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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikermedizin«

Effizientes Gehirn: Klavierspielen ab Kleinkindalter verändert die Hirnplastizität

26.02.16 (PM - HMTMH) -
Studie des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin der HMTMH in Kooperation mit der Cognition and Brain Plasticity Unit of Barcelona bringt überraschende Ergebnisse.

Thema Musik und Medizin

02.02.16 (N.N.) -
Auch 2016 bietet die Stiftung Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg in Lauchheim wieder ein umfangreiches Fortbildungsangebot an. Getreu dem Motto „Fit mit Musik“ liegt der Schwerpunkt dabei auf dem Thema Musikergesundheit. Ein besonderer Höhepunkt ist das 1. Forum Schloss Kapfenburg am 24. September.

Meister der Bewegungseffizienz

01.12.15 (Dr. Marc Bangert) -
Professionelles Schlagzeugspiel erfordert die zeitgenaue sensomotorische Kontrolle und präzise Koordination von bis zu vier Gliedmaßen bei gleichzeitig auf minimale körperliche Anstrengung optimierten Bewegungsabläufen. Vor allem hohe Spieltempi stellen beträchtliche Anforderungen im Berufsbild des Schlagzeugers dar – das gilt im klassischen ebenso wie im Jazz-Rock-Pop-Bereich.

Uniklinik Münster eröffnet Musikerambulanz

22.10.14 (dpa) -
Bei Versagen der Stimme, Hörschäden oder Lampenfieber bietet die Uniklinik Münster für Musiker jetzt eine Ambulanz an. Das Angebot richtet sich an Berufsmusiker, Laiensänger, Schauspieler, aber auch Kinder und Jugendliche, die eine medizinische Versorgung für Stimme, Gehör und Psyche suchen. Musikerambulanzen gibt es bislang in Leipzig, Hamburg, Freiburg, Dresden und Düsseldorf. Nach Angaben des Ärztlichen Direktors Norbert Roeder schließt die Uniklinik Münster mit der neuen Ambulanz eine Lücke in Westfalen.

Bitte leiser dirigieren

06.07.14 (Eckhard Stengel) -
Was die Betroffenen schon immer geahnt haben, ist jetzt auch wissenschaftlich erwiesen: Wer ständig lauter Musik ausgesetzt ist, läuft Gefahr, schwerhörig zu werden oder an Tinnitus zu erkranken.

Hirnbluten nach Headbanging – Fall in Fachjournal beschrieben

04.07.14 (Christina Sticht, dpa) -
Die Hirnverletzung eines 50-jährigen Heavy-Metal-Fans stellte die Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover vor ein Rätsel: Was war die Ursache für die Blutung? Die Spur führte sie zu einem Konzert.

Buch-Tipps 2013/09

05.09.13 (Michael Wackerbauer) -
Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen – Künstlerische Praxis – Gesunderhaltung +++ Kathrin Graf: Sängerische Begabung. Perspektiven auf einen künstlerischen Beruf. Eine Studie +++ Albert Kaul/Jürgen Terhag: Improvisation. Elementare Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Verantwortung tragen vor allem die Lehrenden

04.09.13 (Silke Kruse-Weber) -
Die Musik zum Beruf machen zu können gilt für viele Menschen als Verkörperung eines Traums – sein ganzes Leben das auszuführen, was einem am meisten Freude bereitet. Die Wirklichkeit besteht jedoch darin, dass vor allem professionelle Musikerinnen und Musiker in zunehmendem Maße mit verschiedensten berufsspezifischen Beschwerden und Krankheiten konfrontiert sind, die sie bei der Ausführung ihrer Arbeit behindern oder sogar zum Aufhören zwingen. Eine Untersuchung zur Häufigkeit von Schmerzen bei Orchestermusiker/-innen aus dem Jahre 2000 ergab, dass 58 Prozent von ihnen unter Schmerzen beim Musizieren litten. (Diese Ergebnisse stammen aus Untersuchungen von Musiker/-innen aus weltweit 56 Orchestern und 1.639 ausgefüllten Fragebögen (vgl. James, I. (2000): Survey of Orchestras. Overview of a national survey. In: Tubian, R./ Amadio, P.C. (Hrsg.): Medical problems of the instrumenalist musician. London: Martin Dunitz Ltd. S. 369–378)

Europäische Gesellschaft für Dispokinesis lädt zu Podiumsdiskussion

07.02.13 (nmz-red/Regensburg) -
„Die Dispokinesis im Spannungsfeld zwischen Instrumentalpädagogik und Musikermedizin“. So lautet das Thema der öffentlichen Podiumsdiskussion, zu der die Europäische Gesellschaft für Dispokinesis (EGD) am 3. März anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens in die Katholische Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim/Ruhr einlädt.

Alles anders als früher, nur das Honorar nicht

29.04.12 (Anja Bossen) -
Das Berufsbild des Musikschullehrers hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vorbei sind die Zeiten, als der Musikschullehrer gegen Mittag das Musikschulgebäude betrat, seinen auf den Unterricht abgestimmten und entsprechend ausgestatteten Raum aufsuchte, alle halbe oder Dreiviertelstunde die Tür öffnete und einen Schüler empfing, der schlimmstenfalls nicht geübt hatte.
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