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Alle Artikel kategorisiert unter »Toshiyuki Kamioka«

Das Wunder von Wuppertal - Oper fängt neu an

13.09.16 (Dorothea Hülsmeier) -
Das Schauspielhaus geschlossen, das Opernensemble entlassen - die Wuppertaler Bühnen wurden bundesweit zum Symbol der Folgen der kommunalen Finanzkrise. Doch die Bühne arbeitet sich aus dem Tief. Die Zeichen stehen auf Neuanfang.

Wuppertaler Intendant Kamioka stellt letzte Spielzeit vor

18.05.15 (dpa) -
Wuppertal - Der scheidende Wuppertaler Opernintendant und Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka stellt am Montag (12.00) die Pläne für seine letzte Spielzeit vor. Kamioka gibt seine beiden Ämter zum Ende der Spielzeit 2015/16 vorzeitig ab. Ein Nachfolger für die Opernintendanz ist bereits gefunden: Ab der Spielzeit 2016/17 wechselt Berthold Schneider, der derzeit Operndirektor in Darmstadt ist, nach Wuppertal.

Wuppertal sucht neuen Opernchef - Kamioka hört vorzeitig auf

19.11.14 (dpa) -
Wuppertal - Die Stadt Wuppertal muss sich überraschend auf die Suche nach einem neuen Chef für ihre Oper und ihr Sinfonieorchester machen. Opernintendant und Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka gibt seine beiden Ämter zum Ende der Spielzeit 2015/16 vorzeitig ab. Er werde in seine Heimat Japan zurückehren und dort die Leitung eines Sinfonieorchesters übernehmen, kündigte Kamioka am Mittwoch in einer Sondersitzung des städtischen Kulturausschusses an.

Ein regungsloses Spiel der Gefühle – Johannes Weigands Abschiedsinzenierung von Händels „Alcina“ an den Wuppertaler Bühnen

Trommeln, Trillerpfeifen, Transparente – nein, vor der letzten Premiere des Regisseurs und Wuppertaler Operndirektors Johannes Weigand ging es draußen vor der Tür „ganz normal“ und völlig störungsfrei zu. Und auch während der Aufführung gab es weder Proteste noch Flugblätter oder dergleichen. Dabei gibt es eine ganze Menge Menschen, denen die jüngste Entscheidung des zukünftigen Wuppertaler Intendanten Toshiyuki Kamioka alles andere als egal sein dürfte.

Wuppertaler Oper künftig ohne festes Ensemble

17.03.14 (dpa) -
Neuland im Opernbetrieb der Stadt Wuppertal. Künftig soll es keine Festverträge mehr geben, stattdessen Gastverträge. Das Haus verzichtet in der neuen Spielzeit 2014/15 auf den in Deutschland üblichen klassischen Ensemblebetrieb mit längerfristigen Festverträgen, wie der künftige Intendant Toshiyuki Kamioka ankündigte.

Aus: Wuppertaler Oper ohne eigenes Ensemble

27.02.14 (kiz-lieberwirth, PM) -
Wuppertal - Eigentlich sollte der Dirigent Toshiyuki Kamioka –ob seiner Erfolge mit dem Wuppertaler Sinfonieorchester– ein Zugpferd für die Oper der Stadt sein. Jetzt wurde bekannt, dass der künftige GMD und Opernintendant ab der kommenden Spielzeit an der Oper ohne festes Ensemble arbeiten will. Er plant ein Stagione-System, will fertige Produktionen einkaufen und ausschließlich Gäste beschäftigen. Für das Opernensemble bedeutet das das Aus.

Wuppertaler Intendant will weiter Ensemble beschäftigen

11.09.13 (dpa) -
Wuppertal - Der künftige Intendant des Wuppertaler Opernhauses, Toshiyuki Kamioka, will weiterhin fest angestellte Künstler beschäftigen. Entgegen dem ersten Eindruck sei eine Abkehr vom Ensemblebetrieb nicht beabsichtigt gewesen, teilte Oberbürgermeister Peter Jung als Aufsichtsratschef der Wuppertaler Bühnen mit.

Wuppertaler Intendant will auf festes Opernensemble verzichten

16.07.13 (dpa) -
Wieder eine Hiobsbotschaft für die Wuppertaler Bühnen. Erst wird das Schauspielhaus dicht gemacht. Jetzt gibt es Pläne, das Opernensemble zu streichen.

Wuppertal stellt Oper und Schauspiel personell neu auf

11.10.12 (Agentur - dapd) -
Wuppertal - Die hoch verschuldete Stadt Wuppertal will ihre Oper- und Schauspielsparte mit personellen und organisatorischen Änderungen dauerhaft sichern und kostengünstiger machen. Dazu müssen die beiden Intendanten für Schauspiel und Oper, Christian von Treskow und Johannes Weigand, mit Auslaufen ihrer Verträge zum Ende der Spielzeit 2013/2014 gehen, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte.
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