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Alle Artikel kategorisiert unter »Pro7«

Spot an - Ton aus: Casting unter einer schalldichten Kuppel

09.06.20 (dpa) -
Berlin - Bei einer neuen ProSieben-Musikshow nach einer Idee von Stefan Raab singen Kandidaten unter einer schalldichten Kuppel. Die Comedians Carolin Kebekus, Luke Mockridge und Teddy Teclebrhan werden sich bei «FameMaker» allein anhand der Performance entscheiden müssen, welches Talent sie coachen wollen.

Zwei ESC-Alternativen am 16. Mai: Virus soll nicht über Musik siegen

01.04.20 (Christof Bock, Gregor Tholl) -
Berlin - Als Ersatz für den wegen des Coronavirus abgesagten Eurovision Song Contest (ESC) planen sowohl der Veranstalter EBU als auch Stefan Raab einen Ersatz: «Europe Shine a Light» in der ARD und «Free European Song Contest» bei ProSieben. Die beiden Shows sollen jeweils am Abend des 16. Mai ausgestrahlt werden, an dem auch das 65. ESC-Finale stattgefunden hätte.

Du bist jung, und Pro7 braucht die Kohle

04.06.13 (Sven Ferchow) -
Schön war‘s! Endlich hat es die Gartenzwerge erwischt. Vorbei die Schonfrist an Mamas Rockzipfel. Raus ins Leben, ihr kleinen Feiglinge. Und zwar bevor euch die Polente in Fußfesseln zur Schule fährt. Sprich: auf die Pro7 Bühne, einen Hit trällern, Karriere machen. Denn Kindheit ist für Verlierer. Die Ellbogen ausfahren und Gleichaltrige musikalisch niedermähen. Pro7 geht seine Kinderausscheidung zwar leider gewaltlos aber nicht unpädagogisch an. „The Voice Kids“ ließ mein Herz höher schlagen. Putzige Spatzen werden im Singkampf aufeinander losgelassen. Mindestanforderung: Ehrgeizige Mütter, überlastet vom Unterhaltskrieg mit den vier potenziellen Vätern der drei Blagen, schleifen das garantiert untalentierteste Kind ins Casting.

Ganz schön abgebrüht

27.08.09 (Sven Ferchow) -
Ich liebe die Wirtschaftskrise. Vorbei die öden Sommerwochen, in denen sich die Popstars im karibischen Kies verscharrten und sich den anstehenden Comeback-Versuch auf St. Lucia schön soffen. Ist nicht mehr. Malochen ist Trumpf. Selbst die Frau Superwichtig des deutschen Pop, Sarah Connor, siecht unter dem merkantilen Engpass. Sie wissen schon, diejenige, die 2005 die deutsche Nationalhymne verbrühte und sich statt „Blüh im Glanze dieses Glückes“ mit „Brüh im Lichte dieses Glückes“ verkochte. Weil bei ihr gar nichts mehr geht, mussten 2008 bereits Auftritte in der Suppenküche beim EDEKA-Familienfest „Eventiz“ herhalten.
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