."

Effizientes Gehirn: Klavierspielen ab Kleinkindalter verändert die Hirnplastizität

26.02.16 (PM - HMTMH) -
Studie des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin der HMTMH in Kooperation mit der Cognition and Brain Plasticity Unit of Barcelona bringt überraschende Ergebnisse.

Thema Musik und Medizin

02.02.16 (N.N.) -
Auch 2016 bietet die Stiftung Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg in Lauchheim wieder ein umfangreiches Fortbildungsangebot an. Getreu dem Motto „Fit mit Musik“ liegt der Schwerpunkt dabei auf dem Thema Musikergesundheit. Ein besonderer Höhepunkt ist das 1. Forum Schloss Kapfenburg am 24. September.

Meister der Bewegungseffizienz

01.12.15 (Dr. Marc Bangert) -
Professionelles Schlagzeugspiel erfordert die zeitgenaue sensomotorische Kontrolle und präzise Koordination von bis zu vier Gliedmaßen bei gleichzeitig auf minimale körperliche Anstrengung optimierten Bewegungsabläufen. Vor allem hohe Spieltempi stellen beträchtliche Anforderungen im Berufsbild des Schlagzeugers dar – das gilt im klassischen ebenso wie im Jazz-Rock-Pop-Bereich.
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