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Alle Artikel kategorisiert unter »Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer«

Deutscher Bühnenverein bricht Tarifverhandlungen zur Kurzarbeit an Theatern ab

18.01.22 (PM-VdO) -
Köln - Die Tarifverhandlungen zur Verlängerung einer Vereinbarung für Kurzarbeit an Theatern sind abgebrochen worden. Der Deutsche Bühnenverein und die Vertretung der Bühnen-Angehörigen machten sich am Dienstag gegenseitig dafür verantwortlich.

Kurzarbeit für Künstler*innen an Theatern und Orchestern soll Arbeitsplätze sichern – Bühnenverein und Künstlergewerkschaften schließen Tarifverträge ab

30.04.20 (PM) -
Gestern haben sich der Deutsche Bühnenverein auf Arbeitgeberseite und die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA), Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) und Deutsche Orchestervereinigung (DOV) auf die Einführung von Kurzarbeit an kommunalen Theatern und Orchestern geeinigt.

VdO fordert sofortige Einstellung des Probenbetriebs in Zeiten des Corona-Virus

17.03.20 (PM - VdO) -
Angesichts der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus und der darauf beruhenden Handlungsempfehlungen der entsprechenden behördlichen Stellen fordert die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V. (VdO) alle deutschen Theater auf, den Probenbetrieb in der bisherigen Art und Weise mit sofortiger Wirkung einzustellen.

VdO fordert sofortige Einstellung des Probenbetriebs in Zeiten des Corona-Virus

17.03.20 (PM - VdO) -
Angesichts der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus und der darauf beruhenden Handlungsempfehlungen der entsprechenden behördlichen Stellen fordert die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V. (VdO) alle deutschen Theater auf, den Probenbetrieb in der bisherigen Art und Weise mit sofortiger Wirkung einzustellen.

Deutsche Theater bleiben im Mittelalter - Bühnenverein macht Rückzieher bei Arbeitszeitautonomie

10.05.19 (PM - VdO) -
Am 04.03.2019 hatten sich die Verhandlungskommissionen des Deutschen Bühnenvereins (DBV) einerseits und der Gewerkschaften Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) und Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) andererseits auf ein Tarif-Paket geeinigt, das u. a. erstmals bestimmten Bühnenkünstlern (Chor- und Tanzgruppenmitgliedern) das Recht geben sollte, zweimal im Jahr einen selbst-disponierten freien Tag zu nehmen, wenn keine dringenden betrieblichen Belange entgegenstehen.

Stellungnahme der VdO zum Fall István Simon am Semperoper Ballett

20.04.18 (Gerrit Wedel, PM - VdO) -
Der Fall des Ersten Solisten am Semperoper Ballett István Simon hat Aufsehen erregt. Die Semperoper hat ihm – nach zwei Verhandlungen vor dem Arbeitsgericht Dresden – die fristlose Kündigung ausgesprochen. Der Grund: „Zerstörung des Vertrauensverhältnisses“. Die Vereinigung deutscher Opernchorsänger und Bühnentänzer (VdO) nimmt zu diesem Vorgang Stellung, nachdem in den Medien teilweise einseitige, unvollständige oder sogar unrichtige Behauptungen veröffentlicht wurden:

Verbesserte Arbeitsbedingungen für KünstlerInnen am Theater – Bühnenverein und Gewerkschaften erhöhen Mindestgage und stärken Schwangerenschutz

21.10.17 (PM - VdO) -
Für KünstlerInnen an deutschen Theatern gelten ab 1. April 2018 verbesserte Arbeitsbedingungen: Unter anderem wird der Schutz für schwangere Künstlerinnen deutlich gestärkt und die Mindestgage auf 2.000 Euro erhöht. Darauf einigten sich die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) mit dem Deutschen Bühnenverein als Arbeitgeberverband.

Deutscher Bühnenverein: Theater-Mindestgage steigt auf monatlich 1.850 Euro

Die in den Stadt- und Staatstheatern sowie Landesbühnen geltende monatliche Mindestgage wird zum 1. Januar 2017 von bisher 1.765 brutto auf 1.850 Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent. Der entsprechende Tarifvertrag wurde vom Deutschen Bühnenverein und den Künstlergewerkschaften GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger) und VdO (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer) soeben unterzeichnet.

Theater Hagen: Künstlergewerkschaften verlangen Unterstützung

08.04.16 (PM) -
Die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) fordern die Stadt Hagen auf, auf den vorgesehenen Knebelvertrag mit einem neuen Intendanten für das städtische Theater zu verzichten. Dass der ab 2018 amtierende Theaterleiter als Einstellungsvoraussetzung eine weitere Kürzung des Etats von 10 Prozent um 1,5 Millionen Euro akzeptieren soll, betrachten die Gewerkschaften als unseriös.

Einigung auf reformierten Tarifvertrag für Bühnenkünstler im Land Berlin und in der Stiftung Oper in Berlin

29.09.10 (PM) -
Nach über zwei Jahren ist es dem Land Berlin und der Stiftung Oper in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Bühnenverein am 28. September 2010 gelungen, sich mit den Gewerkschaften VdO (Vereinigung Deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V.) und GDBA (Gewerkschaft Deutscher Bühnenangehöriger) auf die Inhalte eines neuen Tarifvertrages (NV Bühne) zu verständigen. Darin enthalten ist die Ankopplung der Künstlergehälter an die Tarifentwicklung im Land Berlin und in der Opernstiftung. Die Künstlergehälter sollen damit ab 1.1. 2010 faktisch um 4,46 Prozent steigen.
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