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Alle Artikel kategorisiert unter »Katharina Schilling-Sandvoß«

Interaktion

09.04.22 (Andrea Welte) -
Der Band umfasst Beiträge zum Thema Interaktion, die auf der Online-Jahrestagung der Gesellschaft für Musikpädagogik vom 18. bis 20.9.2020 und einer vorbereitenden Tagung am 26.10.2019 in Leipzig präsentiert wurden.

Utopien denken in der Musikpädagogik

27.10.21 (Adrian Niegot) -
Das Verlassen bewährter Ordnungen, Verfahren und Wertkategorien ist riskant, weil es dabei, wie die Erfahrung lehrt, nie nur etwas zu gewinnen, sondern immer auch etwas zu verlieren gibt. Vielleicht ist auch aus diesem Grund das Adjektiv „utopisch“ im alltäglichen Sprachgebrauch eher negativ besetzt: Mit ihm wird Skepsis dort angemeldet, wo weitreichende, umstürzende Änderungsideen geäußert werden.

„Bridges – Musik verbindet“

„Bridges – Musik verbindet“ ist eine interkulturelle Initiative aus dem Raum Frankfurt, bei der professionelle Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Kulturen, mit und ohne Migrations- oder Fluchthintergrund, in gemeinsamen Konzerten und Musikprojekten durch Verbindung von traditioneller und moderner, orientalischer und europäischer Musik neue musikalische Wege gehen. Seit der Gründung Anfang 2016 entwickeln mittlerweile über 100 Musikerinnen und Musiker in festen und freien Ensembles im improvisierten musikalischen Dialog, aber auch in eigenen Kompositionen, eigene Stilistiken, in denen sich unterschiedliche Musikkulturen verbinden.

Musikkulturen und Lebenswelt

30.03.18 (Constanze Rora) -
Mit der soeben erschienen Publikation gibt die Gesellschaft für Musikpädagogik den dritten Tagungsband der Reihe „Musikpädagogik im Diskurs“ heraus. Zusammengefasst sind hier die Ergebnisse der Jahrestagung „Musikkulturen und Lebenswelt“, die 2016 in Kooperation mit dem Institut für europäische Musikethnologie an der Universität zu Köln stattfand.

Lehrer als Künstler

30.05.17 (Jan-Peter Koch) -
Mit der gerade erschienenen Publikation gibt die Gesellschaft für Musikpädagogik den zweiten Band der Reihe „Musikpädagogik im Diskurs“ heraus. Zusammengefasst sind hier die Ergebnisse der Tagung „Lehrer als Künstler“, die 2015 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main stattfand.

Lernprozesse individuell fördern

Wer versucht, Aufgaben und Ziel des Musikunterrichts in den aktuellen Vorgaben für den schulischen Musikunterricht in Hessen, repräsentiert durch Kerncurricula und Lehrpläne oder Rahmenpläne für die verschiedenen Schulformen, nachzuspüren, findet zwei Aufgabenfelder: Das Fach Musik erhält und fördert die Fähigkeit, Musik lustvoll wahrzunehmen und sich durch Musik auszudrücken. Und: Durch den Musikunterricht soll ein qualifizierter und differenzierter Umgang mit Musik gefördert werden, der Schülerinnen und Schüler zu einem offenen, sachkundigen, bewussten und kritischen Umgang mit Musik befähigt. Beide Leitbilder schließen im Begriff Umgang mit Musik sowohl musikpraktische Gestaltungsprozesse als auch Formen des Hörens und Reflektierens ein. Selbstverständlich und folgerichtig gehen diese Zielerwartungen von der Annahme aus, dass jeder Mensch ein musikalisches Potential mitbringt, das im Rahmen seiner individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert werden kann und muss. Grundannahmen und Grundprinzipien des Musiklernens lassen sich daraus ablesen und ableiten:

Herausforderungen und Perspektiven

Die GMP hat sich in ihren Tagungen der letzten Jahre konsequent aktuellen Themen der Musikpädagogik angenommen:

Herausforderung soziale Inklusion

Bereits im März 2011 veranstaltete die Gesellschaft für Musikpädagogik (GMP) ein Symposium, um den Chancen und Grenzen des Inklusionsgedankens für die künstlerische und musikpädagogische Arbeit nachzugehen. Ein Jahr später konnten in einem Kolloquium die Perspektiven dieses anspruchsvollen Themas erweitert werden.

Eine musikpädagogische Herausforderung

Mit der Wertschätzung der grundsätzlichen Verschiedenheit aller Menschen hebt sich der Gedanke der Inklusion vom Integrationsbegriff ab. Differenz und Diversität werden als Bestandteil und Bereicherung des Umgangs miteinander und für die pädagogische Arbeit erkannt.
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