Auf dem Grat zwischen Lehrstunde und Belustigung

Der Vergleich von Kinderkonzerten zeigt vielfältige Möglichkeiten und gemeinsame Kriterien


(nmz) -

Kinderkonzerte können höchst unterschiedlich konzipiert sein. Vor zwei Jahren erlebte ich ein Konzert, in dem ein Pianist und ein Clown innerhalb von 60 Minuten einen Überblick über die Geschichte der Klaviermusik vermitteln wollten von Bach bis Cage. Das Konzert kulminierte mit der Präparation des Flügels: unter dem amüsierten Lachen der Kinder warf der Clown seine Sachen in den Flügel: Klamotten, Waschlappen, Geräte. Der düpierte Pianist spielte ein Interlude von John Cage. Die Aufmerksamkeit der Kinder richtete sich ganz auf die Einfälle des Clowns. Sie gingen belustigt aus dem Konzert. Das Gegenbeispiel war eine Lehrstunde zur Instrumentenkunde mit Brittens „Guide to the Orchestra“. Aus meiner Sicht sollen Konzerte weder pädagogische Veranstaltungen sein noch reines Entertainment bieten.

Ein Artikel von Ernst Klaus Schneider

Kinderkonzerte können höchst unterschiedlich konzipiert sein. Vor zwei Jahren erlebte ich ein Konzert, in dem ein Pianist und ein Clown innerhalb von 60 Minuten einen Überblick über die Geschichte der Klaviermusik vermitteln wollten von Bach bis Cage. Das Konzert kulminierte mit der Präparation des Flügels: unter dem amüsierten Lachen der Kinder warf der Clown seine Sachen in den Flügel: Klamotten, Waschlappen, Geräte. Der düpierte Pianist spielte ein Interlude von John Cage. Die Aufmerksamkeit der Kinder richtete sich ganz auf die Einfälle des Clowns. Sie gingen belustigt aus dem Konzert. Das Gegenbeispiel war eine Lehrstunde zur Instrumentenkunde mit Brittens „Guide to the Orchestra“. Aus meiner Sicht sollen Konzerte weder pädagogische Veranstaltungen sein noch reines Entertainment bieten.Im Folgenden möchte ich drei unterschiedliche Konzeptionen für Konzerte vorführen, bei denen zwei wichtige Komponenten zum Tragen kommen: Kinder konnten Musik erleben und zugleich etwas über die Musik erfahren. Es geht dabei nicht um gute oder schlechte Konzerte. Ich möchte mit dem Vergleich vielmehr der Spur folgen, die Paul Klee seinen Kunststudenten empfahl: „Wir untersuchen die Wege, die ein anderer beim Schaffen seines Werkes ging, um durch die Bekanntschaft mit den Wegen selber in Gang zu kommen.“

Detmolder Familienkonzert

Die Familienkonzerte der Hochschule für Musik Detmold (Studiengang Pilotprojekt „Musikvermittlung“) sind Veranstaltungen für die ganze Familie, für Kinder mit ihren Eltern und Verwandten; sie werden regelmäßig auch von Älteren ohne Anhang besucht. So trifft sich drei- bis viermal im Jahr, sonntags zwischen 11.15 und 12.15 Uhr, in der Neuen Aula der Musikhochschule ein in Erwartung und Voraussetzung höchst unterschiedlich gemischtes Pub- likum, um sich anzuhören, was eine Musikhochschule anbieten kann: „Klassische Musik“ im weitesten Sinne bis hin zur Neuen Musik und zum Jazz (1).

In dem von mir konzipierten Familienkonzert am 29. April 2001 wurde unter dem Motto „…bis es stimmt“ thematisiert, was man alles mit der Stimme und seinem Mundwerk machen kann: singen und sprechen, flüstern, schnalzen, heulen, jammern et cetera. Es sollte erfahrbar werden, wie die stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen in der Musik zur Geltung kommen können. Das Programm umfasste ein weites Spektrum: Einen vierstimmigen Satz aus dem 16. Jahrhundert, einen Kanon im Stile Populärer Musik, ein von Schülern entwickeltes Sprechstück „Eismix“, die Sequenza III von Luciano Berio, eine kurze Theaterszene zum Thema „Sich in einer misslichen Situation herausreden“ sowie die Gärtner-Szene aus Mozarts „Hochzeit des Figaro“, in der Figaro sich herausreden muss. In diesem thematisch zusammengestellten Programm ergab sich ein Kaleidoskop sehr verschiedener Möglichkeiten des Umgangs mit der Stimme, wobei Musik aus alter wie neuer Zeit einbezogen wurde. Ausführende waren vier Jugendliche aus einer 7. Klasse und Studierende der Hochschule. Das Konzert wurde moderiert. Es war in drei Phasen gegliedert:

Der Konzertbesuch begann bereits in den Vorräumen der Aula, die für die Familienkonzerte in besonderer Weise eingerichtet werden: Diesmal hingen allenthalben Schilder mit Aufschriften wie „Flüstern“, „Heulen“, „Singen“, „Jammern“, „Rufen“, „Seufzen“… Sie dienten der Hinführung und Einstimmung auf das, was dann im Konzert zu hören war.

Die vier Jugendlichen sangen von der Bühne den vierstimmigen Satz und erzählten, wie sie zum Singen gekommen sind. Sie führten vor, wie aus vier eigenständigen Stimmen ein Zusammenklang entsteht. Beim Kanon wurde das Publikum durch Mitklatschen eines Rhythmus einbezogen. Bei dem Stück „Eismix“ schließlich wurde das Publikum mit einem eigenen Stimmpart integriert. An bestimmten Stellen des Sprechstücks wurde es mit großen Schildern zu Stimmäußerungen animiert, die in der traditionellen Musik ungewöhnlich sind, in der Neuen Musik aber, vor allem auch in dem Stück von Berio genutzt werden: Mit großer Anteilnahme schnalzten, seufzten, flüsterten, summten fast 600 Menschen, wenn sie mit ihrem Part an der Reihe waren. Während der Beifall abklang, betrat eine Sängerin die Bühne und begann im Hereinkommen mit dem Vortrag der „Sequenza III“ von Luciano Berio mit ihrer Fülle von stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Während der Darbietung hörte das Publikum aufmerksam zu; an den Reaktionen war die Anteilnahme gut zu erkennen. Kinder wie Erwachsene waren begeistert. Es war gelungen, ein Stück Neuer Musik in den Horizont dieser Hörer zu rücken.

Im zweiten Teil des Konzerts wurde mit der Anknüpfung an Alltagserfahrungen ein ganz anderer Weg der Musikvermittlung erprobt: Jedermann hat Erfahrungen mit dem Sich-Herausreden und besitzt ein entsprechendes Verhaltensrepertoire (Warten, länger nach Antwort suchen, den Wahrheitsgehalt der Aussage bezweifeln, ablenken et cetera ). Und Herausreden muss sich auch der Figaro in der Gärtner-Szene aus Mozarts „Figaro“. Diese Verhaltensweisen haben in der Musik Mozarts (in Tönen!) ihren Niederschlag gefunden. Dies lässt sich in musikalischen Gestaltung der Vokal- wie Instrumentalparts auf anschauliche Weise zeigen.

Nach einer von Schülern auf der Bühne gespielten Schulszene, in der ein Schüler vom Lehrer einem peinlichen Verhör unterzogen wird und sich erfolgreich herausredet, wurden am musikalischen Detail Entsprechungen in der Oper deutlich gemacht, mit denen Mozart diese Situation in die Musik selbst überträgt. Im Hinführungsteil wurde das Publikum mit bestimmten Armbewegungen einbezogen. Schließlich erklang in einer szenischen Aufführung die ganze Szene aus Mozarts Figaro mit Solisten und Orchester.

Aus dem Vorgehen im Konzert ergeben sich Leitlinien der Konzeption: Ich suche nach Treffpunkten zwischen Mensch und Musik. Ich knüpfe an allgemeine Erfahrungen an. Dabei soll ein Doppeltes geschehen: Kinder wie Erwachsene sollen einerseits etwas erfahren über sich und über ihre Welt, andererseits auch über die Musik und über die Lebenswelt, aus der die Musik erwachsen ist. Stets soll deutlich werden, dass jeder für das Verstehen von Musik viele Vor-Erfahrungen mitbringt und dass Musik mit unserem Leben verbunden ist. Das erfahrungsbezogene Vorgehen führt zur genauen Beobachtung der Musik, ohne dass eine übliche Musikanalyse vorgetragen wird.

Das musikalische Angebot ist stilistisch vielfältig. Es soll Musik erklingen, mit der anhaltend zu beschäftigen „sich lohnt“; die Musik muss in Länge, Ausdruckswechsel und Tempo dem Aufnahmevermögen von Kindern entsprechen. Dies sind keine objektiven Kriterien, sondern Erfahrungswerte. Die erklingende Musik ist stets auch Musik für Erwachsene.
Das Interesse an Sachen ist unlösbar verbunden mit dem Interesse an Personen. Deswegen integriere ich in die Konzerte Kinder und Jugendliche, die im Konzert vorführen, was sie entwi- ckelt und vorführreif entwickelt haben. Bei solchen Darbietungen herrscht im Saal bei Kindern wie Erwachsenen meist ungeteilte Aufmerksamkeit. Zugleich weckt die Vorführung bei den nicht beteiligten Kindern den Zuspruch aus: „das können wir auch“.

Die intensivsten Arten, für Kinder einen Kontakt zu einer ihnen unbekannten Musik herzustellen, sind das eigene Singen, das eigene Spielen und das Sich-Bewegen zur Musik. Je nach Zusammenhang beziehe ich das Publikum mit eigenen musikalischen Aktivitäten ein. Mein Anliegen ist es, in einzelnen Phasen zu einem gemeinsamen Musizieren von Musikern auf der Bühne und den Kindern im Saal zu kommen (2). Mitmachaktionen fördern die Bereitschaft, sich auf eine fremde Musik einzulassen. Ich wähle ein mittleres Aktionstempo und lasse zwischen den einzelnen Programmpunkten Übergangszeit. Die Sprech-anteile versuche ich kurz zu halten. Fragen an das Publikum sind selten.

Die Konzertkonzeption benötigt intensive und langfristige Vorbereitungszeit, weil Schülergruppen mitwirken. Der Aufwand ist groß. Doch es wird ein äußerst positives Ergebnis erreicht: Die Brückenbildung zwischen den Institutionen Hochschule und Schule sowie die verantwortliche Teilnahme der Kinder am Konzert öffnet den Konzertsaal für weite Kreise. Die Mitwirkenden erleben eine Musikvermittlung, die sie kaum vergessen werden. Der Unterricht in der Schule gewinnt neue Perspektiven.

„Sturm an den Mundstücken“

Ein gänzlich anderes, in sich schlüssiges Konzept der Gruppe „Les Bons Becs“ erlebte ich beim Kinderkonzertkongress der Jeunesses Musicales France 1999 in Paris. Vier Klarinettis-ten und ein Schlagzeuger gestalteten unter dem Titel „Tempête sur les anches“ ein höchst abwechslungsreiches Konzert, das ohne Moderation durchgeführt wurde und dennoch zeigte, wie nonverbal auf vielfältige Weise Kinder zum genauen Zuhören auch auf die Details der Musik animiert werden können. Angeboten wurde ein Potpourri-Programm mit Stücken für Erwachsene: Das Perpetuum mobile von Johann Strauß Sohn, ein Stück von Piazzolla, eines von Satie, Pink Panther von Mancini, Stücke von Gersh- win und Beethoven in Arrangements für das Ensemble. Das stilistisch vielfältige Programm lief wie ein normales Konzert ab, also ohne Einzelvorstellung von Ausschnitten.

Das Besondere dieses Konzert war , dass ganz eigene Vermittlungswege genutzt wurden. An die Stelle einer Moderation mit Worten traten andere Mittel der Hinführung zur Musik. Die Beleuchtung der Bühne wechselte entsprechend sich ändernder Situationen. Einzelne Musiker wurden entsprechend ihrer Rolle im Ensemble ins rechte Licht gerückt. Bewegungen auf der Bühne, Körpergesten und szenische Anlage dienten in immer neuer Weise dazu, die Aufmerksamkeit der Kinder auf bestimmte Aspekte zu richten. Es war eine bis ins Detail hinein durchinszenierte Darbietung: Über die körperlich sichtbare Hinwendung zu dem Spieler, der die Hauptstimme übernommen hatte, wurden Strukturen der Musik oder unterschiedliche Rollen der Instrumente hervorgehoben und damit hör- und sichtbar. Durch die Stellung im Bühnenraum und durch Körperhaltungen wurden Ausdrucksdimensionen der Musik anschaulich und als menschlicher Ausdruck nachvollziehbar. Durch das Erzählen von Geschichten in Form von pantomimischen Szenen wurde auf vergnügliche Weise deutlich, dass in der Musik inneres wie äußeres Geschehen und damit allgemeine Erfahrungen des Menschen zum Ausdruck kommen können.

Ruhig wurde Stück an Stück gereiht. Wie in normalen Konzerten gab es zwischen den Sätzen kurze Pausen als stille Übergänge. Zu jedem Programmpunkt wurden neue Aspekte der Musik herausgestellt, ständig wechselten die Methoden. Klar in der Gliederung, zügig und ohne Hektik im Ablauf, professionell in der Darbietung, gespickt mit Showeinlagen und Lichteffekten wurde das Konzert für ein großes Kinderpublikum zu einem Konzerterlebnis. Zugleich konnten sie nachvollziehen, was alles in einer Musik stecken kann. Kinder hatten zugleich viel über die Musik und über das Musizieren erfahren. Begeisterter Beifall dankte den Musikern.

Die Planung und Durchführung einer solchen Konzertkonzeption ist ganz außerordentlich aufwändig. Die Musiker müssen auswendig musizieren. Bühnentechniker sind beteiligt. Solche Konzeptionen lassen sich nur durchführen, wenn eine größere Anzahl von Konzerten geplant ist. Einzelelemente lassen sich als methodisches Repertoire gut in andere Kinderkonzerte einbeziehen.

Die Geschichte von Babar

Auf dem Programm dieses Orchesterkonzerts der Jeunesses Musicales Belgique in der Reihe „Orchestre à la portée des enfants“ in Lüttich am 21. Feb-ruar 1997 stand „L´histoire de Babar“ von Francis Poulenc und Jean Françaix. Das Konzert gliederte sich in einen ersten Abschnitt mit der Hinführung zum Werk und einen zweiten Teil, in dem das ganze Werk in der Orchesterfassung aufgeführt wurde. Der Dirigent und eine Moderatorin übernahmen gemeinsam die Hinführung zum Stück.

Dieser Teil stand ganz im Bann einer äußerst lebendigen Moderation mit vielen Späßen und Gags. Schon die Vorstellung von Dirigent, Moderatorin, Pianist und Orchester war als Sketch angelegt und diente dazu, Kontakte mit dem Publikum (Kinder und Eltern) zu stiften, Schwellenängste abzubauen und den Eindruck zu wecken, dass alle im Saal etwas zum Gelingen des Konzerts beitragen. In einem genau abgestimmten Ablauf warfen sich Dirigent und Moderatorin die Bälle zu. Ständig wurden mit hohem Tempo Fragen an das Publikum gestellt, um die Geschichte von Barbar in Erinnerung zu rufen und vorzustellen. Momente der Ruhe oder Besinnung hatten nur geringen Raum. Aus dem Miteinander auf der sprachlichen Ebene entwickelte sich sodann ein Miteinander im Musikalischen. Das Babar-Lied wurde über die Methode des Vor- und Nachsingens einstudiert und schließlich von allen Zuhörern mit Begleitung des Orchesters gesungen.

Nachdem alle Kinder die Erzählung von Babar kannten und das Lied singen konnten, wurde die Aufmerksamkeit der Kinder auf die musikalischen Mittel gelenkt, mit denen die Personen und das Geschehen in der Musik dargestellt werden. Details der Musik wurden „klingend“ vorgeführt, in Zusammenhänge gestellt und die Verknüpfung außermusikalischer Vorgänge mit der musikalischen Gestaltung verdeutlicht. Sogar der geschichtliche Kontext des Stückes wurde erwähnt.

Schließlich wurde „Die Geschichte von Babar“ wie in einem normalen Konzert aufgeführt.
Eine solche Kinderkonzertkonzeption ist gut übertragbar und wäre mit anderen Orchestern in gleicher Weise durchführbar. Ihr liegt ein sorgfältiger, kindgemäßer und bis in die Einzelheiten hinein abgestimmter Plan des Dirigenten und der Moderatorin zugrunde, der von den beiden in lebendiger Weise umgesetzt wird. Für das Orchester ist als Minimum eine einzige Probe notwendig, um einen nahtlosen Ablauf zu sichern.

Der Vergleich von lediglich drei Kinderkonzerten zeigt schon eine große Vielfalt von Möglichkeiten bei der inhaltlichen und methodischen Gestaltung: Offene Programmauswahl oder Beschränkung auf Stücke, die sich bewährt haben? Verbale oder auch nonverbale Moderation? Durchgehend hohes Aktionstempo oder Wechsel von Aktivierungs- und Ruhephasen? Einbezug des Publikums und Mitgestaltung durch Kinder? Trotz aller Unterschiede zeigen sich zwischen den Konzerten Gemeinsamkeiten: Zeitlich nicht zu sehr ausgedehnte Stücke, mehrfacher Wechsel der Methoden und Aspekte, Bemühen um Anschaulichkeit und um Genauigkeit im Umgang mit der Musik, Vermeiden einer engen Fachsprache, klare Phasierung, Beschränkung in der Hinführung auf exemplarische Stellen, Bemühen um Aktivierung der Zuhörer. Aus diesen Gemeinsamkeiten und aus dieser Vielfalt der Möglichkeiten lässt sich freilich ein „optimales“ Kinderkonzert nicht ableiten. Denn nicht Sachzwänge oder objektive Tatbestände allein bestimmen die Planung und Durchführung, sondern im Kontext der aktuellen Situation zu treffende Entscheidungen, die die vielfältigen Bedingungen zu berücksichtigen haben und ohne persönliche Wertungen nicht auskommen.

(1) Ausführlich bei Ernst Klaus Schneider: Ein Kaleidoskop von Umgangsweisen mit Musik. Vermittlungsformen in Detmolder Familienkonzerten, in: Franz Niermann (Hrsg.), Erlebnis und Erfahrung im Prozess des Musiklernens. Festschrift für Chris- toph Richter, Augsburg 1999, S. 82–91
(2) Franz Amrhein: Sensomotorisches Lernen als Basis für musikalisches Lernen, in: Diskussion Musikpädagogik 8/00, S. 12–25

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