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Alle Artikel kategorisiert unter »Charlotte Oelschlegel«

Do it yourself trifft auf Neue Musik

28.03.17 (Charlotte Oelschlegel) -
Neue Musik kommt bei der Mehrzahl junger Musikinteressierter nicht an. Doch in subkulturellen Szenen bewegen sich Musiker immer öfter an Schnittstellen zwischen Underground- Kultur und Neuer Musik. Ob und wie Neue Musik in Verbindung mit Performance und bildender Kunst auch im Club-Ambiente funktioniert, oder ob Subkulturen möglicherweise ein neues Publikum für zeitgenössische Musik generieren, hat sich unsere Autorin Charlotte Oelschlegel gefragt und sich für die nmz in Szene-Clubs im Underground des Stuttgarter Großraums umgehört.

Wo eine Bassfigur Sicherheit gibt

06.11.16 (Charlotte Oelschlegel) -
Zu den Projekten des Vereins „Music can help“ gehörten in der Vergangenheit ein Musiktheaterprojekt mit deutschen und palästinensischen Schülern, Konzertangebote beispielsweise in Bethlehem und verschiedene musikpädagogische Aktionen. Durch die Programme soll die Lebenssituation benachteiligter Kinder verbessert werden.

Wenn die Klassik Neue Meister sucht

25.10.16 (Charlotte Oelschlegel) -
Mit minimalistischen Pianomelodien, Streicherarrangements und Elektronika auf Federico Albaneses Album „The Blue Hour“ startete das in Berlin ansässige Label „Neue Meister“ Anfang 2016 als Sublabel von Berlin Classics mit einer dezidierten Vision für eine neue CD-Reihe: Einen Überblick über das Schaffen junger zeitgenössischer Komponisten zu geben, die mit ihren Projekten verschiedener Stilrichtungen auf dem Label vereint präsentiert werden. Ziel war es, ihnen damit eine angemessene Plattform in der Öffentlichkeit respektive auf dem Markt zu bieten.

Intensives Maß an Zusammenspiel gefordert

06.10.16 (Charlotte Oelschlegel) -
Konzertstücke für Bratsche und Klavier, Bärenreiter Verlag, Herausgeber Kurt Sassmannshaus +++ Alexander Glasunow: Élégie op. 44 für Viola und Klavier, G.Henle Verlag, Herausgeber: Dominik Rahmer, Fingersatz: Klaus Schilde +++ Johannes Brahms: Sonaten in f-Moll und Es-Dur für Viola und Klavier op. 120, Bärenreiter Urtext

Solist in Österreich

05.10.16 (Charlotte Oelschlegel) -
Jahrelang wurde über die Nutzung des alten, sanierungsbedürftigen ehemaligen Benediktinerklosters im österreichischen Ossiach nachgedacht. Da im Ort seit über 40 Jahren das klassische Musikfestival, der Carinthische Sommer, stattgefunden hatte, entschied man sich 2007 dazu, das Kloster ganzjährig der Musik zu widmen. Mit zwei Standorten, dem Stift Ossiach und dem 50 Kilometer entfernten Knappenberg ist die Carinthische Musikakademie die einzige Institution ihrer Art in Österreich und zu einer wichtigen Begegnungsstätte für Musizierende und Hörer geworden.

Herausforderung gemeistert: Christian Euler und Paul Rivinius mit Hindemiths Bratschen-Sonaten

23.09.16 (Charlotte Oelschlegel) -
Hindemiths anspruchsvolle Sonaten finden sich im Standard-Repertoire vieler Bratschisten. Die charakterstarken Kompositionen brauchen Spieler, die sich selbstbewusst und mit emotionalem Feingefühl an die Interpretation wagen. Der Bratschist Christian Euler und der Pianist Paul Rivinius haben es gewagt.

Aus Sibelius’ Schatten

05.09.16 (Charlotte Oelschlegel) -
Als finnischer Komponist hat man es im Schatten von Jean Sibelius nicht einfach. Einojuhani Rautavaara war einer der ersten, der mit seinem Werk den internationalen Durchbruch schaffte und sich so aus der Übermacht des großen Vorgängers befreien konnte. Er studierte in Tukur Klavier und später an der Sibelius-Akademie in Helsinki Komposition bei Aarre Merikanto. Mit dem Koussevitsky-Stpipendium ermöglichte ihm Sibelius höchstpersönlich, seine Studien an der Juilliard School of Music in New York bei Vincent Persichetti und am Tanglewood Music Center bei Roger Sessions und Aaron Copland fortzuführen. Es folgte ein Privatstudium der Zwölftontechnik bei Wladimir Vogel in Ascona. Nach seinen Studien wurde Rautavaara selbst als Lehrender tätig, von 1976 bis 1990 als Professor für Komposition an der Sibelius-Akademie.

Freude an der Musik mit Erfolgsperspektive

05.09.16 (Charlotte Oelschlegel) -
Das Landesmusikgymnasium (LMG) in Montabaur ist die einzige Schule ihrer Art in Rheinland-Pfalz. Etwa 440 musikalisch interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler erhalten hier neben einer vollwertigen gymnasialen Ausbildung eine intensive musikalische Förderung. Musik ist vier- bis fünfstündiges Hauptfach, alle Schüler erhalten kostenfreien Instrumentalunterricht, vielfältige Musiziermöglichkeiten in Kammermusikensembles, Chören, Orchestern, Bands ergänzen das schulische Angebot. Der Schule ist ein Internat mit 90 Plätzen angeschlossen. Anlässlich des 25. Geburtstags des LMG sprach Charlotte Oelschlegel mit Schulleiter Richard Moser.
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