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Alle Artikel kategorisiert unter »Sächsische Staatskapelle«

Staatskapelle Dresden mit Strauss-Zyklus - Sinopoli im Fokus

09.03.20 (dpa) -
Dresden - Die Sächsische Staatskapelle Dresden ernennt ihren früheren Chefdirigenten Giuseppe Sinopoli in der neuen Spielzeit posthum zum «Capell-Compositeur». Sinopolis kompositorisches Schaffen habe viele Jahre im Schatten seiner Erfolge als Dirigent gestanden, teilte das Haus mit.

Theater statt Opium! Giuseppe Verdis „Nabucco“ an Dresdens Semperoper

27.05.19 (Michael Ernst) -
Theater bildet die Welt ab. Und macht sie so zu einem besseren Ort? Im Idealfall vielleicht. Der sollte allerdings immer wieder als Ziel genommen werden, um für eine bessere Welt einzutreten. Exakt diesen Anspruch eines politischen Theaters will Intendant Peter Theiler auch an der Semperoper in Dresden umsetzen. Michael Ernst überprüft!

Klanglandschaften aus Erinnerungen und Sehnsucht: Seelensuche in Salzburg

15.04.17 (Michael Ernst) -
Das halbe Jahrhundert Osterfestspiele Salzburg feiert fünf Jahre Sächsische Staatskapelle: Die Salzburger Schönheit steht sicherlich nicht im Schatten der Berge ringsum. Sie sonnt sich in deren Nähe und an der pittoresken Idylle der Salzach. Kein Wunder, dass hier, wo Meister Mozart herstammt, im 20. Jahrhundert ein Festival nach dem anderen ins Leben gerufen worden ist.

„Salome“ mit Leiche im Schrank – Zähe Zeitenwende in Dresden

26.09.16 (Roland H. Dippel) -
Es ist die achte „Salome“ von Richard Strauss am Uraufführungsort, der Semperoper Dresden, seit 1905. Beobachtet an der Gelassenheit im Zuschauerraum lässt sich heute dort niemand groß erschüttern durch die Persönlichkeitsnöte einer Prinzessin von Judäa und den Weiten ihrer geschädigten Psyche. Michael Schulz, Generalintendant des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen, zergliedert die Orientierungslosigkeit der Kindfrau. Jennifer Holloway triumphiert bei ihrem umjubelten Rollendebüt als Backfisch ohne Chancen.

„Freischütz“ mit Freibier: An der Semperoper gerät Weber zum Volksfest

02.05.15 (Michael Ernst) -
Der Probeschuss wird abgeschafft? Regisseur Axel Köhler betont in seinem Dresdner „Freischütz“, dass die Menschen aus Fehlern nichts lernen. Geschweige denn klug werden. Immer wieder geht Abschießen vor Aufklären. Das ist bis heute fatal.

Namhafte Solisten und Dirigenten bei der Staatskapelle Dresden - Yefim Bronfman ist «Capell-Virtuose»

15.03.15 (dpa) -
Dresden - Die Sächsische Staatskapelle Dresden hat den Pianisten Yefim Bronfman zum «Capell-Virtuosen» der neuen Spielzeit ernannt. Er werde mehrere Konzerte mit dem Orchester im In- und Ausland geben und auch ein Klavierrezital in der Semperoper spielen, teilte die Staatskapelle mit. Als «Capell-Compositeur» agiert in der kommenden Saison der ungarische Pianist György Kurtág, der zu den bekanntesten zeitgenössischen Komponisten zählt. Beides sind Ehrentitel, die für jeweils eine Spielzeit vergeben werden.

„Königskinder“ – (k)ein Kindermärchen? – Premiere der Humperdinck-Oper in Dresden

22.12.14 (Michael Ernst) -
Engelbert Humperdinck ist mehr als nur „Hänsel und Gretel“. Die Semperoper wagt sich jetzt an seine „Königskinder“ heran. Regisseurin Jetske Mijnssen deutet diese Parabel als Zeitstück. Und die Staatskapelle zeigt, was Humperdinck von Wagner gelernt hat. Diese Oper musste nicht auch noch sein, oder? Ausgrenzung erlebt Dresden derzeit doch zur Genüge auf den Straßen und Plätzen in Form von Protest und Gegenprotest. Der Rest ignoriert den verbalen Schlagabtausch und stürmt die weihnachtlichen Warentische. Oder eben nicht.

Das echte Füchslein und die falschen Gefühle – Leoš Janáček an der Semperoper Dresden

19.10.14 (Michael Ernst) -
Regisseur Frank Hilbrich will Leoš Janáček auf den Grund gehen. An der Dresdner Semperoper untersucht er die biografischen Intentionen im Original von „Füchsin Schlaukopf“. Die Sehnsucht eines alten Mannes und ein echter Fuchs. Ob das zusammengeht? In der Oper? Auf der Bühne?! Aber ja, aber wie!

Keine Helden, nur Verlierer – „Così fan tutte“ an der Semperoper Dresden

23.03.14 (Michael Ernst) -
Die Dresdner Semperoper hat es schwer. Sie gilt vielen Leuten als Touristenoper, wird von unvorbereiteten Gästen immer mal wieder als Brauhaus gedeutet, ist und bleibt vorerst ein Haus ohne Hüter. Nun startet sie einen Mozart-Da-Ponte-Zyklus. Schon vor der Premiere ein vielversprechender Auftakt. Das macht es der Oper nicht leichter.

Fulminanter Auftakt für das Richard Strauss Jahr an der Semperoper Dresden: Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle triumphieren mit „Elektra“

20.01.14 (Joachim Lange) -
Die Semperoper in Dresden bleibt nach dem überstandenen Wagner-Jahr mit ihrer „Elektra“ Premiere gleich im Jubiläumsmodus. Denn an der Elbe ist mit dem aktuellen, vor 150 Jahren geborenen Komponisten Richard Strauss gleich der zweite Hausgott an der Reihe. Und da mit Christian Thielemann seit kurzem ein Dirigent an der Spitze der Sächsischen Staatskapelle, also des nach wie vor besten Strauss-Orchesters der Welt, steht und dem Haus, das im vorigen Jahrhundert auf die Uraufführungen von Strauss-Opern geradezu abonniert war, obendrein eine absolute Top-Besetzung gelungen ist, beginnt dieses Jubeljahr musikalisch und sängerisch auf dem höchsten, live vorstellbaren Niveau!
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