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Alle Artikel kategorisiert unter »11 Fragen«

11 Fragen an Peter Androsch

12.11.13 (Peter Androsch) -
Schon 50, Komponist, Akustiker, Forscher. Mehr unter www.hoerstadt.at

11 Fragen an William Youn

04.10.13 (William Youn) -
Der junge koreanische Pianist William Youn ist „ein ganz besonderes lyrisches Talent, ein echter Poet“ (Attila Csampai). Youn konzertiert international. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Youn dabei mit Nils Mönkemeyer, David Orlowsky, Veronika Eberle, Sunhae Im, Nicola Benedetti, Ye-Eun Choi und dem Kuss Quartett. 2011 wurde er in seiner Wahlheimat München mit dem Bayerischen Kunstförderpreis geehrt. Seit 2012 engagiert sich Youn auch im Stiftungsrat der Wilhelm-Kempff-Kulturstiftung. Youn plant die Veröffentlichung einer Reihe mit Mozarts Klavierwerken bei Oehms Classics. Die erste CD mit vier Mozart-Sonaten erscheint in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk im November 2013.

11 Fragen an Pekka Kuusisto

03.09.13 (Pekka Kuusisto) -
Der finnische Geiger Pekka Kuusisto feiert internationale Erfolge als Solist und Orchesterleiter. Als Fürsprecher für Neue Musik arbeitet er regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten wie Sebastian Fagerlund und Nico Muhly zusammen. Er ist Künstlerischer Direktor beim finnischen Our Festival und konzipiert jeden Sommer in Järvenpää, der Heimatstadt von Jean Sibelius, ein innovatives Programm. Gemeinsam mit Patricia Kopatchinskaja, Lilli Maijala und Pieter Wispelwey ist Pekka Kuusisto Mitglied des »quartet-lab«, einem kürzlich gegründeten Streichquartett.

11 Fragen an Xandi van Dijk

02.07.13 (Xandi van Dijk) -
Xandi van Dijk kommt aus einer Musikerfamilie: Vater und Bruder Komponisten, Mutter Sängerin, Großmutter und Urgroßvater Bratscher (sogar Solo-Bratscher der Tonhalle Zürich). Geboren und aufgewachsen ist er in Kapstadt; seit 2007 spielt er im Signum Quartett (bei Capriccio erschien gerade die neue CD No. 3). Gefördert wird das Signum Quartett in der BBC New Generation Artists Scheme, letztes Jahr hat es seine Debuts in der Wigmore Hall und der Berliner Philharmonie gegeben und gerade erst den Zyklus aller fünf Streichquartette Jörg Widmanns aufgeführt. Im Moment wartet Xandi van Dijk gespannt auf die ersten Seiten einer Auftragskomposition von Márton Illés …

11 Fragen an Frank Gratkowski

04.06.13 (Frank Gratkowski) -
Geboren 1963 in Hamburg, Saxophonstudium an der Musikhochschule Köln bei Heiner Wiberny – Konzertexamen. Neben der Tätigkeit als Solist in verschiedensten internationalen Klein- und Großformationen (Grubenklang Orchester, Musikfabrik NRW, Apartment House, Tony Oxley Celebration Orchestra, WDR Rundfunk Orchester etc.) gibt er seit 1990 Solokonzerte. Er war mit seinem Soloprogramm 1990 Preisträger des Wettbewerbes „Musik Kreativ” und ist seit 1999 jährlich auf ausgedehnten USA/Kanada-Tourneen. 2006 gründete er das Trio Gratkowski/Brown/Winant mit den beiden kalifornischen Musikern Chris Brown, und William Winant, das im Herbst 2009 auf den Donaueschinger Musiktagen zu Gast war. Gratkowski spielte auf nahezu jedem der großen deutschen Jazzfestivals sowie auf zahlreichen internationalen Jazz- und Neue-Musik-Festivals.

11 Fragen an Alois Kottmann

09.05.13 (Alois Kottmann) -
1929 in Hanau-Großauheim geboren. Abitur – Violinunterricht bei Zentner, Uhlemann im Hause Hölscher – hier musikalische Förderung besonders durch die Freundschaft mit dem Geiger Gert Hoelscher. Frühe Bekanntschaft mit dem Pianisten Günter Ludwig; Aufnahme der Studien bei der Flesch-Moodie-Schülerin Marie-Louise Graef-Moench. Als Festivalinitiator und Veranstalter konnte Kottmann 2012 gleich zwei Jubiläen feiern: Die „Internationalen Musiktage“ wurden 30 und die Konzertreihe „Philippsruher Schlosskonzerte“ können auf eine 25-jährige Geschichte zurückblicken. Diesen Sommer ist sein Collegium Instrumentale Alois Kottmann auf den Schlosskonzerten im Park im Amphitheater, Schloss Philippsruhe Hanau zu hören (Sonntag, 30. Juni 2013, 19.30 Uhr). Auf dem Programm: Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Georg Philipp Telemann.

11 Fragen an Jan Vogler

28.03.13 (Jan Vogler) -
Seit er sich seinem Instrument verschrieben hat, arbeitet Jan Vogler beständig daran, das Farbspektrum seines Celloklangs auszudehnen und verfeinert im ständigen Dialog mit renommierten zeitgenössischen Komponisten und Interpreten seine musikalische Sprache. Die New York Times bewunderte Jan Voglers „lyrisches Gespür“, das Gramophone Magazine lobt seine „schwindelerregende Virtuosität“ und die Frankfurter Allgemeine Zeitung attestiert ihm die Gabe, „sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können“. Jan Vogler ist Künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals bei Dresden und seit Oktober 2008 auch Intendant der Dresdner Musikfestspiele (siehe auch unser Interview, S. 23!). 2011 erhielt er den Erich-Kästner-Preis für Toleranz, Humanität und Völkerverständigung.

11 Fragen an Max Fuchs

01.03.13 (Max Fuchs) -
Der Ehrenvorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung ist auch Vorsitzender des Instituts für Bildung und Kultur und Präsident des Deutschen Kulturrates. Max Fuchs studierte zunächst Mathematik, Wirtschaftswissenschaft und Pädagogik und war als Honorarprofessor für Kulturarbeit an der Universität Duisburg-Essen tätig. Seit 1988 ist er Direktor der Akademie Remscheid. „Bildung ist immer mit Selbstbildung verbunden. Für mich ist das Leben eine einzige Fortbildungsveranstaltung,“ so beschreibt er seine eigene Philosophie.

11 Fragen an Nils Mönkemeyer

04.02.13 (Nils Mönkemeyer) -
Nils Mönkemeyer, geboren 1978 in Bremen, begann seine musikalische Ausbildung zunächst auf der Violine. 1997 wechselte er zur Bratsche und schloss deren Studium letztlich mit Auszeichnung ab. Das herkömmliche Bratschenrepertoire war ihm nie genug: auch Bearbeitungen und Neukompositionen kombiniert er geschickt miteinander. Sein virtuoses und mitreißendes Spiel verhalf der Bratsche zu ungeahnter Popularität. Im Februar erscheint seine neue CD mit Bachs drei ersten Cellosuiten sowie Solowerken von Beamish, Gourzi, Herstenstein und Penderecki.

Elf Fragen an Max Richter

03.12.12 (Max Richter) -
„Anglo-deutscher Auslandsschotte, staatenloser Berliner Komponist von Musikfiktion,“ so beschreibt sich Max Richter selbst. Richter hat klassische Komposition und Klavier an der University of Edinburgh und an der Royal Academy of Music studiert. Am Tempo Reale in Florenz lernte er bei dem bekannten italienischen Komponisten Luciano Berio. Nach seinem Studium gründete Richter das aus sechs Pianisten bestehende Ensemble Piano Circus mit, das zeitgenössische Kompositionen unter anderem von Arvo Pärt, Brian Eno, Philip Glass und Steve Reich aufführt. Max Richter zeichnet ein einprägsamer Kompositionsstil aus, durch die Verbindung von Ambient Samples mit kammermusikalischer Instrumentierung.
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