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Alle Artikel kategorisiert unter »Ruhrgebiet«

Netzwerk RuhrBühnen will Theaterlandschaft im Ruhrgebiet stärken

01.09.16 (dpa) -
Im Ruhrgebiet findet man alle paar Kilometer ein Theater. Nun haben die Bühnen ein Netzwerk gebildet, um sich zusammen besser zu vermarkten.

Ruhrbühnen wollen enger zusammenarbeiten

21.05.15 (dpa) -
Essen - Elf Bühnen im Ruhrgebiet wollen sich nach dem Vorbild der Kunstmuseen zu einem Netzwerk zusammenschließen. Mit dabei sind die großen Bühnen in Essen, Bochum, Dortmund und die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg. Ziel ist ein besserer Service für Besucher. Abonnenten könnten zum Beispiel mehrere Bühnen besuchen.

ESDS (Nachschlag)

30.01.11 (Patrick Hahn) -
„Nach diesem fantastischen Kulturhauptstadtjahr gibt es ein neues Bild vom Ruhrgebiet mit vielen Farben, aber auch ein neues Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl“, frohlockte Landesmutter Hannelore Kraft bei der Abschlussveranstaltung von Ruhr.2010 im vergangenen Dezember. Wie man dieses neue Selbstgefühl in Nordrhein-Westfalen am besten zum Ausdruck bringt, daran wird wohl noch gearbeitet. Die Kommunen ächzen aus dem letzten Loch, der Landeshaushalt wurde vom Verfassungsgericht kassiert – und dennoch lassen die jüngsten Nachrichten in Sachen Kulturförderung im bevölkerungsreichsten Bundesland hoffen: Die Landesregierung NRW reicht Strohhalme. Mit 4,5 Millionen Euro will Kulturministerin Ute Schäfer die kommunale Theaterlandschaft unterstützen, zusätzlich zu der bisherigen Förderung von 10 Millionen. Und auch das Versprechen, den „Wandel durch Kultur“ in der Ruhrmetropole nach dem turnusmäßigen Wechsel der Kulturhauptstadt weiter voranzutreiben, nimmt immerhin schon finanzielle Formen an: 2,4 Millionen Euro schießt der Regionalverband Ruhr zu, das Land verdoppelt diese Summe, wie Hannelore Kraft zum Abschluss der Kulturhauptstadt verlauten ließ. Noch weiß offenbar keiner so recht, was mit dem Geld genau geschieht, Ideen gäbe es zuhauf. Man darf bloß hoffen, dass es nicht allein mit der Neuauflage eines Autobahnpicknicks mit vollen Händen auf die Straße geworfen wird, und auch das Singfest „Day of Song“ schreit in vielen Ohren geradezu nach Fortsetzung.

Erst kommt die Arbeit, dann die Kultur

01.11.05 (Andreas Rossmann) -

Essen ist leicht zu unterschätzen. Das hat im Verlauf der Bewerbung zur „Kulturhauptstadt 2010“ zunächst Bochum erfahren, als die „Blume im Revier“ (Herbert Grönemeyer) – im Februar 2004 – im ruhrgebietsinternen Wettbewerb der größeren Nachbarstadt den Vortritt lassen musste. Aber auch Köln und Münster haben das erfahren, als sich Essen – im Mai 2004 – in der Konkurrenz um den nordrhein-westfälischen Kandidaten gegen die zweitausend Jahre alte Kulturmetropole und die umtriebige Universitätsstadt durchsetzte, und das mit fünf zu null Stimmen einer unabhängigen, von der Landesregierung eingesetzten Jury. Und dann haben das auch Braunschweig, Bremen, Halle, Karlsruhe, Kassel, Lübeck, Potsdam und Regensburg erfahren, als Essen (gemeinsam mit Görlitz) ihnen – im März 2005 – auf nationaler Ebene das Nachsehen gab.

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