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Alle Artikel kategorisiert unter »Wieland Wagner«

Stuttgarter Wieland-Wagner-Höhe umbenannt zu Ehren Heinrich Heines

17.10.21 (dpa) -
Stuttgart - In Stuttgart ist ein unter dem Namen Wieland-Wagner-Höhe bekannter Aussichtsplatz wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit seines Namensgebers umbenannt worden. Wieland Wagner (1917-1966) - Regisseur, Bühnenbildner und Enkel des Komponisten Richard Wagners - war während der NS-Zeit (1933-1945) zu einem engen Vertrauten und Günstling Adolf Hitlers geworden.

Ethos-Pathos-Logos: Mit einem Sonderkonzert gedenken die Bayreuther Festspiele des 100. Geburtstages von Wieland Wagner

25.07.17 (Peter P. Pachl) -
Schon vor der mit Spannung erwarteten Neuinszenierung der „Meistersinger von Nürnberg“ begannen die Bayreuther Festspiele in diesem Jahr mit einem Vorabend im Festspielhaus. Bereits am Morgen war im Neubautrakt des Wagner Nationalmuseums eine imposante Rauminstallations-Ausstellung über Leben und Schaffen Wieland Wagners eröffnet worden, am Abend gab es im Festspielhaus mehrere Erstaufführungen.

Von Hitlers Günstling zu «Neu-Bayreuth» - Schau über Wieland Wagner

24.07.17 (dpa) -
Bayreuth - Das Richard-Wagner-Museum in Bayreuth würdigt den Enkel des Komponisten, Wieland Wagner, mit einer Ausstellung zu dessen 100. Geburtstag. Die am Montag eröffnete Schau zeigt die Entwicklung des einstigen Günstlings Adolf Hitlers zum Wegbereiter von «Neu-Bayreuth».

Eine Extra-Genehmigung zum Fest - Wieland Wagners 100. Geburtstag

04.01.17 (dpa, Sophie Rohrmeier) -
Bayreuth - Für Wieland Wagner macht Bayreuth eine Ausnahme. Eigentlich darf im berühmten Opernhaus auf dem Grünen Hügel ausnahmslos das Werk von Richard Wagner aufgeführt werden. Doch für den Enkel des berühmten Komponisten drückt die Richard-Wagner-Stiftung ein Auge zu: Beim geplanten Festakt zu Wielands 100. Geburtstag stehen Verdi und Alban Berg auf dem Programm - explizit erlaubt vom Stiftungsrat.

Eine Extra-Genehmigung zum Fest – Wieland Wagners 100. Geburtstag

30.12.16 (dpa, Sophie Rohrmeier) -
Gerade noch sind die Angehörigen von Wieland Wagner im Streit um den Einfluss der Familie auf die Bayreuther Festspiele juristisch unterlegen. Zum 100. Geburtstag des langjährigen Leiters gibt es trotzdem ein gemeinsames Fest.

Nike Wagner: Hitler sah in Wieland «eine Art Idealsohn»

Bayreuth/Bonn - Vor 50 Jahren ist Wieland Wagner (1917-1966) gestorben, der Erneuerer der Bayreuther Festspiele. Seine Tochter Nike Wagner (71) bewundert ihn. Sie weiß aber auch um seine nie bewältigte Vergangenheit als Günstling Hitlers. Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur beschreibt sie einen getriebenen Künstler, der seinen Kindern viele Freiheiten ließ, aber auch ein dunkles Geheimnis in sich trug.

Der szenische Wagner-Innovator

01.07.11 (Peter P. Pachl) -
Nike Wagner, die aufmüpfigste Urenkelin Richard Wagners und wichtigste familiäre Nachkämpferin für ihren 1966, mit nur 49 Jahren an Krebs verstorbenen Vater Wieland, erinnert im Vorwort dieses Buches an den Bruderkonflikt im Hause Wagner und manifes­tiert, dass Wolfgang Wagners Verwaltung des Nachlasses seines Bruders „einer Vernichtung gleichkam“. Um so erstaunlicher, was Ingrid Kapsamer für ihre Wiener Dissertation dann doch alles an Materialien von und über Wieland Wagner aufgefunden und herangetragen hat – wenn auch kaum in Bayreuth, wo nicht einmal die Regieauszüge zu „Tris­tan und Isolde“ (1962) und zu seinen beiden Inszenierungen der „Meistersinger von Nürnberg“ (1956 und 1963) erhalten sind.

Künstlerische Biografie beleuchtet Wieland Wagner

15.11.10 (Agentur - dapd) -
Berlin - Dem künstlerischen Wirken von Wieland Wagner, dem früh verstorbenen Enkel des Komponisten Richard Wagner, widmet sich die neu erschienene Biografie "Wieland Wagner - Wegbereiter und Weltwirkung". Wieland Wagner (1917-1966) galt als hochbegabter Regisseur, als Intendant der Bayreuther Festspiele nach dem Krieg und als Wegbereiter von Neubayreuth. Doch er war auch ein Günstling der Nationalsozialisten und besonders Adolf Hitlers.
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