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Alle Artikel kategorisiert unter »Andrea Welte«

Interaktion

09.04.22 (Andrea Welte) -
Der Band umfasst Beiträge zum Thema Interaktion, die auf der Online-Jahrestagung der Gesellschaft für Musikpädagogik vom 18. bis 20.9.2020 und einer vorbereitenden Tagung am 26.10.2019 in Leipzig präsentiert wurden.

Utopien denken in der Musikpädagogik

27.10.21 (Adrian Niegot) -
Das Verlassen bewährter Ordnungen, Verfahren und Wertkategorien ist riskant, weil es dabei, wie die Erfahrung lehrt, nie nur etwas zu gewinnen, sondern immer auch etwas zu verlieren gibt. Vielleicht ist auch aus diesem Grund das Adjektiv „utopisch“ im alltäglichen Sprachgebrauch eher negativ besetzt: Mit ihm wird Skepsis dort angemeldet, wo weitreichende, umstürzende Änderungsideen geäußert werden.

Unsere Arbeit ist abhängig von physischer Nähe

29.03.21 (Andrea Welte) -
Ilona Schmiel ist Intendantin der Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG, verantwortlich für das Tonhalle-Orchester Zürich sowie den Konzertsaal Tonhalle Maag. Zuvor war sie unter anderem Intendantin und Geschäftsführerin des Beethovenfestes Bonn und künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin des Bremer Konzerthauses. Musikvermittlung ist ihr ein Herzensanliegen. 2018 wurde sie in der Kategorie „Charakter“ des „Junge-Ohren-Preises“ als Persönlichkeit ausgezeichnet, die an den unterschiedlichen Stationen ihrer Karriere programmatisch wie strukturell wegweisende Akzente für Musikvermittlung als essenziellen Bestandteil von Kulturinstitutionen gesetzt hat.

Gelingendes Leben und Musik

30.03.20 (Adrian Niegot) -
Der Band umfasst Beiträge, die auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikpädagogik (GMP), die vom 9. bis 11. März 2018 zu dem genannten Thema an der Folkwang Universität der Künste Essen stattfand, präsentiert wurden. Er gliedert sich in die drei Bereiche Diversität/Identität, Teilhabe und Beziehung/Resonanz. Diese Dreigliederung ergab sich aus der vorbereitenden Tagung, auf der die Referentinnen und Referenten ihre Ausgangsideen vorstellten und diskutierten. Es handelt sich daher um eine lose, an Beziehungen zwischen den Beiträgen angelehnte Strukturierung, die nicht impliziert, dass sich die subsumierten Beiträge mit den zugeordneten Begriffen expressis verbis auseinandersetzen oder diese gar systematisch untersuchen. Eher können die zugeordneten Stichworte als Gravitationszentren aufgefasst werden, zu denen sich die Texte in jeweils eigener Weise in Beziehung setzen lassen.

Konzerte für die Jüngsten

29.10.19 (Andrea Welte) -
An der HMTM Hannover entwickelten Studierende Konzerte für die Jüngsten und gingen dabei musikalisch, pädagogisch und darstellerisch auf die Besonderheiten dieses Publikums ein. Aus erwachsener Sicht sind 0-3-jährige Kinder ein Konzertpublikum mit zahlreichen Besonderheiten: Es kennt die Regeln des bürgerlichen Konzertbesuchs nicht, wendet in der Musikrezeption keinen Werkbegriff an und sucht nach keiner übergeordneten künstlerischen Ebene. Kausale Zusammenhänge sind von geringem Interesse, denn jeder Moment wird einzeln wahrgenommen. Dafür verfügen Babys und Kleinkinder über ein immenses Vorstellungsvermögen und bringen eine hohe Bereitschaft mit, sich zu amüsieren und alles um sich herum wahrzunehmen. Also keineswegs anspruchslose Konzertbesucher, im Gegenteil: Sie geben den Musikern mit ihrem Verhalten stets und unmittelbar ehrliche Rückmeldungen.

Musizieren mit Hörschädigung

14.02.19 (Andrea Welte) -
Unter der Überschrift „Musizieren mit Hörschädigung – (wie) geht das?“ findet am Samstag, den 11. Mai 2019, eine interdisziplinäre musikpädagogische Tagung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) für Menschen mit und ohne Hörschädigung statt. Lehrkräften, Betroffenen, Expertinnen und Experten sowie Studierenden soll ein innovatives Forum für Information, Austausch und Weiterbildung zu diesem wichtigen, aber vernachlässigten Thema geboten werden.

Kreative Bildung für junge Zugewanderte

31.10.17 (Andrea Welte) -
„ImproKultur“, „Der ewige Atem“, „Leyla und Medjnun“ – den drei Projekten ist gemeinsam, dass neu zugewanderten Jugendlichen kulturelle Teilhabe in Form von musikalisch-ästhetischer Erfahrung und kreativer musikalischer Bildung ermöglicht werden soll. Gleichzeitig werden Studierende intensiv auf aktuelle gesellschaftliche und musikpädagogische Herausforderungen vorbereitet, indem sie erste eigene Lehrerfahrungen in einem ebenso komplexen wie spannenden Praxisfeld sammeln.
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