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Alle Artikel kategorisiert unter »Richard Heymann«

Torte ohne Schlacht – Barrie Koskys szenischer Liederabend „Ich wollt, ich wär’ ein Huhn“

07.03.20 (Peter P. Pachl) -
„Ein Berlin-Abend“ untertitelt die Komische Oper das bereits vor zwei Spielzeiten angekündigte, dann aber verschobene und nun endlich realisierte Kammerstück mit Liedern aus den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Dabei sind es nicht nur populäre Nummern verfemter Komponisten, sondern auch solcher, die sich mit dem NS-Regime arrangiert haben, durch Brecht-Lieder von Hanns Eisler konterkariert oder zu „dadaistisch-eskapistische(n) Nummern“ hochstilisiert, etwa im Bemühen, aus den Texten von Bruno Balz als dem von der Gestapo verfolgten homosexuellen Dichter der Lieder für Zarah Leander, versteckte politische Aussagen zu entlocken.

Werner Richard Heymanns „Rhapsodische Sinfonie“ in Offenbach am 5. Mai 2019

Ein ganzes Jahrhundert nach der Uraufführung durch die Wiener Philharmoniker erklingt die Rhapsodische Sinfonie erneut, ein Frühwerk Werner Richard Heymanns: am 5. Mai 2019 im Capitol Theater Offenbach unter Leitung von Roland Böer.

Volkslieder des 20. Jahrhunderts: Vor 50 Jahren starb der Tonfilmschlagerkomponist Werner Richard Heymann

29.05.11 (Viktor Rotthaler) -
Bis 1933, bis zur "Entjudung" der Ufa, war er der erfolgreichste Schlagerkomponist der späten Weimarer Republik gewesen: Werner Richard Heymann. Zusammen mit dem Ufa-Produzenten Erich Pommer hatte er ein neues Filmgenre erfunden: die Tonfilmoperette. Pommers Traum von der Musikalisierung des Kinos hatte Heymann verwirklicht in den großen Glanzstücken des Genres: "Die Drei von der Tankstelle", "Ein blonder Traum", "Der Kongress tanzt" und "Ich bei Tag und Du bei Nacht".
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