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Alle Artikel kategorisiert unter »Oksana Sekerina«

„Tosca“ in der Raumbühne – Die zweite Premiere des Spielzeitauftakts in Kassel

27.09.21 (Joachim Lange) -
Die Idee hat aparten Witz. Zum Auftakt einer neuen Intendanz lässt man auf Alban Bergs „Wozzeck“ aus dem Jahre 1925 tagsdrauf Puccinis „Tosca“, mit deren Premiere im Januar 1900 das 20. Jahrhundert für die Oper gleichsam begann, folgen. Erst die heute akzeptierte, sagen wir ästhetische Herausforderung. Dann der beim Publikum nach wie vor hoch im Kurs stehende Repertoire-Liebling.

Das Bühnenbild funktioniert – Mozarts „Le Nozze di Figaro“ am Theater Basel

22.01.20 (Georg Rudiger) -
Man könnte den Eindruck gewinnen, die Regie führt hier das Bühnebild. Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ hatte am Theater Basel Premiere. Die Sänger*innen bringen aber manchmal Humor und Leichtigkeit in die doch etwas strenge Inszenierung von Barbara Frey, findet unser Kritiker Georg Rudiger.

Fascho-Fantasy um Tosca – Münchens „anderes Opernhaus“ wagt sich an Puccinis Verismo-Thriller

15.11.19 (Wolf-Dieter Peter) -
Seit Berlin auf dem Weg zur europäischen Metropole ist, tut sich München mit dem lange geltenden Titel „Heimliche Hauptstadt“ schwer. Doch eben zieht das Staatstheater am Gärtnerplatz, im Kern Münchens Komische Oper, mit dem Berliner Namenspartner gleich: es nimmt Werke ins Repertoire, die in Konkurrenz zum Spielplan der Staatsoper im Nationaltheater stehen. Ob diese Parallelität künstlerisch ergiebig ist, prüfte unser Kritiker Wolf-Dieter Peter.
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