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Alle Artikel kategorisiert unter »11 Fragen«

11 Fragen an Mulo Francel

30.10.14 (Mulo Francel) -
Geboren 1967 in München, studierte Saxophon und Komposition in Linz, München und New York. Mit seiner extravaganten Spielweise lotet er die Grenzbereiche zwischen Jazz, Klassik und World Music aus. Mit eigenen Formationen wie Quadro Nuevo, Tango Lyrico, Mind Games und Mulo Francel & Friends unternahm er weltweite Konzerttourneen. Er spielte in der New Yorker Carnegie Hall und in Jazz Clubs, als Straßenmusiker auf italienischen Plätzen ebenso wie auf dem Montreal Jazz Festival. In seinem neuesten Projekt the Sax & the Sea stellt sich Mulo Francel einer ganz anderen Herausforderung: Saxophon solo.

11 Fragen an Tom Gaebel

05.10.14 (Tom Gaebel) -
Geboren in Gelsenkirchen und aufgewachsen in Ibbenbüren (Westfalen) als Zweitältester von vier Brüdern, gehörte Musik bereits seit frühester Kindheit zu seinem Leben. Von der klassischen Frühausbildung an Glockenspiel und Flöte über Knabenchor und Geigenunterricht kam er mit 14 Jahren zum Schlagzeug und mit 17 zur Posaune. Seine eigentliche Berufung zum Sänger entdeckte er mit Mitte 20. Nach dem Musikstudium in den Fächern Posaune, Schlagzeug und Jazzgesang in Amsterdam zog er nach Köln und gründete 2004 seine erste eigene Big Band. Seitdem begeistert Tom Gaebel das Konzertpublikum deutschlandweit wie international, wo immer er auch samt seinem zwölfköpfigen Orchester auf der Bühne steht.

11 Fragen an Maximilian Marcoll

29.08.14 (Maximilian Marcoll) -
Maximilian Marcoll (geb. 1981), Komponist. Studierte Schlagzeug, instrumentale und elektronische Komposition in Lübeck und Essen, lebt in Berlin. Mitglied der Künstlergruppe stock11.

11 Fragen an Leila Schayegh

05.07.14 (Leila Schayegh) -
Die Barockviolinistin Leila Schayegh wurde 1975 in Winterthur geboren und konzertiert als Solistin und Kammermusikerin international. Sie studierte zunächst Violine an der Musikhochschule Basel bei Raphaël Oleg. Als Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe trat sie 2000 in das Orchester der Zürcher Oper ein. Seit 2010 ist sie in der Nachfolge Chiara Banchinis als Professorin an der Schola Cantorum Basiliensis tätig. Vor wenigen Monaten erschien ihre jüngste und mit dem Diapason d’Or ausgezeichnete CD zum 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach bei Pan Classics.

11 Fragen an Dusko Goykovich

03.06.14 (Dusko Goykovich) -
Der 1931 geborene Jazztrompeter, Arrangeur und Bandleader gehörte nach seiner Ausbildung in Belgrad von 1951 bis 1955 dem dortigen Rundfunk-Tanzorchester an. Nach kurzer Zeit bei den Frankfurt All Stars ging Dusko Goykovich 1956 zu Max Greger und 1957 zu Kurt Edelhagen. Nach einem ersten Aufenthalt in den USA spielte er ab 1960 wieder in den Bigbands von Edelhagen, Herb Pomeroy, Maynard Ferguson und Woody Herman, unterbrochen von einem Studium in Berklee. In Köln gründete er sein International Quintet. 2014 wurde ihm der ECHO für sein Lebenswerk verliehen.

11 Fragen an Zoro Babel

05.05.14 (Zoro Babel) -
„Geboren in Oberbayern, die Jugend zumeist in der Toscana verbracht, Landwirtschaft betrieben. Musik, Bildhauerei und Malen war mein Alltag.“ Zoro Babel war Mitbegründer der Gruppen Kairos (1988) und Focus Pocus (1990). Seit 1991 arbeitet Babel in Projekten mit Alexeij Sagerer und – als musikalischer und technischer Assistent – für Josef Anton Riedl. Gemeinsam mit Michael Lentz entstanden Kompositionen aus Musik und Sprache. Babel trat bei Fes-tivals für Neue Musik auf, seit 1996 mit Metallspinden u.a. Objekten, die er zu Musikinstrumenten umfunktioniert. Foto: Martin Hufner

11 Fragen an Eckart Altenmüller

12.04.14 (Eckart Altenmüller) -
Eckart Altenmüller studierte Medizin in Tübingen, Paris und Freiburg und zeitgleich Querflöte an der Musikhochschule Freiburg in den Meisterklassen von Aurèle Nicolet und William Bennett. Nach dem Konzertexamen absolvierte er die Facharztausbildung zum Neurologen und habilitierte sich an der Universität Tübingen. Seit 1994 leitet er das Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Er befasst sich mit der Sensomotorik des Musizierens, mit Musikerkrankheiten und der emotionalen Musikverarbeitung.

11 Fragen an Malte Burba

21.03.14 (Malte Burba) -
Malte Burba wurde 1957 in Frankfurt am Main geboren und studierte Trompete, Klavier, Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Zusätzlich befasste er sich mit Phonetik und Medizin. Nach Stationen unter anderem in Köln, Luxemburg und Berlin lehrt er heute in Mainz und ist zusammen mit Till Brönner Professor an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Pünktlich zur Musikmesse legt Burba einen Blechblasratgeber vor: „100 Fragen an Malte Burba“ heißt das schmale Bändchen (Schott Music & DOV Verlag). „Malte Burba weiß alles“ attestiert sein Professoren-Kollege an der Musikhochschule in Weimar, der Jazztrompeter Till Brönner. Und das ist kein falsches Kompliment unter Kollegen.

11 Fragen an Jiggs Whigham

03.02.14 (Jiggs Whigham) -
Jiggs Whigham ist Posaunist, Bandleader und Professor. Geboren in Cleveland, Ohio (USA) am 20. August 1943 fiel er erstmals im Alter von 17 Jahren als Solist und erster Posaunist des Glenn Miller Orchestras unter Ray McKinley auf. Zwei Jahre später war er Soloposaunist und erster Posaunist bei Stan Kenton. 1965 kam er nach Deutschland als Solist zum Jazz Orchester von Kurt Edelhagen beim WDR in Köln. Er ist in Bonn, London und Cape Cod zuhause. 1979 wurde er Professor und Leiter der Jazz-Abteilung der Hochschule für Musik in Köln, der ersten Einrichtung dieser Art in Deutschland. Jiggs Whigham war außerdem Leiter der Schweizer Radio Band (Radio DRS) und der Berliner Radio Big Band (RIAS Big Band Berlin). Seit 2011 ist er zusammen mit Niels Klein künstlerischer Leiter des Bundesjazzorchesters.

11 Fragen an Mona Asuka Ott

12.01.14 (Mona Asuka Ott) -
Die Pianistin Mona Asuka Ott durfte bereits im Alter von vier Jahren außer Konkurrenz bei einem Wettbewerb in der Münchener Residenz auftreten. Seit ihrem Orchesterdebüt mit 13 Jahren trat sie etwa mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem Württembergischen Kammerorchester auf und hatte Solo-Auftritte bei diversen Festspielen. In der Saison 2013/14 wird sie ihr London-Debüt mit dem Philharmonia Orchestra und Beethovens 5. Klavierkonzert in der Barbican Hall geben. Außerdem sind Konzerte mit dem Bilkent Symphony Orchestra und den Dresdner Kapellsolisten geplant. Mona Asuka Ott ist Stipendiatin der Evonik/Degussa Stiftung Düsseldorf und der Deutschen Stiftung Musikleben.
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