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Alle Artikel kategorisiert unter »Susanne Stelzenbach«

Lichtblicke, Atmosphären, Wellen schlagen

Am 9. Mai 2015 findet im Sendesaal des rbb in der Berliner Masurenallee die Uraufführung des Auftragswerks „Luftspiel“ der Komponistin Susanne Stelzenbach statt. Das „Frauenblasorchester Berlin“ feiert mit dieser außergewöhnlichen Komposition sein 10-jähriges Bestehen – die Karriere eines besonderen Laienorchesters, das die Klarinettistin Astrid Graf 2004 ins Leben rief. Die Laienmusikerinnen sind zwischen 19 und 75 Jahre alt, unter ihnen eine Ärztin, eine Apothekerin, eine Polizistin, eine Chemikerin, eine Sozialarbeiterin und eine Pfarrerin. Die erste Aufführung fand im BKA-Theater statt, inzwischen spielt das FBOB auch im Roten Rathaus und in großen Festsälen der Stadt, oft maßgeschneiderte Arrangements der Dirigentin. Adelheid Krause-Pichler sprach mit der Komponistin Susanne Stelzenbach über die Entstehungsgeschichte der Komposition.

Wenn das Schwierigste plötzlich leicht wird

22.09.12 (Max Nyffeler) -
Neue Musik mit Werken von Susanne Stelzenbach, Ewelyna Nowicka, György Kurtág, György Ligeti und Chris­tian Wolff auf CD.

Der Berg muss zum Propheten gehen

31.10.11 (Barbara Eckle) -
Der Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf ist eine der größten Plattenbausiedlungen Europas. Sozial ein Problemherd, kulturell eine Wüste. Seit zehn Jahren findet dort das Festival für Neue Musik „Pyramidale“ statt. Es ist nach seinem Hauptspielort, einem pyramidenförmigen Gebäude, benannt. Für die Realisierung des diesjährigen Jubiläumsprogramms unter dem Motto „zick.zack“ erbrachten unter anderen das Sonic.art Saxophonquartett, Sopranistin Katia Guedes, Kontrabassist Matthias Bauer und Tänzerin Kazue Ikeda einen ganzen Tag lang künstlerische Hochleistung.

Meditative Schwermut mit Fernschaltung zur Antarktis: Uraufführung der Unterwasseroper „AquAria–PALAOA“ in Berlin

02.05.11 (Peter P. Pachl) -
In Berlin boomt derzeit Kunst an alternativen Spielstätten. Parallel zu Haydns „Schöpfung“ als szenischem Mitmachevent im Dom wurde die Uraufführung von Susanne Stelzenbachs Unterwasseroper „AquAria–PALAOA“ im Neuköllner Jugendstil-Schwimmbad erarbeitet. Die paraklerikale Optik und Akustik dieser Aufführungsstätte provoziert geradezu eine theatrale Nutzung.
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