Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »11 Fragen«

11 Fragen an: Bettina Pesch

01.03.02 () -

Herausforderungen sind ganz nach Bettina Peschs Geschmack. Nach ihrem Jura- und Betriebswirtschaftslehre-Studium hatte sie kein Interesse an einem Job in der Industrie („Das ist doch tot“): die Kultur war und ist ihre große Leidenschaft. Pesch begann als Personalleiterin der Deutschen Oper am Rhein. Damals arbeitete sie auch an der Umwandlung des „Schleswig-Holstein Musik Festivals“ in eine Stiftung mit. Von 1992 an wirkte sie an der Oper Bonn. Vom September 1997 an war sie Verwaltungsdirektorin der Oper Leipzig, im September 2001 ging sie als Intendantin der ROC GmbH (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, RIAS-Kammerchor) nach Berlin.

11 Fragen an Eckhard Kussinger

01.02.02 () -

Er vertritt die Sache der Musiker und Musikerzieher im Gewerkschaftsrat der ver.di: Eckhard Kussinger, geboren am 10. Dezember 1951 in Neukirchen, studierte Wirtschaftswissenschaften und Mathematik sowie Lehramt Sekundarstufe I für Musik. Kussinger ist Bezirksleiter der Musikschule Dortmund und hat neben seiner Funktion als stellvertrender Vorsitzender des ver.di-Gewerkschaftsrates noch weitere Ämter und Aufgaben übernommen: Er ist Bundesvorsitzender der Fachgruppe Musik in der ver.di, Vorstandsmitglied der FIM (Internationale Musikerföderation) und außerdem noch Mitglied des Personalrates der Stadtverwaltung Dortmund.

11 Fragen an: Frank Bsirske

01.12.01 () -

Seit März 2001 steht Frank Bsirske als erster Bundesvorstand an der Spitze der neuen Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Frank Bsirske (ÖTV) ist als erstes Grünen-Mitglied an der Spitze einer Gewerkschaft. Im ver.di-Bundesvorstand fallen unter anderem Grundsatzfragen, Politik und Planung, europäische und internationale Politik, Umweltpolitik, Kommunikation sowie Controlling in seine Zuständigkeit. Als eine seiner Hauptaufgaben sieht es der 49-Jährige an, die Kluft zu schließen zwischen denen, die eine Gewerkschaft als Kampforganisation verstehen und anderen, die den Dienstleistungsaspekt stärker in den Vordergrund rücken möchten.

11 Fragen an: Till Brönner

01.11.01 () -

Obwohl erst 1971 geboren, hat der Trompeter, Sänger, Komponist und Produzent Till Brönnner schon eine beachtliche Vita vorzuweisen. 1984 gewann er zum ersten Mal beim Wettbewerb “Jugend musiziert“, 1986 bei „Jugend jazzt“ und 1993 erhielt er seinen ersten Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Till Brönner war jüngstes Mitglied in Peter Herbolzheimers Bundesjazz-orchester und spielte als Twen beim RIAS Tanzorchester. Heute kann er bereits zahlreiche CDs unter eigenem Namen vorweisen. In den letzten Jahren hat Brönner sich als Produzent etabliert. Neben Produk-tionen mit Hildegard Knef, Manfred Krug und Lou Bega hat er vor kurzem den Soundtrack des Films „Jazz seen“ über den Jazzfotogra-fen William Claxton komponiert und produziert (Rezension S. 20).

11 Fragen an: Meret Becker

01.10.01 () -

Berlinerin, arbeitet seit ihrem 17. Lebensjahr als Filmschauspielerin, ein Jahr später erste Auftritte im Varieté als Chansonette. In diesem Monat erscheint ihr viertes Album „fragiles“. Meret Becker arbeitet unter anderem mit den Einstürzenden Neubauten, Ars Vitalis, Volker Schlöndorff, Nina Hagen, Dominik Graf, Doris Dörrie, Sönke Wortmann, Helmut Dietl, Josef Vilsmayer und Margarete von Trotta. Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt sie den Grimme-Preis, den Bayerischen Filmpreis, den Bundesfilmpreis und die Goldene Kamera.

11 Fragen an: Heinz Holliger

01.09.01 () -

Geboren am 21. Mai 1939 in Langenthal (Bern). Weltweit tätig als Oboist und Dirigent. Holliger studierte Komposition bei Pierre Boulez und Sándor Veress, für dessen Werk er sich bis heute nachhaltig einsetzt. Er komponierte über 50 Werke, darunter neben Orchesterwerken auch Experimentelles für das Musiktheater. Heinz Holliger erhielt bereits zahlreiche Preise darunter den Siemens Preis, den Kunstpreis der Stadt Basel, den Musikpreis der Stadt Frankfurt und den Sonning-Preis, Kopenhagen.

11 Fragen an: Wolfgang Rihm

01.07.01 () -

geboren am 13. März 1952 in Karlsruhe, lebt heute in Karlsruhe und Berlin.
Prägend für Wolfgang Rihm waren, neben Anton Webern, Stockhausen und Feldman, später insbesondere Wilhelm Killmayer, Helmut Lachenmann und vor allem Luigi Nono, dem er mehrere seiner Werke widmete. 2000 erhielt Wolfgang Rihm den Bach-Preis der Stadt Hamburg und fungierte als „composer in residence“ bei den Salzburger Festspielen sowie dem Festival Musica in Straßburg.

11 Fragen an: Klaus Doldinger

01.06.01 () -

Mehrfach ausgezeichnet mit wichtigen Musikpreisen, hat er alles erreicht, was man im Musikgeschäft erreichen kann: der Saxophonist und Komponist Klaus Doldinger, der am 12. Mai 65 wurde. Hier einige ausgewählte Daten aus der kreativen Vita Doldingers: 1947 Robert Schumann Konservatorium Düsseldorf, 1952 Dixieland Formation „Feetwarmers“, 1963 Album „Doldinger – Jazz made in Germany“ (veröffentlicht in über 20 Ländern), 1971 Gründung der Gruppe Passport, 1981 Filmmusik für „Das Boot“, 1984 Filmmusik zu „Die unendliche Geschichte“.

11 Fragen an: Helge Schneider

01.05.01 () -

Mit Lesungen und dem Konzertprogramm „Hefte raus – Klassenarbeit“ füllt Helge Schneider derzeit große Hallen. Der für seinen skurrilen Humor bekannte, 1955 in Mühlheim an der Ruhr geborene Entertainer will allerdings nicht als Kabarettist bezeichnet werden, sondern als Musiker oder wenigstens als „singende Herrentorte“. Hits landete er mit den Songs „Katzeklo“, „Es gibt Reis Baby“ und „Hast du eine Mutter“. Als Nebenprodukt seiner Tourneen hat Schneider Ende März seine erste rein instrumentale CD „Jazz“ (mit seiner Band Hardcore) veröffentlicht.

11 Fragen an: Hans Zehetmair

01.04.01 () -

Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst wurde 1936 in Langengeisling bei München geboren. Nach dem Studium der Philologie, Germanistik, Geschichte und Sozialkunde war er zunächst Gymnasiallehrer, dann Landrat und schließlich seit 1986 Staatsminister, zunächst für Unterricht und Kultur, später für Wissenschaft und Kunst. Zehetmair ist Vertreter der Länder der Bundesrepublik Deutschland im EU-Kulturministerrat.

Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: