Singpädagogik – nur für Erwachsene?

Zur Situation des Singens in der Musikpädagogik · Von Uli Führe


(nmz) -
Für wen singen wir?
Wer kennt das nicht? Da stehen sie, die Kinder, und schauen auf die Musikpädagogin. Und sie? Sie schaut mit einem „komm-sing-doch-mit“-Blick zu den Kindern. Das ist ja nichts Verwerfliches. Wer viele Musikpädagogen/-innen gesehen hat, weiß, dass das heute der Standard ist. Die Kinder erleben Singen oft als gemachte Veranstaltung. Sie bekommen mit, da wird etwas für sie inszeniert. Musik als Aktivierung. Musik als Programm. Man stelle sich vor, ein Vater würde im Auto mit den Kindern fahren und bei jedem Blinken, Schalten oder Steuern sich zu den Kindern auf den Rücksitzen hinwenden: Da schaut, so schaltet man, so steuert man, so blinkt man. Nein, er fährt einfach ohne Bedienungskommentar. Und die Kinder bekommen mit: Der macht was ganz Selbstverständliches. Der bringt uns vorwärts. Das ist sein Ding. Und wenn die Mutter fährt, ist es ihr Ding. Schnelles Fortkommen ist selbstverständlich.
Ein Artikel von Uli Führe

In vielen Erwachsenenköpfen haben sich Manfred Spitzers Erkenntnisse, dass Musik das Hirn höchst optimal fördert, eingerichtet. Allerdings mit fragwürdigen Schlüssen: Sie schicken das Kind zum Musikunterricht, weil dann die beiden Hirnhälften besser stimuliert würden, weil der Spracherwerb optimiert würde, weil die soziale Kompetenz im gemeinsamen Musizieren gefestigt würde, weil, weil weil!

Das mag alles auch stimmen. Aber ist das Musik? Ist so ein Singen anstrebenswert?

Und wie geht es erst den musikpädagogischen Sängern/-innen? Sie machen ihren Job, so gut sie können. Sie sind oftmals die letzten echten Menschen, die ein Kind singend zu sehen bekommt. Dann verzieht sich das Singen in die Fußballstadien, unter die Weihnachtsbäume und in die Mattscheibe. Bei DSDS entdecken die Jugendlichen, dass Singen von hoffnungsfroh-naiven Altersgenossen gelebt wird. Die Elternhäuser sind verstummt, die Schulen, je weiter sie fortschreiten, entmusikalisiert. Nur noch ein paar als Zierrat für Schulfeste gehaltene Musikpädagogen beackern einen austrocknenden Boden. Schulleiter streichen die Stunden und rennen kurz vor Jahresschluss zum Musikzimmer: „Ham se nicht ein Musical, das man als Rahmen für ne Verabschiedung aufführen könnte?“

Nö, hat der Musiklehrer nicht. Dafür braucht es nämlich Zeit. Und Geld. Und Räume. Und die Fähigkeit, so etwas zu organisieren.

Also:

Für wen singen wir?
Und was singen wir?
Und wer singt was für wen und warum?

Die Liederstempel

Die Köpfe sind frisch, die neuronalen Bahnen noch weitgehend unbeschrieben, und sie sind frei für Information. Das Wort belehrt und erklärt, deutet und führt, erzählt und besetzt. Aber gerade in der Kombination mit der Musik bekommt das Wort eine wirklich tiefgreifende Macht. Es fräst sich über Melodien, Rhythmen und Harmonien ein in unser Wesen. Unser Langzeitgedächtnis wird (hoffentlich) glückhaft gefüttert, und damit wird eine Erinnerung geschaffen, die uns noch in der tiefsten Demenz erhalten bleibt, wenn längst schon alle äußere Gegenwart verloren ist.

Und so nutzten zu allen Zeiten Pädagogen die Musik zur Prägung der Kinderhirne. In dem FDJ-Lied „Vorwärts, freie deutsche Jugend“ lernten die FDJ-Kader, dass man der Partei „vertraun“ sollte, damit man auf „das Morgen baun“ konnte. Das Morgen ist ein wenig anders geworden als gedacht, aber diese Verse klingen in den Köpfen immer noch nach. Die Signalquart mit ihrem Aufforderungscharakter sollte die jungen Menschen mitnehmen auf dem Weg in eine neue, gerechtere Gesellschaft. Und damit man nicht das Gefühl hatte, dass man so triviale Schlagermelodien nutzt, wie der dekadente Wes­ten, ist der zweite Teil des Liedes in einer anderen Tonart. Dort ist dann noch das „Vorwärts, und nicht vergessen“-Motiv untergebracht, das dieses Lied in einen größeren Zusammenhang stellt. Ein klein wenig machen die Autoren noch ein Zugeständnis an die Popularmusik: Bei „unser Vertraun“ kokettieren sie mit den Synkopen des Jazz. Pädagogische Musik kommt halt nicht ohne Anbiederung aus.

So tat und tut das auch die Kirche. In den 60er-Jahren wurden neue flotte Lieder geschrieben, die den Duktus der Popmusik im weitesten Sinne aufnahm, und nun durch die Kirchenräume hallte. Der Pontifex lebte nun nicht mehr nur in Rom, sondern jedes noch so kleine Gemeindemitglied wurde in dem Lied „Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen“ zum Brückenbauer. Die Melodie wirkt wie entlehnt aus der Begleitmusik eines Edgar-Wallace-Krimis mit Joachim Fuchsberger und Klaus Kinski. Die scharfe Blue-Note-Quinte im zweiten Takt vermittelt eine leicht verruchte Jugendnähe. Die brave chorale Kirchenmusik wurde angeschärft und sollte die Jugend auf der flotten Song-Vespa mitnehmen.

All diesen Liedern aus jener Zeit ist gemeinsam, dass sie im Umfang ihre kindliche Zielgruppe kennen und sie weder über- noch unterfordern. Wenn ich da an heutige Publikationen denke, wie Lieder für Grundschulkinder ohne mit der Wimper zu zucken zum unteren g komponiert werden, dann bleibt für die älteren Autoren nur größtes Lob. Vom Stimmumfang sind die Lieder gut gemacht. Auftrag erfüllt. Damals waren die Lieder immerhin von der stimmlichen Seite machbar.

In den 70er- und 80-Jahren dichteten Kinderliedermacher fleißig gegen Atomkraftwerke und Pershing-Raketen an. Die kleinen 4-Jährigen sangen mutig gegen Kalkar und Pershing-Stationierung, obwohl sie gar nicht wissen konnten, um was es genau ging. Und heute tun sie es wieder. Eltern können in der Durchsetzung ihrer Ansichten manchmal gnadenlos sein. Man instrumentalisiert die Zahnlückengesichter vor den Atomkraftwerken für Ziele der Erwachsenen. Was können Kinder für AKWs? Bisher hat noch kein Kind einen schnellen Brüter gebaut.

Die didaktischen Texte in der Schule erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. So seien hier drei Beispiele aus einem neuen Liederbuch aufgezeigt, das 2011 frisch auf den Markt kommt. „Der Kobold ist ein frecher Wicht, Erziehung: Darauf hört er nicht …“ Ist die Reflektion über Erziehung eine Aufgabe für Kinder? Gemeint ist wohl Ermahnung, Belehrung, Zurechtweisung, auf die man nicht hört. Oder: „Du streckst den rechten Arm rein, du streckst den rechten Arm raus, du streckst den rechten Arm rein und dann schüttelst du ihn aus …“ Das Lied soll zur Bewegung anregen. Musik und Bewegung, ein Beispiel aus dem fächerübergreifenden Unterricht. Eine gute Absicht! Aber: Man streckt sicher einen Arm raus, doch man zieht ihn dann zurück. Einen Arm zurück strecken, hm, was das wohl meint? Und noch ein kreatives Elaborat aus gut meinenden Lehrerköpfen: „Ein Dreieck hat drei Ecken, eins, zwei drei, man zeichnet’s mit drei Strecken, eins, zwei, drei. Ecke, Strecke, Ecke, Strecke, Ecke, Strecke.“ Das ist noch so ein Beispiel aus dem fächerübergreifenden Unterricht. Die Melodien sind so idiotensicher, dass selbst die fachfremdeste Lehrkraft sich nicht überfordert fühlt. Als Musiker bekommt man Mitleid mit dem armen Lied, das für solche Sachen missbraucht wird. Und man stellt sich vor, wie diese Melodien und Texte sich lebenslang einprägen. Dann schon lieber „Mein Hut, der hat drei Ecken“!

Das mögen die Kinder

„Kennen Sie das Lied XY?“ – Ich sage nein. – „Das singen meine Kinder wahnsinnig gerne. Soll ich es Ihnen zuschicken?“ – Aber bitte gerne doch.

Und dann kommt ein paar Tage später das Lied. Ich sage keinen Titel, keine Altersstufe, keine Institutionsart. Ich sage nur soviel: Es hat einen grausamen Text. Von der Lyrik ist alles so handgestrickt, dass sich Bach auf Bahn reimt. Immerhin sind B und a gemeinsam. Aber die Melodik! Es gibt kaum eine Melodie, alles bewegt sich auf einem Ton, er rhythmisiert die Worte. Periodisch ist alles chaotisch, die Sprachbetonungen sind widersinnig. Akkordfolgen, die man mehr von der gitarrentechnischen Rutschkunst verstehen kann, bilden ein harmonisches, ja wie soll man sagen, Gerüst?

Nichtsdestotrotz strahlte diese Person, als sie mir von diesem Lied und ihren Kindern erzählte. Nun, ich werde dieses Lied nie einsetzen. Aber! – und jetzt kommt es: das Lied erfüllt immerhin einen bestimmten Zweck: Mittlerweile muss man froh sein, wenn jemand live vor Kindern mit Freude singt.

Wiegenlieder von Opernsängern

Plötzlich entdecken sie wieder die intimsten Lieder unserer Kultur: Wiegenlieder. Geschaffen für den heiklen Moment, wenn der kleine Windelmensch den Übergang vom Wachsein zum Schlafen finden sollte. Geborgen im Vertrauen zu den Eltern hören sie die feinen Gesänge, die den Atem beruhigen, den Herzschlag befrieden und die Muskelspannung eutonisieren sollten.

Eigentlich eine feine Sache! Wenn nicht klassische Kulturhüter sich der Sache annehmen würden. In Zusammenarbeit mit dem SWR ließ ein Verlag Wiegenlieder von Opernsängern einsingen und bekam wunderbar werbende Schützenhilfe vom öffentlich rechtlichen Sender SWR. Das muss man sich mal vorstellen: Man führt beide Extreme zusammen! Das intime Wiegenlied und den auf Lautstärke getrimmten Opernsänger. Da passt nun gar nichts zusammen, außer der Idee, dass man den Kindern schon früh den schönen und guten Gesang der europäischen Hochkultur ins Ohr legen will. Die Opernsänger sind im Nutzen ihrer Resonanzräume so perfekt, dass selbst ein Pianissimo noch kräftig Dezibel erzeugt. Das zarte Kindlein auf dem Arm wird von einem gedämpften Düsenflugzeug angebrüllt. Natürlich haben sich einige der Sänger mächtig angestrengt, dass die Stimmen fein klingen. Aber was will man machen? Ein Achtzylinder-Reihenmotor brummt im Leerlauf immer noch ganz anders als ein kleiner billiger Eintakter.

Stimmen da Form und Inhalt überein? Wohl kaum.

Doch die Macher der Produktion fühlen sich bestätigt. Sie bekamen großen positiven Zuspruch. Aber nicht hauptsächlich von den Kindern. Und wenn, dann nur von gebildeten gut situierten Kindern aus den Villenvierteln, wo das Klavierunterrichtsabo von den Großeltern als Beigabe in der Wiege liegt.

Ich höre gedehnte Silben im breitesten Legato. Aber natürlich, denn die meisten Komponisten sind Romantiker. Von Schubert, Schumann, Spohr, Cornelius über Brahms und Humperdinck sind alle dabei. Der Wächter tutet in sein Horn, die Mutter singt Eia popeia, der goldene Wagen geht, der Wald mahnt, die Seele ist gespannt, Engelein lassen grüßen, einige davon falten die Händchen der Kinder und auch der kranke Nachbar ist dabei. Ein bestimmtes Bildungsbürgertum sehnt sich nach dem heilen Weltbild von Wilhelm I. mit dem dazugehörigen Gesang, aber die Kinder wachsen unter der Ära www.Merkel.de auf. Wann hat es so etwas schon einmal gegeben, dass sich eine kulturelle Gegenwart so in die Vergangenheit träumt? Wie dem auch sei, die Sänger können nichts dafür. Sie verkaufen sich meistbietend. Sie machen das, was man von ihnen verlangt.

Wer singt hier was für wen und warum?

Von Hühnerställen und mangelnder Würde

Die Musikprofessorin hatte eine Gruppe von Grundschulkindern. Es kam die Stelle, bei der jedes Kind ein Lied vorstellen durfte, das es gerne mochte. Theresa, 7 Jahre, sehr vital mit blitzenden Augen, stand auf und legte los: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motooorad, Motooorad, Motooorad …“ Es folgte ein kurzes Schweigen, dann graue Betroffenheit im Gesicht der Musikprofessorin. „Theresa, findest du denn das Lied wirklich schön?“ Das Kind merkte, dass etwas nicht stimmte, zögerte kurz, sagte aber dann mutig „Ja, das mag ich ganz gern. Ist doch lustig!“ Die Musikprofessorin ging in die Hocke, auf Augenhöhe: „Hast du dir denn schon mal überlegt, wie deine Oma das finden würde?“ Ein fragendes Kindergesicht schwieg und wartete auf die weitere Belehrung. „Das ist für eine ältere Frau sehr entwürdigend, wenn man so etwas singt. Da fehlt der Respekt. Hast du dir das schon mal überlegt?“ Das Kind schwieg ordnungsgemäß. „Kennst du denn kein Lied, wo sich deine Oma drüber freuen würde? Mit einem schöneren Text?“

Das Kind hat seine Lektionen wohl gelernt. Singen muss etwas mit den Werten der Lehrer/-innen zu tun haben. Political correctness macht auch nicht vor der Grundschule halt. Und! – Musik muss einen Zweck erfüllen, hier die Moralpflege von älteren Damen. Und! – Vorsicht vor dem, was Spaß macht. Und! – Singe bitte nur in geordneten Bahnen.

Was die Musikprofessorin übersieht, ist eine ganze Ansammlung von Grundphänomenen des Singens: Ausdruck des Gefühls, hier Ironie, Spiel und Freude. Singen kann gewisse Dinge sublimieren, man drückt manchmal Sachen aus, die man anders nicht ausdrücken könnte.

Beispiel: „Ein Vogel wollte Hochzeit halten.“ In diesem Lied, das um 1600 aufgeschrieben wurde, vermutlich aber älter ist, stellten die Autoren gesellschaftlich höhergestellte Personen, wie zum Beispiel den Herrn Kaplan, als Tierfigur dar. Sie konnten bestimmte, manchmal lächerliche Verhaltensweisen, die diesem Stand eigen sind, in ein übertragenes Bild fassen und sich so aus sicherer Entfernung über etwas Hochgestelltes lustig machen. Das Lied steht heute in allen Liederbüchern, Frau Musikprofessorin singt es auch. Sie würde allerdings auch das Lied vom Motoorad singen, wenn es im 16. Jahrhundert schon geschrieben worden wäre. Dann würde sie glauben, dass da eine ganz alte, tiefe Ironie drinnen steckte. Aber da muss Frau Professorin noch 100 Jahre warten.

Singen kann im Moment einfach lustvoll sein. Das sind Dinge, die nicht jedem Lehrenden in den Schulalltag passen. Dann schon lieber die akribische Erfüllung von Lehrplänen. Da hat man wenigstens den Schulrat und die Kultusministerin auf seiner Seite.

Und vor allem sollte man sich freuen, wenn ein Kind heute ein Lied kann. Das ist ja nicht mehr selbstverständlich. Auf diesem Level sind wir.
Soll man die Singpädagogik abschaffen?

Aber nein. Daniel Barenboim beschreibt in seiner Autobiografie, wie ihn seine Lehrerinnen und Lehrer zum Üben motivierten. Nicht mit sturen Tonleitern und Dreiklängen, sondern er lernte seine Technik an den Stücken. Im Spiel mit Mozart erlangte er so seine Reife. Wir sollten um Himmels willen auch nie ein Lied singen, um jetzt die Sexte oder eine Synkope zu erlernen, sondern weil es ein gutes Lied für uns ist. Ein Lied, das wir vermitteln, muss den ­Lehrenden gefallen. Die Schüler nehmen sehr genau wahr, ob man das mag, was man tut. Sie wissen zu unterscheiden zwischen den begeisterten Musikern und den Notenbeamten. Ein Lied, gleich welcher Art, muss immer ein Kunstwerk sein. Ob es sich nun um die philosophische Betrachtung des aufgegangenen Mondes oder um die Großstadtmelancholie von „Sound of silence“ handelt, ob wir einen Bach-Choral oder einen Britten-Satz intonieren. Das ist alles einerlei.

Musikpädagogik zielt immer zuerst auf den Vermittler und dann auf die gemeinte Zielgruppe. Die Lehrer- und Erzieher/-innen müssen erst die Vorgaben akzeptieren. Und diese Vorgaben sind immer Ausdruck eines sich ständig wandelnden Zeitgeistes. Musikpädagogen sind wie alle Menschenführer Zeitgeisttransporteure. Das, was als wahr empfunden wird, ist der Anstrich der Gegenwart auf der Grundierung der Vergangenheit. Aber man sollte sich nur mit Farben abgeben, die einem guttun. Aufgesetzte Konzepte schaden allen: den Lehrern wie den Schülern.

Gelungen ist das Ganze, wenn wir Musik als Teil unseres Lebens vermitteln können, als Bereicherung unserer Lebensfülle, der die Wirklichkeit für Momente aus dem Alltäglichen erhebt. Und das Tollste daran ist, dass man ein gelungenes Singen nicht herstellen kann wie einen Papierflieger.

Aber für alles gilt: Man sollte nur Lieder singend vermitteln, die man auch mag. Singpädagogik für die Lehrplanerfüllung ist zu wenig.

Singen ist Verantwortung für sich selber – und für andere. 

Nachtrag

Janosch (80), Autor und Zeichner, hätte seine beliebten Kinderbücher gerne etwas intelligenter geschrieben. Er sagte der Wochenzeitung „Der Freitag“, er habe sich aber an den Käufern der Bücher orientieren müssen – und das seien die Mütter, nicht die Kinder. „Die Mütter sind oft nicht die Klügsten. Die denken, dass die Kinder dumm sind, die sind aber nicht dumm“, sagte Janosch. (Badische Zeitung, 11. März 2011)

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